Ausgabe 
31.12.1851
 
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Bekanntmachung.

Mit Bezugnahme auf die Bekanntmachung in Nto. 100, 101 und 103 dieses An­zeigeblattes haben die Kleinkinderschule mit milden Gaben bedacht:

Balser, Hofgerichtösekretär.

Bieler, Rendant.

Dr. Birnbaum, Kanzler.

Dr. Braubach, Realschuldirektor.

Brühl I., Buchdrucker.

Dr. (Karriere, Professor.

Dr. ©eurer, Professor.

Dietz, Geheimerath.

Eickemeyer, Sekliousingenieur.

Dr. Enge!, Kirchenrakh.

Dr. Ettling, Professor.

Frau Advokat Faber.

Dr. Frankenfeld, Stallmeister.

Fulda, Tabaksfabrikant.

Dr. Geist, Gymnastaldirektor. v. Grolmann I., Hofgerichlsrath. Hallwachs, Regicrungssekretär.

Dr. Hesse, Professor.

Kehr, Rechner der Spar- und Leihkasse.

Kerz, Nittmeister.

Dr. Knobel, Professor.

Knorr, Geheimerath.

Dr. Köllner, Professor.

Leuchtweis, Haupteasster.

Dr Löhnis, Professor.

Dr. Mettenheimer, Professor.

Müller, Gasthalker im Einhorn.

Dr. Neuner, Professor.

Noll, Vater, Kaufmann.

Peppler, Major.

Dr. Phöbus, Professor.

Ricker, Buchhändler.

Rumpf, Hofgerichtsadvokat. Dr. Rumpf, Gymnasiallehrer. Dr. Scharpff, Professor.

Dr. Schaum, Gymnasiallehrer.

Dr. Schilling, Professor.

Frau Schirmer.

Schirmer, Tabaksfabrikant.

Dr. Schmid, Professor.

Schmidt, Lieutenant.

Schön, Postmeister.

Schuster, Obereinnehmer.

Siebert, Nentamtsvicar.

Dr. Stammler, Physikatsarzt.

v. Starck, Staatsanwalts-Sub­stitut.

Dr. Trapp, Assistenzarzt.

Dr. llmpsenbach, Professor.

Walz, Hauptzollamis-Controleur Weber, Hosgerichtsralh.

Dr. Weber, prakt. Arzt. Wortmann, Hofgerichlsrath.

nächste n Nummer dieses An-

Die Namen der noch weiter Beitretenden sollen in der zeigeblattes bekannt gemacht werden.

2183) Gießen.

Busch scher Garten.

Dsrs hiesige MiirgeeWehr-MUsikkseps

spielt morgen,

Neujahrstag 1852,

von Nachmittags 3 Uhr an in meinem Gartensaale, wozu einladet

Gießen den 31. Deeember 1851. M. Busch.

Eintrittspreis für jeden Herrn 9 ft.; Familien-Billets 18 kt

104 Einladung zum Abonnement Wird

lithogt. Beilagen aur'icn tagt ausgegeben,

Frankfurter Anzeiger außer Montags.

vom 1. Januar 1852 ab.

Abonnementspreis für Frankfurt 45 fr. per Quartal; für auswärts bei allen Postämtern Deutschlands, gemäß dem neuen Regulativ, mit unbedeutendem Postaufschlage.

Zu Neubestellungen auf dieses gern gelesene und viel« er breitete Blatt wird hierdurch mit dem Bemerken cingeladen, solche rechtzeitig und vor Schluß dieses Monats zu machen, um complette r Exem­plare gewiß zu sein.

Alle Postämter und Boten nehmen Bestellungen an.

DerFranfsurter Anzeiger" bringt die anziehendsten und neuesten Novelle», Gedichte, Mis- cellen, launig und ernst; Schach-, Rechnen-, Räthsel- re. Aufgaben; jede Woche einen ausführ­lichen Pariser Modebericht mit Modebild; ein Feuitteio» für weibliche Handarbeiten aller und jeder Art, welches, von lithographirten Abbildungen begleitet, das Allerneueste in Häkel-, Stick-, Strick-, Filet- und Bandarbeiten, mit den deutlichsten Erklärungen zur Anfertigung, enthält; ein Feuilleton für Künste und Handwerke, ausgestattet mit dem Vorzüglichsten aus dem Bereiche