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1783) Gießen. Eine Familienwohnung, aus 3 bis 4 heizbaren Zimmern, Küche, Kammer, Keller, verschließbarem Holzplatz und Mitgebrauch der Waschküche bestehend, ist zu vermiethen und sogleich beziehbar. Das Nähere bei der Erped. d. Bltts.
1766) Gießen. Das bisher von der Frau Polizeiräthin Rauch bewohnte Logis ist zu vermie- then. F. Koch's Wtw.
1782) Gießen. Das obere Logis in meinem Hause ist zu vermiethen und den 1. October zu beziehen. Enders, Stadtrechner.
1831) Gießen. Zwei Stuben, Küche, Keller rc., sind an eine stille Familie zu vermiethen und alsbald beziehbar. I. F r i e b e l, auf dem Reichensand.
1763) Gießen. Ein Thcil meines Kellers ist zu vermiethen und sogleich beziehbar.
G. Fulda.
1813) Gießen. Bei Schuhmacher Junker auf dem Seltersweg ist ein Keller zu vermiethen.
1814) Gießen. Ein Logis aus 3 Stuben, Kammer, Keller und Holzstall bestehend, ist zu verleihen und bald beziehbar bei
Joh. Balth. Loos, am Markt.
1812) Gießen. Ein angenehmes Logis für eine kleine Familie, bestehend in zwei Stuben mit Kabinet, Küche, Kammer, Keller und Holzstall ist zu vermiethen und Ende October beziehbar bei
P. Plank in der Wolkengasse.
Vermischte Nachrichten.
1828) Gießen.
Bekanntmachung.
Der Unterricht in meiner Privatschule beginnt Montags den 8. October. Anmeldungen neuer Schüler bitte ich bei Herrn Reallehrer Haustein zu machen, welcher über die Einrichtung der Anstalt jede weitere Auskunft ertheilen wird, über welche ich auf Nr. 75 dieses Blatts verweise.
T h u d i ch u m.
1832) Gießen. In einem hiesigen Detail- Geschäft ist eine Lehrlingsstelle offen. Ausgeber sagt wo.
1765) Gießen. Ich kaufe reife Aepfel zu den laufenden Preisen. Joh. Balth. Noll.
1802) Gießen. Anmeldungen zu der neu sich gegründet habenden Bürger-Gesellschaft sind bei den
Unterzeichneten, bei welchen auch die Statuten zur Einsicht offen liegen, bis zum 10. nächsten Monats schriftlich einzureichen.
Gießen am 25. Sept. 1849.
C. Wittich. L. Köhler I.
1829) Gießen. Bessere Sorten Aepfel kauft malterweis D. Ebel,
zum Kaffeehaus.
1758) Gießen. Ein gesittetes Mädchen, was mit Vieh umzugehcn versteht, kann sogleich oder auf Michaeli in Dienst treten. Bei Schreinermeister Jacobi ist das Nähere zu erfahren.
1760) Gieß en. Meine Wohnung befindet sich auf dem Seltersberg in dem Hause meines Vaters, wo ich täglich von 9 bis 11 und von 1 bis 3 zu sprechen bi».
Hermann Birnbaum,
Dr. der Medizin, Chirurgie u. Geburtshülfe.
1825) Gießen. Eine goldene Vorstecksnadel ging ani Donnerstag Nachmittag verloren. Der redliche Finder wird gebeten, dieselbe gegen eine Belohnung an die Erpedition dieses Blatts abzugeben.
I 1811) Gießen. |
| WohnnngsVernnderunE Z und Empfehlung. | •« 8»
H Meine seitherige Wohnung in der Markt- g D straße, habe ich verlassen und wohne jetzt H in dem Hause des Herrn Kaufmann Appel J auf der Mäüsbnrg. Mit der Bitte, das mir «5 seither in meinem Geschäfte geschenkte Zu- H trauen zu bewahren, verbinde ich die An- A D zeige, daß ich die bisher im elterlichen Hause 8 bestandene §
Feih-Mbliothek |
Z übernommen habe, wobei es mir eine an- 1 genehme Aufgabe jein wird, ein geehrtes
Publikum zur Zufriedenheit zu bedienen. A | Gießen, den I. «ctober 1849. |
I H. KÜHN, I
S Buchbinder. K
Vaterländischer Verein.
Sitzung den 1. October: Abeudö 8 Uhr. Die Mitglieder werde» dringend aufgefordert, möglichst zahlreich zu erschettten. ■———— Der Vorftan d. -——


