Dern zu Annerod angewiesen, das Holz den Stcigliebhäbern auf Verlangen vorher an Ort und Stelle zu zeigen. ,
Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Octobcr d. I. gestattet.
Die Herren Bürgermeister der gelegenen Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekann machen zu lassen.
Gießen am 10. Juli 1848.
Der Bürgermeister G g. Reiber.
1405) Gießen
Verpachtung.
Montag den 31. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr., soll, auf dahiesigem Rathhause das dem MarcuS Arnstein in der Sonne dahier zustehende Wohnhaus, öffentlich meistbietend verpachtet werden. Hierzu wird bemerkt, daß in einem der untersten Zimmer die Ladeneinrichtung des früheren Geschäfts noch vorhanden ist, das Haus sich aber auch zur Wirthschaftsbetreibung sehr gut eignet.
Gießen den 10 Juli 1848.
Der Beigeordnete Rühl.
1403) Allendorf a. d. Lumda.
Arbeitsversteigerung.
Donnerstag den 20. Juli 1848 soll auf dem Gemeindehaus zu Allendorf die an dem Wasenmeisterö Haus erforderliche Rcparatur-
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veranschlagt ist, dann soll ferner am zweiten Schulhause
Maurerarbeit zu 2 fl. 4.0 fr.,
Schreinerarbeit „ 20», 48 /,
Schlosserarbeit n 2 n 24 »
Weißbinderarbeit 9 u 3 „
veranschlagt an die Wenigstnehmenden versteigert werden.
Allendorf a. d. Lumda den 12 Juli 1848.
Der Beigeordnete Wagner.
1255) Hohensolms.
Mühlm-Verpachtung.
Montag den 17. Juli d. I., Vormittags 10 Uhr, soll in dem Hause des Wirths Leidolf zu Naunheim im Kreise Gießen, die bei Naunheim, 2 Stunden von Gießen und 1 Stunde von Wetzlar an der Lahn gelegene, mit 3 Mahlgängen und einem angehängtcn Schlaggang nebst dem dazu gehörigen Geräthe und Geschirr, sowie mit hinreichenden Wohn- und Oeconomiegebäuden versehene Mnble, unter Vorbehalt höherer Genehmiaung, vom 22. Februar k. I. ab, auf neun Jahre meistbietend verpachtet werden. Außer der Hofraithe geboren zu der Mühle 38 Gr. Hess. Morgen Gärten, Aecker und Wiesen. Die Bedingungen der Verpachtung werden bei der Versteigerung bekannt gemacht, können aber auch vorher bei dem Unterzeichneten ein- gesehen werden.
Hohensolms den 17. Juni 1848.
Der F. S. Rentmeister Reich m a n n.
Arbeit, wovon
die Maurerarbeit zu 20 fl. 58 fr.,
„ Zimmerarbeit „ 2 u 14%»
„ Schreinerarbeit6 „ 36 » „ Glaserarbeit ,, 8 u 17 u
Feilgeboten.
1319) Gießen.
.Ot* teil teilt f d) e t adtBit If am»
Dieses, durch die berühmtesten deutschen Chemiker und Äerzte, geprüfte und mit deren Zeugnissen versehene neue Mittel, gegen das Ausfallen der Haare und zur Wicdererzcugung derselben, Ht aus den wirksamsten und unschädlichsten Erwarten zusammengesetzt und verbindet mit seiner vielfältig erprobten Wirksamkeit, im Gebrauche die Annehmlichkeit, daß cs nicht wie andere, zu gleichem Zwecke auö falben- artigen und öligen Substanzen bereitete Mittel, die Haut und Haare verunreinigt, sondern im Gegenthell, vermöge seiner ätherischen und flüchtigen Gestalt, schnell von der Haut eingesogen wird, nicht die entferntesten Fettheile zurückläßt und gleichzeitig die Haut von aller llnreinlichkeit befreiet.
Die Niederlage davon befindet sich, das Fläschchen zu 48 fr. sammt Attesten und Gebrauchsanweisung, bei ' Hermann Treppinger, Friseur.
Der obige Haarbalsam hat mir die beßten Dienste geleistet und ist derselbe aller Cmpfehlung würdig' J ' Henriette v. Liebig.


