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ach dieselbe daraus, daß an dem genannten Tage auf das dringende Verlangen des Studiosus Langsdorfs selbst eine Versammlung sämmtlicher Unterzeichner der fragilen Adresse bei einem in ber Nähe des Herrn Abraham Rosenthal wohnenden Studiosen anberamnt war, wo Herr Rosenthal, gestützt auf die von einem Dritten verwahrten Doeumente, seine Anklage mir gegenüber Punkt für Punkt öffentlich »erbringen und Nachweisen sollte, und daß, als der genannte Herr Rosenthal auf die an ihn gerichtete Aufforderung, zu erscheinen, sich, trotz des eindringlichen Zuredens der auf feine Aussage sich berufenden Mitanklager, hartnäckig weigerte, jetzt noch auf irgend etwas derartiges einzugehen, diese mit der Zuversichtlichkeit seiner während meiner Abwesenheit ausgesprochenen Behauptungen allerdings in auffallendem Widerspruche stehende Erklärung unter den sämmtlichen in der Nähe Versammelten einen Eindruck hervorrief, der sich ziemlich vernehmbar, keineswegs aber, wie von andrer Seite jetzt ausgestreut worden seyn soll, in irgend schimpfender Weife äußerte. Ich selbst weiß mich bei dieser Gelegenheit gar keiner „Demonstration" zu entsinnen, es müßte denn etwa als eine solche aufgefaßt werden, daß ich darauf hin die Ucbrtgen lachend aufforderte, mit mir zum Wirth König zu gehe» und daselbst einen Schoppen zu trinken.
Gießen den 13. Februar 1848.
Rudolf Fendt, stuck, jur.
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