Ausgabe 
27.1.1849
 
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F e i l g e b o t e n.

136) Gießen. Trockenes Buchen -Scheitholz, sowie Hafer, Heu und Stroh in kleinen und großen Parlhieen ist zu haben bei

Georg Lampus

Lit. C Nr. 1. am Kreuz.

138) Gießen. Ein sehr schöner Kronleuch­ter, ist des Raums wegen, sehr billig zu verkaufen. Die Erp. d. Bltts. sagt wo.

122) Gießen. In Oppenrod sind gute Lungsieiiie zu bekommen bei

Jakob Reh.

139) Gießen. Neu erfundenes, von meh­reren Medicinal-Behörden geprüftes

<^elaör-Oel9

non Dr. 3. Robinson in London.

Durch Anwendung dieses Oels werden alle orga­nischen Theile des Ohres ungemein gestärkt, das Trommelfell erhält seine natürliche Spannung wie­der , wodurch die Harthörigkeit sehr bald sicher ge- theilt wird.

Das Flaeon mit Gebrauchsanweisung ä l/3 Thaler, bei

Carl Frech.

3u vermiethen-

65) Gießen. Das von uns 1810 eingerich­tete Möbel - Magazin am Reichen-Sand ist aus freier Hand zu verkaufen. Sollten sich zum Kauf desselben bis zum 15. Februar keine Liebhaber fin­den, so soll dasselbe ganz oder auch getrennt, wie fich Liehaber finden, vermiethet werden. Das Nä­here ist bei H. Hellmold I. auf dem Neuen Weg zu erfahren.

64) Gießen. Der untere Stock meines Ne­benhauses auf dem Seltereberge, bestehend aus 4 Zimmern und Cabinet, Küche, Keller, Holzplatz u. s. w., ist zu vermiethen.

Gießen den 10. Januar 1849.

Dr. H. v. Ritgen.

99) Gießen. Ein großes Haus in hiesiger Stadt, in welchem seither mit dem bellen Erfolge eine Wirthschaft betrieben wurde und dessen Lokale

zur Führung einer großartigen Wirthschaft besonders geeignet sind, ist wegen andauernden Unwohlseins des Eigenthümers nebst Scheuer, Stallungen re. mit oder ohne Inventar zu vermiethen. Unter gewissen Umstän­den können dabei auch circa 24 Morgen Acker und Wiesen in Pacht gegeben werden. Lusttragende belieben sich an den Unterzeichneten zu wenden.

H. Elkan, wohnhaft bei Herrn Metzgcrmeister Plank auf der Mäuöburg.

70) Gießen. Das von Herrn Registrator Herzberger bewohnte Logie ist bis zum 1. April 1849 anderweit zu vermiethen, so wie auch 72 Klftr. Grabland auf dem Sand zu verpachten.

Ph. Oppermann.

130) Gießen. Ein Zimmer mit der Aus­sicht auf den Brcmd, mit oder ohne Möbel, wozu auch Küche und Kammer gegeben werden kann, ist zu vermiethen bei

H. Ho chll ä tter.

133) Gießen. Ein Logis aus einer großen und einer kleinen, oder auch aus drei Stuben, Küche, Kammern, Kellerabtheilung und Holzplatz bestehend, ist in Mitten der Stadt an der Hauptstraße gegen Ostern oder früher zu vermiethen. Näheres bei Ausgeber dieses Blattes.

135) Gießen. Eine Familienwohnung, be­stehend in 3 auch 4 heizbaren Zimmern rc. ist zu vermiethen und kann baldigst bezogen werden bei

G. Lampus, Lit. C. Nr. 1. am Kreuz.

124) Gießen. Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und sogleich beziehbar, auch 10 Fuder Stroh zu verkaufen bei

I. M ö h l s W t w.

125) Gießen. In Lit. C., Nr. 158 auf dem Seltersweg ist ein Logie, bestehend aus einer Stube mit Ladeneinrichtung, ferner zwei Stuben mit Eabi- uet, Küche, Keller, Holzstall, Bodenkammer, und ist bis zum 1. Mai beziehbar. Dasselbe bewohnte bis­her Spenqlermeister Bosholm.

G. M. Bogt. £

114) Gießen. In der Wallthorstraße ist ein Logis bestehend in 5 6 heizbaren Zimmern und mit sonstigen Bequemlichkeiten versehen, zu ver­miethen. Äusgeb. d. Bltts. sagt wo.

72) Gießen. Eine Familienwohnung beste­hend aus 2 Stuben, mit Kabinet, Küche, Kammer, halbem Boden, vorschließbarem Holzschoppen und