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2972 Stecken EichewPrügelholz, 2317 Wellen „ Reisholz, 1 Stecken Birfen-Prügelholz,
’4 u Kiefern-Scheidholz,
234 » « Prügelholz,
3'4 „ ii Skockholz,
8389 Wellen „ Reis Holz,
1 Stecken Fichien-Siockholz,
450 Wellen „ Reisholz,
4 Eichen-Stämme von 27 Cubiff.,
4 Kiefern- u „ 28 u
8 Fichten- ii ii 101 „
19 Lerchen- „ « 101 «
750 Eichen-Staiigen „ 659 „
8 Lerchen- » » 41 „
136 Fichten- u » 180'/, „
1 Eichen-Pflugswelle.
Die Eichen-Staiigen und Prügel bestehen ous geschältem Lohholz und eignen sich zu Pfählen, Baumstützen und Werkholz.
Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 20. December d. I. gestaltet.
Die Zusammenkunft ist auf der Licher Straße am Fichrenkopf.
Die Herren Bürgermeister der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen.
Gießen am 26. Juli 1852.
Der Bürgermeister Hch. Ferber.
1542) Gießen.
Versteigerung von Arbeiten bei der Stadt Gießen.
Montag den 2. August d. I., Morgens 9 Uhr, sollen auf dem Rathhause dahier folgende städtische Arbeiten an den Wenigstnehmenden versteigert werden:
1) die Räumung des Eingerinngrabens, veranschlagt zu .... 9 fl. 30 fr.
2) die Wegfuhr des Aus- raumes, veranschl. zu 8 u — „
3) die Fertigung von 5 Gewinden an Spritzenschläuchen, veranschl. zu 40 » — „
4) die Ausräumung des Oberlachgrabens, veranschlagt zu . . . . 50 „ — „
5) im Taglohn auszusüh- rende Maurerarbeit, für circa ......25 „ — „
6) Schlosser- und Schmie
dearbeit, veranschl. zu 6 » — „ Die Voranschläge können vor der Versteigerung eingeschen werden.
Gießen den 26. Juli 1852.
Der Bürgermeister
Hch. Ferber.
1546) Steinbach.
Freitag den 30. Juli 1852, deS Mittags 12 Uhr, soll dahier die Schrei'nerarbeit im neuen Backhausc, veranßhlagt zu 19 fl. 48 fr., sowie die Fertigungdeines Kanals, veranschlagt zu 52 fl. 30 fr., einer Öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden.
Steinbach am 23. Juli 1852.
Der Bürgermeister Horn.
1549) Queckborn.
Mittwoch den 4. August d. I., Mittags gegen 1 Uhr, soll auf dem hiesigen Gemeindehause die Ausübung der Jagd in der Gemarkung Queckborn, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, auf die Dauer von 2 Jahren, öffentlich meistbietend verpachtet werden.
Queckborn den 24. Juli 1852.
Der Beigeordnete Albert.
1583) Gießen.
Waarenversteigkrung.
Momag den 2. August und die folgenden Tage, Nachmittags 2 Uhr,
lasse ich im Gasthaus zum Prinzen Carl meine noch vorräthigen Sommerstoffe, als: Wollenmousselin, Jaconnet, Mousselin, Batzarin, Shawls, Sonnenschirme, Strohhüte, Bänder 2c. re. versteigern.
M. Heß.
1574) Gießen.
Montag den 2. August d. I., Nachmittags 1 Uhr,
soll die Erndte von 4 Morgen, bestehend in Waizen und Hafer, an den Meistbietenden versteigert werden und ist die Zusammenkunft am Seltersthor bestimmt.
Gießen den 29. Juli 1852.
C. Weidig.
1565) Gießen.
Freitag den 6. August l. I., Nachmittags 2 Uhr, lasse ich in meinem Hause eine große Par- thie gut gehaltene Belten, Bettladen und noch mehreres Hausgeräthe, gegen gleich baare Zahlung versteigern.
Sophie Plank, Wittwe, kleine Löwengasse, Lil. C. Nr. 132.
1554) Gießen.
Dienstag den 3. August l. I., Vormittags 11 Uhr, sollen in der bedeckten Reitbahn dahier 3 gut gehaltene Pferde meistbietend versteigert werden; auch können solche bis zum
Tage der Versteigerung aus der Hand abgegeben werden. Das Nähere ist im Reitstall zu erfragen.
Feilgeboten.
1588) Gießen. Spitzmorchelrr, Champignon, Parmesankäse, Kräuterkäse , Schweizer- und Limburger- Käse, Sardellen, Capern, Citronen, Düsseldorfer Senf, ächtes Baumöl, Tafel-Essig, Tafel-Mandeln, Tafel- Rofinen, sowie alle Sorten Thee und Chocolade, Vanille, ächte italienische Macarony u. dgl. mehr empfiehlt
L. I a h r e i s.
1590) Gießen. Weiße Johanni- Kartoffeln, vorzüglicher Qualität, die Meste zu 24 fr., ebenso in Heineren Parthieen berechnet, im Malter billiger, sind zu haben bei Hartmann M ö h l
in der Wallthorstraßc.
1547) Gießen. Treber verfällst Th. Lotz.
1587) Gießen. Neue (1852er) Holländische Häringe sind angefom- men bei L. I a h r e i ö.
1586) Gießen. Zwei, noch in gutem Zustande befindliche Claviere sind billigabzugeben. Wo? sagt die Erpedition dieses Blattes.
1582) Gießen.
Frankfurter Bier,
in Fässern, Flaschen und Schoppen bei
K. Wirth, im Jahreis'schen Garten.
1570) Gießen. Ein Garten hinter den Eichen mit Erndte ist zu verfaufen. Bei wem? sagt Ausgeber d. BlttS.
1578) Gießen
Heinrich Nsmer,
Leinenfabrifant aus Schlitz, empfiehlt zu dem bevorstehenden Marft sein wohlassortirtes großes Lager mit seinen schon früher befannteii Leinenwaaren, eigenes Fabrifat.
Dasselbe enthält: schwere gebleichte Haus- macherleinen, Handtücher in Damast und Gebild, Tischtücher mit und ohne Servietten, weiße und farbige Taschentücher, Barchent, Bettzeuge, Schürzzeuge, Möbelzeugc, Küchenhandtücher und gute kernhafle, schwere % breite Sackzwilliche u. s. w.
Er bittet, unter Zusicherung der möglichst billigsten Preise und reellster Bedienung, um gütigen zahlreichen Zuspruch.
Das Waarenlager befinkel sich bei Hm. LouiS Busch am Darmstädter Haus


