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soll daS Obst von den Gemeindebäumen versteigert werden.
Die Versteigerung beginnt an dem Weg von Heuchelheim nach dem Westphälischen Hofe.
Heuchelheim den 16. Sept. 1849.
Der Bürgermeister Steinmüller.
1686) Winnerod.
Montag den 24. Sept., Morgens 9 Uhr, soll eine bedeutende Quantität Aepfel auf dem Baum versteigert werden.
Winnerod den 8. Sept. 1849.
Güngerich.
Feilgeboten.
1776) Gießen. Kitzinger Lagerbier per Flasche 8 kr. bei Louis Lind.
1769) Gießen. Barchent, Zwillich, Bettfedern und Daunen, Bielefelder, Schlesinger Leinen, weiße Waare, seidene Frangen, Baumwollenbieber zu Kaputzen, sowie Watten von 5 bis 16 fr. das Stuck empfiehlt bestens
Jac. Kaufmann Worms am Kirchenplatz.
1779) Gießen. Strickwolle in der bekannten guten Qualität, in großer Auswahl, empfehlen billigst
Gebrüder Heß, Kreuz, Lit. C. Nr. 190.
1770) Gießen. Gut gehaltene Studenten- Möbcl, als: Schränke, Pulke, Komode, Sopha, Betten u. dgl. sind billig zu verkaufen, und Näheres bei der Erped. d. Bltts. zu erfragen.
1768) Gießen. Meine bisher geführten Artikel in Thibet, Mousselin de laine, Lnstre und Orleans in allen Farben und Qualitäten, Cat tun, Lamas, IVapolitaine und Shawls in allen Größen bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung.
Jac. Kaufmann Worms am Kirchenplatz.
1754) Gießen. In Gimpen, Franzen, Besatz aller Art zu Kleider, Mäntel und Mantillen, besitze ich das neueste zu den billigsten Preißen.
Auch meine angefangenen Stickereien, sowie Stramine, Wolle, Strick- und Häkelseide, Gold- und Stablperlen, sowie Stickmuster, die ich um zu räumen zu sehr billigen Preisen abgebe, bringt in Erinnerung M. Heß.
1755) Gießen. Mein Lager in allen leinenen Artikeln, nämlich: Bielefelder, Schlesinger, Hannöverische sowie rein Hausleinen, Tisch- und Handtücher-Gebild, Servietten in Damast und Hauö- leinen, Leinen- und Batist-Sacktücher, Bettmöbels, Zwillich und Barchent ist wieder aufs reichhaltigste assortirt, und bin durch sehr vortheilhafte Einläufe in den Stand gesetzt, bei ausgezeichnet guten Maaren recht billige Preise zu machen und bitte um geneigten Zuspruch. Julius Wallach, Markt, Lit B. JVä 27.
1753) Gießen. Meine neu erhaltenen Mantel-
und Kleiderstoffe als Thibet, Lama, Tartan IVapolitaine, Crepp’ a soil, Lnstre, Orleans, Mousselin de laine, Cattun, glatt und facionirt, seidne und halbseidne Stoffe, dopelte Shawls, sowie 4eckige von % bis *%, Foulards, Fischu, Cols, Tüll, Spitzen, Blonden, Bänder, wollene, seidene und glace Handschuhe, Reisetaschen, aller Art, Regenschirme und noch viele andere Artikel eiupfehle ich bei großer Auswahl zu den billigst gestellten Preisen.
Gleichzeitig mache ich auf verschiedene ausgesetzte Maaren aufmerksam, die ich zu auffallend billigen Preisen abgebe. M. Heß.
1775) G i eßen.
M e chtes
Bairisches (Kitzinger) Pier
in Fässern und Flaschen, 1846r Pfälzer Wein und vorzüglichen Aepselwciu empfiehlt L. Jahreis am Markt.
1701) Gießen.
L. Gold,
Moler und Vergolder.
wohnhaft bei Giasermeister Ganß auf dem Astcrweg
empfiehlt sich im Verfertigen von Spiegeln, Gemälde-Rahmen und sonstigen Salons- und Zim- mer-Decorationen nach den eben erhaltenen neuesten Pariser dessins; alles wird von ächten: Gold zu den lilligsten Preißen bearbeitet, welche im Preise der Silberleisten, oder sogenannten Goldlackleisten nicht viel mehr übersteigen.
Auch bemerkt derselbe, daß alte Spiegel- und Gemälderahmen, wieder so schön wie neu werden und können auch daran Verzierungen angebracht werden.
Ferner empfehle ich mich noch in retouchiren alter Oelgemälde und Kupferstiche,


