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1711) Gießen.
Die Versteigerung des Grummetgrafes von den städtischen Wiesen.
Donnerstag den 26. und Freilag den 27. August d. I., von Morgens 9 Uhr an, soll das Grummetgras von nachbezeichneten, circa 400 Morgen haltenden Wiesen, öffentlich versteigert werden und zwar
A. Donnerstag den 26. August:
1) im Oswaldischen Gar,en,
2) von den Wiesen an der Neumühle,
3) von der Fürstenbrunnenwiese,
4) von den städtischen Wiesenvierteln,
5) von den Wiesen im Heegstrauch,
6) von den Wiesen am Neuwegerthor.
B. Freitag den 27. August:
1) von den Ochsenwiesen,
2) von den Wiesen am Rödger Weg und Stolzenmorgen,
3) von den Wiesen an der Grünberger Straße,
4) von den Wiesen im Altentische und der Försterwiese,
5) von den Happelswiesen und den Wiesen links der Grünberger Straße Der Ansang ist den ersten Tag im Oswaldischen Garten, den zweiten Tag in den Ochsenwiesen.
Die Herren Bürgermeister der Umgegend werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden gefällig bekannt zu machen.
Gießen den 19. August 1852.
Der Bürgermeister Hch. Ferber.
1737) Ruttershausen. Versteigerung von Weißbinderarbeit.
Die au dem hiesigen Schulhause noth- wendig gewordene Weißbinderarbeit, veranschlagt zu 32 fl. 20 fr., soll
Freitag den 27. August d. I, deS Nachmittags um 1 Uhr, in der Wohnung des Unterzeichneten öffentlich an den Wenigstnehmenden versteigert werden.
Ruttershausen den 19 August 1852. Der Grvßh. Bürgermeister Klinkel.
1716) Oppenrod.
Montag den 30. August d. I., Mittags 1 Uhr, soll die Jagd in der Gemarkung Oppenrod unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedinglingeu, öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden.
Oppenrod den 20. August 1852.
Der Gr. Bürgermeister Weiß.
Feilgeboten.
170) Gießen. Neue (1852r) holländische Vollhäringe sind wieder angekommen und werden gegen die vorige Sendung weit billiger abgegeben bei
L. Iahreis.
1728) Gießen. Eine sehr solid gearbeitete, noch wenig gebrauchte Doppelflinte mit Damaströhren ist billig zu verkaufen. Die Redaction sagt bei wem?
17^0) Gießen. Vorzüglichen 1849r Aepfelwein und ächtes bayerisches Bier empfiehlt
L. Iahreis.
1699) Friedberg.
Rheinwein
von sehr angenehmem Geschmack zu 18 fl. die Ohm, bei Ehristian Hecht
in Friedberg.
1179)
Doctor
Borchardts Kräuter-
Gießen.
Bei der nunmehr seit Jahren rühmlichst anerkannten Vortrefflichkeit der vr.Dorchardthchen Krauter- Seife empfiehlt sich dieselbe mit bestem Rechte als das wirksamste und geeignetste Mittel gegen die so lästigen Sommersprossen, Finnen, Leberflecken und andere Hautunreinheiten, sonne überhaupt gegen spröde, trockene und gelbe Haut. ES befreit diese Leise die Haut leicht und schmerzlos von den genannten Flecken, stärkt und schützt sie vor den schädlichen Einflüssen der wechselnden Witterung, erhält die Haut geschmeidig und in frischem, belebtem Ansehen und trägt somit zur Verschönerung und Verbesserung des Teints wesentlich bei. Ganz vorzüglich eignet sich diese Kränter-Seife auch für Bäder dL und ist sie zu diesem Zwecke bereits vielfach mit dem
Seife.
besten Erfolge benutzt worden.
^@=3=^ um seicht mögliche Verwechselungen mit, von Concurrenten und Nachmachekn
CrcharÄ ähnlich benannten, Seifen zu vermeiden, wolle man übrigens beim Kaufe genau darauf achten, daß vr. Borchardt's aromatisch-medicinische Kräuter-Seife in weißen mit grüner Schrift bedruckten und an beiden Enden mit nebenstehendem Siegel versehenen Paketchen a 6 Lgk. verkauft wird, und nur allein bei Carl Frech in Gießen ächt zu habe» ist.
Ein Hinterbaus,
17Ä7) Gießen.
nung ist zu vermiethen bei
170) Gießen. Eine Familien-!
Wohnung, bestehend in 2 heizbaren Zim- 170) Gießen.
mern nebst Cabinet und Holzplatz ist zu entweder getrennt oder beisammen, ist zu vermiethen bei Bäcker Holz sch uh. vermiethen und Anfangs October zu be- Eine Familienwoh- -liehen. Das Nähere ist in der Erpedition vj dieses Blattes zu erfragen.
Chr. Schmall, ! 1733) Gießen. In dem Herbert'- DrechSlcr. scheu Hause in der Neustadt ist der erste
Vermischte Nachrichten.
1746) Gießen. Ich kaufe und verkaufe alte und neue Kleider, sowie Hemden, Kittel, Schuhe und Stiefel. W ist bei mir ein Zimmer mit oder ohne Möbel zu vermiethen.
Frech, Schneidermeister.__
auf dem Reichensand ist eine kleine Fami-
1750) Gießen. Bei Kürschner Kö h- lienwohnung, bestehend in einer Stube mit ler auf dem Kreuz ist eine kleine Familien- Cabinet, verschlossener Küche und Holzplatz, Wohnung, auf die Straße gehend, zu ver- zu vermiethen. Auf Verlangen kann die mielhen und den 25. SeptembeB beziehbar. Wohnung auch ausmöblirt werden.
KaSpar Spies.
| 1748) Gießen. I» Lit. C. Nr. 96 ' und zweite Stock, bestehend in 4 Stuben, -...... ' " ’ ~ ' Ladeneinrichtung, Kammern, Speicher, Keller
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(Hierzu eine Beilage).


