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3) die Pflasterung in den Nebenstraßen, veransckl. zu.......175 fl. — fr.
Gießen den 8- August 1853.
Der Gr. Bürgermeister D. Ebel.
1623.) Gießen.
Dienstag den 16- d. M., Nachmittags 2 llbr, sollen auf hiesigem Rathbaus, auf Antrag des Vormunds Hru. Carl Flett, die den Kindern des Heinrich Noll jun. II. gehörigen Grundstücke einer freiwilligen Versteigerung, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, auSgesetzi werden, als : Nur Nr.
271O, 314 Klftr. Acker am Erdkau- terweg, an Carl Noll und H Busch, 7, 3., 'A4. KI., 4%oo 58 Klftr. Acker auf dem Sand, an Cbr. Wallenfels II. und Chr. Wilh. Busch, % 1., 7-2. Klasse,
4%0, 52 Klftr. Acker daselbst, >/21.,
. 72 2. Klasse, giebt 8 fr.
Grundrenten.
Gemarkung Wiescck : 2716 347 Klftr Wiese am Hcmm-
weg, an I. M. Lantpus, 2. Klasse.
Gießen den 5. August 1853-
Der Vorsteher Gr. Ortsgerichts D. Ebel.
Feilgeboten.
1129) Gießen. Mit Kais. Kgl Allerh. Privilegium und unter Approbation des Hohen Kgl. Preuß. Ministeriums der Ptedizinal-An- aeleaenheiten.
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h- Bereitet au8_ den $ , tz eines für mehrere T
K Fruhluigs-Krautern BORCHARDT S 8 Monate ausreichenven A
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nimmt unbestritten durch ihre bis jetzt von keiner Seife erreichten Vorzüge, sowohl durch ihre Heilkraft als ihre überraschende Wirkung bei jeder, selbst Jahre lang vernachlässigten Hauk, unter allen eristirende» dergleichen Fabrikaten den ersten Rang ein Neben der Eigenschaft, die Haut zu reinigen, trägt sie alle Heilkräfte in sich', den Organismus sowie die Oberfläche desselben in dem schönsten Ror- ! malzustande zu erhalten. Alle Hautmängel, mögen sie in H o II nenb r a II d, ! Sommersprossen, Leberflecken, Finnen, Hitzblattern, Pusteln, Schuppen, oder irgend einem anderen liebel bestehen, werden nicht nur durch ihren ■ Gebrauch für immer vollständig beseitigt, sondern die Haut gewinnt gleichzeitig in allen Jahreszeiten jenes sammetarlige, elastische und frische Ansehen, welches zu einem wahrhaft schönen Teint erforderlich ist und bewahrt diesen stets ; vor allen nachtheiligen Einflüssen des Witterungswechsels. 3m Bade
j wirkt diese Seife außerordentlich stärkend AsESI 11110 wird sie zu diesem Zwecke
bereits vielfach und mit dem besten Erfolge benutzt.
In Hinblick auf die vielfachen Racl bildungen und Verfäl- /^vk^WT^schnngen der I)r Borchardt'schen Kräuter Seife wolle man ßvfäUißft beim Kaufe genau darauf achten, daß vi . Borchardt's aron, -wedle. Kräuter Seife in weißen mir grüner Schrift bedruckten und an beiden Enden mit nebenstehendem Siegel versehenen Päck- i eben verkauft und daß in jeder Stadt immer nur eine einzige Niederlage der ächten Dr Borchardt'schen Kräuter-Seife errichtet ist; für Gießen bestndet sich dieselbe bei Carl Fre ch.
1606) Gießen.
Donnerstag den 11. August und die folgenden Tage,
Nachmittags von 2 llbr an, sollen in der Wobnung des Kaufmanns 8. F. Höstereich dahier verschiedene Kaus- mannsgerärhschaften, als:
Fässer, Waagen und Gewichte, ein De- stlllirapparat und eine Obstpresse, Flaschen, Krüge u. s. w., sowie alle noch vorhandene Speeereiwaaren und Ligueure; ferner: Tische, Stühle w.,
gegen gleich baare Zahlung an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden.
1601) SB t e f e cf. Das aus dem Tischlergeschäft meines verstorbenen Mannes noch vorrätbige Holz, bestehend aus einer Partie Nußbaum-, Eichen-, Kirschbaumund Pappelholz, sämmtlich trocken und gut erhalten, sowie eine Partie Nußbaum- Fournire, einige Hobelbänke und noch mehreres andere Schreinerwerkzeug, bin ich gesonnen, Donnerstag den 11. d. M.,
Vormittags 9 llbr, öffentlich meistbietend gegen gleich baare Zahlung zu versteigern, wozu Steigliebhaber eingeladen werden.
Wieseck am 4. August 1853.
Carl Kliebe Wittwe.
1492) Gießen. Aechtes persisches Jnfeeten- pulver, per Loth 4 kr., beste Patent-WrilgenfehMisre in Kistchen und offen, Mineraltheer, SteiRkohlen- theer, CemeNt k. zu den billigsten Preisen en gros & en detail bei W. Lurbu ch.
1600) Gießen. Falzziegel zu billigen Preisen bei Cbr. Killmann an der Kirche.
13851) Gießen.
Frischen Zwiebelkuchen, jeden Montag, Mittwoch und Freitag, empfiehlt A. Noll im Stern.
1541) Gießen. Amerikanische Gold-Münze ist stets bei mir zu haben.
I G. A p P e I.
Zu vermiethen.
135)0) Gießen. In Lft. D. Nr. 80 in der Müblgaffe sind zwei kleine Familien- wohnungen zu vermiethen.
PH. Sckimall.
1613) Gießen. Bei Schuhmacher Heinrich Pfeil am Neuenweg ist eine kleine Faniilienwohnultg zu vermiethen und 'bald zu beziehen.
1631) Gießen. Bei Oberförster Draubt, Seltersberg, ist ein mödlirres Zimmer mit Alkoven zu vermiethen.
1343) Gießen. Das seither von Hru. Canzelist Forbach bewohnte Logis ist anderweit zu vermietyen und kann sogleich bezogen werden. Auch ist in demselben Hanse eine Dachstube mit Küche und Kammer zu vermiethen.
Balkh. Burkhardt.
1626) Gießen. Zwei möblirte, freundliche Zimmer in der Näbe der Aula, von denen das eine mit einem Cabinet versehen, können züsammen oder auch getrennt vermicthet werden. Wo? sagt die Erpedition dieses Blattes
1625) Gießen. Mein Vorderhaus in der Wolkengasse ist zu vermiethen, sowie desgl. im Hinterhaus eine kleine Stube.
H. Rothauge's Witt'.e.


