Ausgabe 
23.8.1851
 
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Der Städte Einnehmer Enders.

erkannt werden."

Gießen den 21. August 1851.

Gerichtliche >»>d Privat - Bekanntmachungen.

Besondere Bekanntmachungen.

16151 Gi-ßrm In F-I-I- wi-drch°lt rrialtcnrr Weisung Gr. Hess. Regierung«. Commission d-hier wird die unierm 21. Mui 1.3. Fassen- Bekanntmachung heermü w.°d-ch°It- ' die s ä m m t l i ch - n Besitzer ss-dtisch-r Gewehre werden ht-rmet -usg,fordert, da« erste und zweite Ziel innerhalb 8 Tagen an di- Stadtkaffe zu b-rchNg-n Erfolgt in dieser Reit die Zahlung nicht, dann wird von Seiten der Gr. Hess. Regrerungs- ' Lommsssion auf da« erste Ziel, worauf untern, 5. Znti ». 3- gemahnt worden ,st, "die Pfändung und aus da« zweite Ziel »°n meiner Seite di- Mahnung

1596) Gießen. Es wird für nöthig erachtet, bei der Stadt Gießen für die Dauer dieses Herbstes noch einige Flurschützen anzustellen. Lusttragende und »u diesem Dienst gualifizirte hiesige Bürger können sich zur Concurrenz in den ersten 8 Tagen auf der Geschäftsstube des Unterzeichneten einschrerben lassen.

Gießen den 19. August 1851.

Der Bürgermeister

Hch. Ferber.___

1595) Gießen. Der Pfandschein Nr. 24816 ist angeblich verloren worden. Da nun der Ver­pfänder um Ausstellung eines neuen Scheins ange- suchl hat; so werden Diejenigen, welche etwa An­sprüche an jenen Schein bilden könnten, aufgeforderl, solche innerhalb 14 Tagen dahier vorzubringen, als ansonst dem Verpfänder ein Duplikatschein ohne Weiteres ausgestellt werden wird.

Gießen den 19. August 1851.

Die Pfandhausverwaltung Bieler. Pfeil.

1561) Gießen.

Main-Weser-Eisenbahn.

Bei den Erdarbeiten in der Lindener Mark kön­nen fleißige Arbeiter gegen guten Lohn Beschäftigung erhalten.

Gießen, am 12. August 1851.

Der Gr. Hess. Sections-Jngenieur Eickemeyer.

Versteigerungen.

1604) Gießen.

Bekanntmachung.

Dienstag den 9. September l. I., Nachmittags 2 Uhr, undI die folgenden Tage sollen in dem Hause des abwesenden Kaufmannes Z. C. Seipp dahier die

in dessen Laden und Magazin befindlichen Maaren; namentlich Eisen- und Stahlwaaren und Werkzeuge von allen Sorten, Schlösser, Nägel, Drahtstifte, Waffen, Garten- und Ackergeräthschaftcn, Sägen, Rundeisen, gewalztes Eisen, Stahl, Blech, Zink, Ketten, Oefcn, Ofenrohre, Kartoffelmühlen, Waagen, Dielen, Borde, Farbwaaren, Rauchtaback, Schnupf« taback, Cigarren, Colonialwaaren, Seife, Lichter u. bergt öffentlich meistbietend gegen baare Zahlung versteigert werden, wozu alle Steigliebhaber hier­mit eingeladen werden.

Gießen den 19. August 1851.

Gr. Hess. Stadtgericht Muhl. Dr. v. Krug.

1598) Gießen.

Verpachtung städtischer Triebviertel, Baum­und Wüstungsstücke.

Montag den 1. September, Morgens 9 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause 174 stabile Tneb- xjertel, Baumstücke und Wüstungsstücke auf die Dauer von 6 Jahren in Pacht gegeben werden.

Wer dieselben einsehen will, hat sich an den Flur« schützen Noll zu wenden, welcher von hier auö an­gewiesen ist, die Stücke vor der Versteigerung auf Verlangen vorzuzeigen.

Gießen den 19. August 1851.

Der Bürgermeister Hch. Ferber..

1597) Gießen.

Verpachtung eines städtischen Kellers.

Der unter dem Schulhause in der Schulstraße befindliche geräumige Keller soll

Samstag den 30. August 1851, Morgens 9 Uhr, auf hiesigem Rathhause für die Dauer von 6 Jah­ren in Pacht gegeben werden.

Gießen den 19. August 1851.

, Der Bürgermeister

Hch. Ferber.