Ausgabe 
10.7.1852
 
Einzelbild herunterladen

36 5

Feilgeboten.

9S9) Gießen.

S9S>Qj03j0Si . :O3jOQjC9ßiCi

Q i gante ö Concessiomrte H 1 halbe ©

8TI Pate Pectorale ä la reglisse sWj gegen Hais- und Brustbeschwerden, als Huken, Schnupfen, Katarrh und Heiserkeit, giebt es nichis Besseres, als sie durch ihre Wirksamkeit rühmlichst bekannten feg. Hnstentabletten von H. Wenz in Wiesbaden- Werden verkauft in allen Städten Deutschlands, in Gießen bei Höpfner-Dannenberg,

Conditor.

1444) Gießen.

Mittwoch den 14. Juli, Vormittags 10 Uhr, werden in meiner Wohnung für hiesiges Militaircommaiido 18 wollene Bettteppiche, 218 Ellen Belttücherleinwand, 164 Ellen Handtücherleinwanv, 66 Ellen Hesse,i- zwillck und 51 Ellen Strobsackleinen an den Wenigstnehmenden vergeben.

Gießen den 8. 3»h 1852.

Peppler, Major.

lass) Gießen. Das der unter­zeichneten Gesellschaft gehörige S:ück Land auf der Gänsweide soll

Mittwoch den 14. Juli d. I., Nachmittags 5 Uhr, an Ort und Stelle auf 3 Jahre verpachtet welden.

Zugleich wird ein zweites Stück Land, zum Planiren, an den Wenigituehmendcn [ abgegeben.

Gießen den 9. Juli 1852.

Die Wallpsörter Schäferei-Gesellschaft, der Ealzmeister

Christian L ö b e r.

1434) Grünberg.

Dienstag den 13. d. M., Mittags 12 Uhr, soll in der Wohnung der Wagner Karl Schmidl's Ehefrau dahier

eine noch neue, vom MechanikuS vei fertigte, Drehbank

freiwillig gegen baare Zahlung versteigt werden.

Grünberg de» 7. Juli 1852.

Sudheimer.

1440) Gießen.

Hühneraugenpflaster,

per Paguet 35 kr.

Fliegenpapier,

per Bogen 3 kr.

Fliegenthee in Paqueten,

ä 7 kr.

Die einfache Abkochung von diesem für Jedermann durchaus unschädlichen Thee reicht auf lange Zeit hin, um die so lästigen Fliegen schnell und sicher zu vertilgen.

Aecht Persisches Insekten­pulver.

Dieses Pulver ist ein sicheres Speeificum zur Vertilgung der Flöhe, Wanten, Mol­len rc. und ist namenilich das zweckmäßigste Mittel, um die mir Flöhen behafteten Hunde vollkommen zu befreien.

Gießen den 8. Juli 1852.

Carl Frech.

1387) Gießen. Mein Lager in Bielefelder Leinen und Taschentüchern, für deren Güte ich garantire, bringe ich in Erinnerung. Will). Sch mall.

1439) Gießen. Vorzügliche weiße

. und graue Wolle verkauft Daniel V e tz b e r g e r

in der Neustadt Lit. D. 61.

! 1443) Gießen. Ich habe eine Parthie */, und 3/4 Ohm haltende Thran- fässer zu verlaufen. L. Iah reis.

1388) Gießen.

j 6Pfd.weiße Fett-Kernseife j

i 7 rolhe, fette, marin. Seife l 1 fl.30kr.

^8'/, ,, weißen, marmor. Oelseisef

I verkauft Wilh. Schm all.

| 1442) Gießen. Zwei noch in gutem ! Zustande befindliche Claviere sind billig abzug'den. Bei wem? sagt die Nedaetion dieses Blattes.

1421) G i e ß e n. Ein altes Clavier, noch in gutem Zustatide, steht billig zu ver­kaufe». Wo? sagt d. Erped. d. Blkts.

1441) Gießen. Mein Leinen- mib Gebilden-Lager, mit vorzüglich en Gegenständen diesjähriger Sommerbleiche vervollständigr, bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung. Vllö besotiders schön und preiswürdig empfebke ich % breite Bielefelder Leine, Böhmische und Schlesische Hanfleine, Hessische Hansmacherleine, Biele­felder Tischtücher- und Tafelgedecke, Handtücher und Taschentücher- Auw empfehle ich eine schöne Aus­wahl ungebleichter Leinen, namentl'ich wergene und stachfene Hausmacherleine», Wattirleinen, Sackleinen, Schock- und Packleinen. L. Jahr eis am Markt.

125S) Gießen. Für mehrere Hundert Zimmer Tapeten-Reste von 5 bis 10 Stück, worunter ganz feine Glanz Tapeten, werden sehr billig, und ohne Glanz, in blauer und grüner Farbe, has Stück zu 8 kr. berechnet und käuflich ül erlassen in der Tapeten- Fabrik von H. Hoch statt er in der Schloßgasse.

1431) Gießen. Tabackspflanzen sind zu Haven bei PH. Oppermann in der Neustadt.

Zu vermiethcn.

1432) Gießen. Eine Familieu- wohnuug ist zu vermielbe» und bald be­ziehbar bei Hartmann Möhl

in der Walllhorstraße.

1413) Gießen. Ein gutes Clavier ist zu vermieiben. Wo? sagt die Erpe- diiion dieieo Blattes.

1429) G ießen. Mein seither von Herrn Professor Z'iumer bewohntes Haus iu per Löwengasse ist anderweit zu ver- mielhen und im October d. I. beziehbar

PH. Herbert.

1430) Gießen. Eine neu einge­richtete Faunlienwohuung auf meinem Hin-

'erbau, bestehend in 2 Stuben, Küche, Bodenkammer, Hoizplah und Keller, nebst Mitgebranch der Waschküche, ist zu ver- mietheu und bis zum 1. August zu beziehen.

Philipp O p p e r iil a n n in der Neustadt.

1263) Gießen. In Lit. D. Nr. 12 auf der MäuSburg ist eine Familienwoh­nung zu vermleihen und kann sogleich be- zogeu werden.