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M 'n dahiesigem Pfandstall tm Gasthaus zur Sonne ein Wagen öffentlich meistbietend versteigert werden Gießen den 24. Sept. 1849.
Der Beigeordnete R it h l.
1750) Mari en schloß.
Die Lieferung nachstehender Bedürfnisse für die Menage hiesiger Anstalt auf das Jahr 1850, soll an die Wenigstfordernden vergeben werden und zwar
I.
«m Wege öffentlicher Versteigern»!»:
1) eine Quantität Kartoffeln,
2) 1200 Stück Weißkraut,
3) 1200 Stück Würsing,
4) 20 Centner untererdige Kohlraben,
5) 20 „ gelbe Rüben,
6) 2 /, Zwiebeln,
7) 25 Ohm Sauerkraut, II. im Soumissionswege:
8) 60 Centner Erbsen,
9) 50
n
weiße Bohnen,
10) 25
II
Linfen,
11) 10
u
Reiß,
12) 20
n
geschälte Gerste,
13) 9
n
Heidegrütz,
14) 21
ii
Hirsen,
15) 36
ii
Weiß mehl,
16) 25
ii
Waizengrütz,
17) 1%
ii
spanische Nudeln,
18) 8
ii
gedörrte Zwetschen,
19) y2
ii
Pfeffer,
20) 28
ii
Butter und
21) 40
Maas
Branntwein.
Die Versteigerung der unter I. von pos. 1. bis einschließlich 7. bemerkten Gegenstände soll
Montag den 1. October l. I., Vormittags 10 Uhr, auf dem Directorial-Büreau dahier in kleineren Ab- thcilungen stattfinden und zur Einreichung der Soumissionen über die unter II. von Nr. 8 bis 21. aufgeführten Bedürfnisse ist eine Frist bis zum 2. October l. I.
Vormittags 10 Uhr, anberaumt, wovon man die Interessenten mit dem Bemerken in Kenntniß setzt, daß die Lieferungsbedingungen auf dem Directorial-Büreau dahier vor dem bezeichneten Termine eingesehen werden können und daß die Soumisstoncn mit der erforderlichen Aufschrift versehen, versiegelt und portofrei daselbst abzugeben sind.
Marienschloß den 17. Sept. 1849.
I. A.
der Verwalter
Bauer.
1787) Gießen. Die auf Donnerstag de» 20. Lcpt. angekündigte Versteigerung von neuen baumwollenen und seidenen Re gen- und Sonnenschirmen wird nicht an diesem Tage, sondern nunmehr
Donnerstag de» 27. Sept., Nachmittags 2 Uhr im Promenadehaus start finden.
F e i l g e b o t e n.
®17?5) Gießen. Al
_ FR
Mechtes SM,
Bairische« (Kitzingcr) Pier
in Fässern und Flaschen, 1846r Pfälzer
Wein und vorzüglichen Aepselwein empfiehlt
L. Iahreis am Markt.
1804) Gießen. Aepfel und Birnen, feiner Sorte, den Korb zu 30 fr., desgleichen gewöhnlicher Sorte den Korb zu 24 fr. sind zu haben bei
Forstmeister v. Buseck.
1770) Gießen. Gut gehaltene Studenten- Möbcl, als: Schränke, Pulle, Komode, Sopha, Betten u. dgl. sind billig zu verkaufen, und Näheres bei der Erped. d. Bltts. zu erfragen.
1769) Gießen. Barchent, Zwillich, Bettsedern und Daunen, Bielefelder, Schlesinger Leinen, weiße Waare, seidene Franzen, Baumwollenbieber zu Kaputzen, sowie Watten von 5 bis 16 fr. das Stück empfiehlt bestens
Jac. Kaufmann WormS am Kirchenplatz.
1755) Gießen. Mein Lager in allen leinenen Artikeln, nämlich: Bielefelder, Schlesinger, Hannöverische sowie rein Hauöleinen, Tisch- und Handtücher -Gcbild, Servietten in Damast und Hausleinen, Leinen- und Batist-Sacktücher, Bettmöbels, Zwillich und Barchent ist wieder aufö reichhaltigste assortirt, und bin durch sehr vortheilhafte Einkäufe in den Stand gesetzt, bei ausgezeichnet guten Maaren recht billige Preise zu machen und bitte um geneigten Zuspruch. Julius Wallach,
Markt, Lit. B. M. 27.
1794) Gießen. Eine große Partie Brandwein- und Aepfelwein-Fässer sind zu verkaufen auf dem Schiffenberg. F. 8 yncker.


