Ausgabe 
25.1.1851
 
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454) Gießen. Das von Schuhmachermeister Moog bewohnte Logis in meinem Hinterhause ist zu vermiethen und gleich zu beziehen.

M. Heß.

Vermischte Nachrichten.

126) Gießen. Man sucht in das Aus­land ein sittliches, nicht ganz ungebildetes Mädchen, welches Kleider machen, bügel» und srisiren kann. Näheres bei der Ex­pedition dieses Blattes.

0 96) Gießen. Der 7. Band A U von Schillerns Werken, I. G. g H Cotta'scher Verlag, Stuttgart und M D Tübingen 1838, wird zu kaufen ge- M M sucht. Näheres bei der Erped. d. Bl. M

145) Gießen. Die Nummern 54, 139 und 186 haben die Damen-Kaputzen gewonnen.

< E. Schneider.

156) Gießen.

W it r n xx n g.

Schon oster habe ich gehört, daß meine ge­wesene Frau, E. Schmidt von Londorf, jetzt Magd bei Herrn Kaufmann M. Heß dahier, mich aller- wärts zu verläumden sucht. Ich bitte deshalb ein geehrtes Publikum, solchen Verdächtigungen kein williges Ohr zu leihen; ich dagegen werde bei fernerem Fortdauern dieser Lästerungen bei Gericht Ruhe suchen. Zugleich verbinde ich hiermit die Anzeige, Niemand Etwas auf meinen Namen zu borgen, da ich für nichts hafte.

Gießen den 24. Januar 1851.

Dekateur Hosch.

142) Gießen. Die Unterzeichnete macht hier­mit die Anzeige, daß sie das bisher von ihrem verstorbenen Manne betriebene Geschäft durch ihre Söhne nach wie vor fortbetreibt.

Gießen den 23. Januar 1851.

Zimmermeister Ruckstu h l' s Wittwe.

Gießen. Die Reiterei der Bürgerwehr hat. vom 26. Januar bis incl. 1. Febr. d. I. die Feuer­bereitschaft und den Ordounanzdienst.

Das Ober-Commaudo der Bürgerwehr.

Fresenius. (144)

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140)

Für alle

Gießen.

Eingetroffen

und zur unentgeldlichen Durchsicht vorräthig:

. zur G tz dringenden P tz Beachtung i g

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Drittem JayresberrHt.

10V2 Bogen gr. Lericon-Format in farbigen Umschlag geheftet.

Motto: Nichts ist der Heilkunde nachtheiliger, als der ärztliche Hoch­muth: er macht blind gegen die Leistungen Anderer, und blind gegen die eigenen Schwächen. In einer Wissenschaft aber, 'die nur aufErfahrungen beruht, auf einer vorurtheilS- freie», unbefangenen Anschauung der Natur, muß uns eine jede reine Beobachtung willkommen fehl, woher sie auch immer kommen mag! Dr. Juengken

Dieses Buch constatirt durch besondere amtlich beglaubigte Attestate

1873 Heilungen,

welche in den sveciell angegebenen Krankheitsfällen durch die Anwendung der galvauo-eleetrischen Ketten von I. T. Goldberger erzielt worden sind; beigefügt ist eine interessante Abhandlung für ge­bildete Nichtärzte:

Die Heilmittel des ArzMrWrches

gegen

rheumatische, gichtische und nervöse Hebel aller Art

mit Beziehung auf die Goldberger'schen galvano - electrischen Ketten

vom

Konial. Sanitätsrath Dr. Strahl

und manches andere Beachtenswerthe. Cs verdient dieses in der neuesten medicinischen Siteratur e t n = >iq dastehende Buch mit feinen so glaubhaften Beweisen und ^hatsachen um so mehr die vollste Aufmerksamkeit der Leidenden, als es ihnen eine trostreiche Beruhigung gewahren muß, zu er- f*, wl- s° ihrer 8-lh-uW« d-rch