Ausgabe 
3.3.1849
 
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194

Atteste

Ohne von irgend Jemand aufgefordert zu sein, erkläre ich hierorts zum Wohle aller leidenden Menschen, daß mir der Gebrauch der Rheumatismus-Ketten von Herrn Gold­berger, von einem der schmerzhaftesten Kopfleiden befreit hat. Ich habe viele Jahre an entsetzlichen Schmerzen ge­litten, die nicht zn besiegen waren trotz aller Anwendung von Bädern und sehr vielen ärztlichen Mitteln mit großem Kostcn- aufwande, da rieth man mir für mein Kopfreißen enie Rheu­matismus-Kette anzuwenden, die ich beim Eintreten der hef­tigsten Schmerzen anlegte; mein Leiden verschwand, und es sind bereits mehr denn drei Monate verflossen, ohne daß ich den geringsten Anfall erlitt Ich habe feifs meiner Jugend feinen heiligen Abend mit Gesundheit verleben können, die Rheumatismus-Ketten haben mir voriges Jahr den ersten Weihnachtsabend mit Gesundheit geschenkt. Ich danke Gott und den Herren, die mir dieses Mittel verkanften, und em- vfeble dasselbe allen leidenden Menschen als heilsames Mittel.

y Gottl. Heinrich,

Ich Unterzeichneter fühle mich verpflichtet, einem Mit­menschen, welche das Unglück haben an Gicht und Rheuma­tismus zu leiden, auf die k. t privilegirten Goldberner' schen galvano elcctrischen Rheumatismus-Ketten aufmerksam zn machen. Seit längerer Zeit war ich von den peinlichsten Gichtschmerzen behaftet, was für mich als Conducteur der Eisenbahn sehr empfindlich war. Nachdem alle angewandten Mitte, fruchtlos blieben, wandte ich mich an Herrn Lepen- decker um eine Goldbergcr'schc Kette, der mir mit Vergnügen Näheres über dieselbe mittheilte, worauf ich mir eine kaufte und nachdem ich dieselbe mir einige Tage getragen batte, ließen meine so grenzenlosen Schmerzen nach und in 14 Ta­gen war ich von meinem Gicht vollkommen befreit. Ich finde nicht Worte, meinen Dank dem Erfinder dieser Ketten zu bringen, weßhalb ich mich nur darauf beschranke aus Dank­barkeit und zur Steuer der Wahrheit diese Begebenheit dein Publicum bekannt zu machen.

Wiesbaden den 28. November 1848.

I. Sou te iller, Conducteur der Taunus-Eisenbahn '

Bauergutsbesitzer in Witgenrors bei Haynau.____

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Ochsenfleisch Kuhfleisch . Rindfleisch .

Kalbfleisch Schweinefl. .

Hammelfl. . Schaafst. . . Leberwurst . gem. Wurst. Bratwurst . Schwartem.. Blutwurst .

gerächi Speck Schinken . .

Dörrfleisch . RindSfett Hammelsfett Schweine­schmalz, aus­gelassenes . dgl., unauSgel.

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1 Pfund Waizenmehl.....

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NR Nie Zugaben rum Fleisch dürfen nur in solchem von derselben Gattung bestehen, und zwar auf 10 Pfd. nicht mehr als anderthalt stliund^'c. nach Proportion, welches auf 1 Pfd. nicht vpllig » Loth ausmacht. Kopte, Fupe, G-raub, wie auch die ganz blutigen und Nicht genießbaren Stucke vom HalS sind von der Zugabe gänzlich ausgeschlossen.

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