Ausgabe 
6.2.1849
 
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Ferner haben sich diese Ketten tit Petersburg, Berlin, re bei allen Personen welche Anwendung davon gemacht, als unfehlbares Schuhmittel gegen die Cholera bewahrt, und sind als solches auch von vielen Aerrtcn empfohlen worden

In Gießen sind diese New-Uorker

haben.

nur allein ächt bei Unterzeichnetem zu

3- G, Appe l.

MS 204) Gießen.

«ßMö Z Ergebene Itachricht.

WKMM Die erwartete neue Cousignatiou der K. K. allerh. privil. Goldberger'schen galvano- W»* electrischen Rheumatismus-Ketten ist so eben eingetroffen, und liegen die bestellten Erem- plare zur geneigten Abholung bereit. Mit dieser Sendung empfing ich auch wieder eine " große Anzahl der günstigsten Zeugnisse und Atteste über die heilkräfiige Wirksamkeit der Goldberger'schen K. K. allerh. privil. Rheumatismus-Ketten, von denen ich nachstehend einige als Beleg für die Vortrefftichleit der Goldberger'schen Ketten folgen lasse.

Carl Frech in Gießen.

Atteste.

Mehrere Jahre litt ich an heftigem nervös-rheuma­tischem Kopfweh und alle angewandten Mittel wa­ren erfolglos. Durch einen Freund auf die von Herrn Carl Le Yen deck er in Wiesbaden ange- zeigicn G o l d b e r g e r'schen galvano-eleetrischen Rheu­matismus-Ketten aufmerksam gemacht, wandte ich dieselben an und wurde dadurch in kurzer Zeit von meinem liebel vollständig befreit.

Wiesbaden den 15. September 1848.

Gustav Justi,

Deputirter der Kammer vom Herzogth. Nassau.

Im Monat März d. I. erhielt der Unterzeichnete eine plötzliche Lähmung des rechten Arms in Ver­bindung mit den heftigsten rheumatischen Schmerzen. Durch den Gebrauch der Goldberger'schen gal- vano-electrischen Kette verließen denselben schon nach acht Tagen dcS Gebrauchs die heftigsten Schmerzen, und nach 5 (fünf) Monaten konnte derselbe alles mit dem besagten Arm verrichten, während er vor­her damit weder zu schreiben, noch eine Speise zum Munde zu führen vermochte. Er kann daher die Ketten aus voller Ueberzeugung einem jeden an der­artigen Nebeln Leidenden auempfehlen.

Coblenz den 28. September 1848.

W. E. Hartung, Kaffeewirth.

196) Gießen.

«Herrn - Hüte, neuste Fayon.

Masseillois noir et nanqtiin, schwarze und helle Parlaments-Hüte, Calabreser, sowie Seiden­hüte in der Faoon für kommende Saison, empfiehlt in feiner Waare zu äußerst billigen Preisen

H ch. Ferber.

Zu vermiethen-

205) Gießen. Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Philipp Brück,

auf dem Seltersweg.

201) Gießen. Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Jacob Noll,

in der Löwengaffe.

203) Gießen. Ein Logis auf dem Selters- weg, welches sich zu einem Laden eignet, ist zu vermiethen. Das Nähere bei der Erped. d. Bltts.

21) Gießen. Ein Logis, bestehend aus drei auch vier Zimmern, Kammern, Küche, Keller, Holz­stall, ist in meinem Hause zu vermiethen und gleich beziehbar. Dickore, Reallchrer.

189) Gießen. Das seither von Hrn. Renl- amtsvicar Kolb bewohnte Logis, ist durch dessen Versetzung anderweit zu vermiethen bei

Ehr. I u g h a r d an der Brandgasse, 160) Gießen. In dem Hause der Frau Ad- vocat Wiesscll vor dem Selterslhore, ist die obere Etage mit 6 Zimmern, 2 Kammern, Küche, Kel­ler, Holzschoppen und Mitgebrauch der Waschküche, oder die untere Etage mit 5 Zimmern, 2 Kam­mern, Küche mit Speisekammer, Keller ic. zu ver­miethen und Ende des Monats April zu beziehen. Auch kann ein Pserdeftall mit Heuboden zu den bezeichneten Logis gegeben werden.

206) Gießen. Ein Zimmer, mit oder ohne Möbel, ist zu vermiethen bei

W. Jacobi.