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1553) Gießen. Ein möblirtes Zimmer, mit Aussicht auf die Straße, ist auf's nächste Semester zu vermiethen bet T>. Felsings Wittwe,

Seltersweg Lit. C. M. 10.

1566) Gießen. Mehrere gut möblirte Zim­mer mit und ohne Cabinet, sind auf nächsten Cours zu vermiethen bei Jacob Walther, Schneidermeister.

1562) Gießen. Die untere Etage im Ber­linischen Hause vor dem Wallthore ist zu vermie­then und kann den 1. October d. I. bezogen werden.

1537) Gießen. In der Nähe des Buschischen Gartens ist nächstes Semester eine möblirte Stube mit Sopha zu vermiethen. Auf Verlangen kann auch die Kost abgegeben werden.

Botenmeister Barths Wwe.

1538) Gießen. In der mittleren Etage mei­nes Hauses ist ein sehr großes freundliches Zim­mer, wozu auch nöthigen Falls noch ein kleines möblirtes Zimmer kann gegeben werden, zu vermie­then. H. H o ch stä tter.

1539) Gießen. Auf dem Brand ist ein 40 Fuß lang und 20 Fuß breiter gewölbter Keller zu vermiethen. Näheres besagt die Erped. d. Bltts.

1543) Gießen. Ein Logis, bestehend in 3 Stuben, 2 Kammern, Küche, Keller, Holzstall, ist kommenden Herbst zu vermiethen bei

Dickore.

Vermischte Nachrichten.

1569) Gießen.

Verloosung zum Besten der deutschen Flotte betreffend.

Die Gewinnste zu nachfolgenden Loosen sind noch nicht abgehvlt:

Nr. 4275. 4283. 4294. 4587. 4750. 4824. 4864. 4949. 4930. 2453. 2456.

Ich ersuche die Besitzer der Loose, gegen Ab­gabe derselben die Gewinnste baldigst in Empfang nehmen zu wollen. Dr. Vogel.

1559) Gießen. Es werden 300 bis 600 fl- gegen gerichtliche Obligation von 1500 fl. zu 5 Procent zu leihen gesucht. Wo? sagt die Erped. d. Bltts.

1558) Gießen. Ich wohne jetzt bei Herrn Sattlermeister Bernhard Kühne neben dem Rappen. A. Ziegelstein.

1554) Gießen. Der Unterzeichnete, welcher mehrere Jahre lang einer Sekundarschule, (Bezirks­schule) in der Schweiz als erster Lehrer vorgestan­den hat, erbietet sich zur Ertheilung von Privat­unterricht sowohl in Gymnasial- als Ncalfächern. Auf Verlangen wird derselbe Zeugnisse anerkannter Schulmänner über seine bisherigen Leistungen vor­legen. Karl Rettig,

wohnhaft bei Hrn. Büchsenmacher Grosmann.

1406) Gießen. Meinen verehrten Freunden und Kunden zeige ich ergebenst an, daß ich nicht mehr auf der Mäusburg, sondern auf dem Neuen­weg wohne. Auch bringe ich bei dieser Gelegenheit in Erinnerung, daß mein Lager mit Pfeifcnköpfen und sonstigen in dieses Fach einschlagenden Artikeln gut versehen ist. Prompte und billige Bedienung versprechend, empfehle ich mich dem verehrten Pub­likum bestens. Philipp Hellwig,

Drechslermeister.

1518) Gießen Vom Großh. Oberschulrath ist der Unterzeichneten die Gründung einer Lehr- und Erziehungsanstalt für Mädchen gestattet wor­den, welche den 16. October d. I. in Wirksamkeit tritt. Diejenigen Eltern, welche geneigt sein sollten, mir ihre Töchter anzuvertrauen, bitte ich mich bald möglichst davon zu benachrichtigen. Nähere Auskunft über die Anstalt, ertheilt ein gedrucktes Programm, welches in meiner Wohnung zu haben ist.

Gießen den 4. August 1848.

Louise Hilliger.

1568) Gießen. Ein junger Mensch, der eine schöne Hand schreibt, und schon als Scribcnt be­schäftigt war, sucht eine Stelle, derselbe sieht we­niger auf hohen Lohn, als auf dauernde Beschäf­tigung. Näheres bei der Erped. d. Bltts.

1510) Echzell.

Sichere Fahrgelegenheit «ach Bremen.

Unterzeichnete fahren am 20. d. Mts. in eige­ner Begleitung mit einem bequemen Wagen eine Gesellschaft Auswanderer nach Bremen, und können noch Passagiere zu ganz niedrigen Schiffspreisen und Fracht annehmen.

Echzell den 1. August 1848.

Die Agenten

Gebr. Schwarz.

1514) Gießen. Meinen verehrten Freunden und Gönnern zeige ich hiermit ergebenst an, daß ich alte und neue Kleider kaufe und verkaufe.

Frech, Schneidermeister.

Hierzu eine Beilage.