Ausgabe 
17.2.1849
 
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Zu vermiethen.

225) Gießen. Eine Familienwohnung be­stehend in 2 Zimmern, einer Kammer, Küche, Keller, Holzplatz, Mitgebrauch der Waschküche, ist zu ver- mieihen und kann alsbald bezogen werden bei

C. Steinberger in der Löwengasse.

276) Gießen. Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei

Philipp Brück, aus dem Seltersweg.

280) Gießen. Ein Logis, bestehend in 3 bis 4 Stuben, einem Kabinet, Küche, Keller und Holz­platz nebst Mitgebrauch der Waschküche ist zu ve» miethen und kann alsbald bezogen werden bei

Ehr- Busch, im Darmstädter Haus.

283) Gießen. Das von Herrn Registrator Herzberger bewohnte Logis ist anderweit zu ver­miethen und kann bis den 1. April d. I bezogen werden.

Ph. Oppermann.

- 285) Gieße n. Jur Buschischen Garten sind noch mehrere möblirte schöne Zimmer zu vermiethen.

251) Gießen. Eine Familienwohnung, be­stehend in 4 bis 5 heizbaren Zimmern, 2 Kammern, Holzplatz und Keller, beide verschließbar, sowie Mit­gebrauch der Waschküche, ist zu vermiethen, und kann sogleich bezogen werden.

Sil bereisen.

290) Gießen. iFür das nächste Semester ist eine Stube mit Cabinet zu vermiethen bei Brühl I. der Aula gegenüber.

21) Gießen. Ein Logis, bestehend aus drei auch 4 Zimmern, Kammer, Küche, Keller, Holz- uall, ist m meinem Hause zu vermiethen und gleich beziehbar. W. Dickore, Reallehrer.

Vermischte Nachrichten.

274) Biedenkopf.

Die Stadt Biedenkopf, welche als Gemeinde «ehr reich ist und pünktlich vierproeentige Zinsen entrichtet, sucht zur Deckung verschiedener Aufkün- eigungen noch eine Summe von 3 4000 fl. 4ber diese theilweise oder ganz vorzustrecken gedenkt, veüebe es bei Buchdrucker G. D. Brühl zu Gießen anzuzeigen.

216) Frankfurt a. M. Das vom Staat errichtete und von den Landesständen garantirte Badische Staats - Eisenbahn - Änlehen von 14 Millionen fl. ist rückzahlbar durch Ge­winne von 14 mal 30,000, 54 mal 40,000, 12 mal 33,000, 23 mal 13,000, 2 mal 12,000, 55 mal 10,000. Niedrigste Prämie ift 42 fl. Die nächste Verloosung findet am 28. Februar 1849 statt, uijb find hierzu bei unterzeich- uetem Handlungshause Driginaüose für alle Ziehungen gültig ä 31 fl. 30 fr. und für die be­vorstehende Ziehung allein ä 1 fl. 30 fr. zu bezie­hen. Plan liegt auf dem Comptoir des Anzeige­blatts der Stadt uud des Regierungsbezirks Gie­ßen zur Einsicht offen. Jede Auskunft wird daselbst gratis erlheilt.

Julius Stiebet junior, Banquier in Frankfurt am M. Büreau Wollgraben.

Solide Männer, die eine Agentur zu übernehmen gesonnen sind, belieben sich zu melden,

183) Gießen.

An die Besitzer von Anlehens-Loosen.

Durch mein früheres Anerbieten, Anlehens-Loose aller Art unentgeldlich nachzuschlagen, ist mancher Gewinn zur Erhebung gekommen. Da indessen viele mitunter Haupt-Treffer aus der Neuzeit wieder mierhoben sind, so ergibt sich, daß wie da­mals die Inhaber solcher Loose keine Kenntniß von ihrem Gewinne erlangt haben. Ich fordere da­her alle diejenigen, die über das Schicksal ihrer Loose in Ungewißheit sind, auf, mir dieselben zum Nachschlagen aufzugeben, und der promptesten Be­nachrichtigung gewärtigt zu sein.

Schneider-Hoff, Effeeten-Handlung. Frankfurt a. M 182) Wetzlar.

Engelbert Leonhardt, Sieinhauermeister und Manuorirer, wohnhaft im Michelischen Hause in der Silhöferstraße, empfiehlt sich mit feinen aller Arten feinen Marmorir- und Bildhauer-Arbeiten, als Grabsteine, Altäre ic. in Marmor aller Qualitäten und Couleure. Durch gute und billige Bedienung wird derselbe das Zu­trauen seiner geehrten Gönner stets zu rechtfertigen suchen.

277) Gießen. Künftigen Sonntag den 18. d. M. spielt die Bürgergarde-Musik im Busch'schen Garten. Eintrittspreis für jede Person 12 fr Anfang Mittags 3 Uhr.

284) Gießen. Eine tüchtige Hausmagd mit guten Zeugnissen, welche einfach fachen fann, wird Sit Ostern in Dienst gesucht. Das Nähere sagt die Erptt. d. Bltts. 1 a

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