Ausgabe 
5.1.1853
 
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Fälle, in welchen die

8. 30.

8)

9)

10)

11)

erwähnen.

Er muß schreiben und rechnen können, überhaupt in gutem Rufe stehen, auch im Stande sein, Sicherheit zu bieten.

Gerichte auf die R-chwmdigkeit Ä*« .»»> V°rmii»d°rn und Euratom, aufmerksam iu machen sind, und Aussicht über Minderjährige rc.

8 ; folgenden Fällen die Gerichte darauf ausmcrk,am zu machen, daß Vor-

Schatzung en.

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Auszugsrechte und dergl., in ihrem jährlichen Wertste zu Bkaufswerth hinaus zu schätzen, oder bei Übergabe

iinteriaat bei Errichtung von Hypotheken über den augenblicklichen n areiüu weil dergleichen Uebergabcn ost zu einem,

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S-q-n, im D-L-Ich Mi. ..... Ei... u.-....d- aulgcnvmmcn.

Sind mit Gebäuden zugleich Grundstücke zu schatz-n,^°^n _____________

Erne nnun g.

Seitheriger.Bürgcrmkift.r PhiN»» Pali« M. d" s-°»'"d- «d° V

Die Vorsteher der Ortsgcrichte sind verpflichtet, in

Münder oder Curaloren zu ernennen sein «Jitn : verstandeslos geworden sind, und

1) wenn Volljährige, die nicht mehr unter väterlicher ' Unkäbiakeit zeigt, das Seinige zu verwalten;

2) wenn ein Volljähriger sein $11'11109 vellckwen 1 , unbekannt^ oder nicht leicht erreichbar, zu verwalten ist.

3) wenn Vermögen abwesender Persone 11, veren Aust ml) berichten, ihr Urtheil, soweit nur immer möglich, mit

SZrÄ?Ä Verzeichnis zu

Vormundschaft Nachricht ertheilen. , . sRM>fleauna Minderjähriger, unter Vormundschaft stehender Kinder

Nehmen die Vorsteher Mängel in der Erziehung oder H 9 9 .nit.rworiener Personen, oder in der Verwaltung dcS

ÄfStÄt find st^erbundenj dem Gerichte hiervon Anzeige zn machen.

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2) Er muß ferner großjährig sein, darf

3) nicht verstandeöloS, taub, stumm oder blind,

4) kein gerichtlich erklärter Verschwender, .

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