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1541) Oppenrod.

Jagdverpachtung.

Montag den 14. August d- I., des Mittags 3 Uhr, soll auf dahiesiger Bürgermeisterei die in der Ge­markung Oppenrod bestehende Jagdausübung, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werden­den Bedingungen an den Meistbietenden verpachtet werden.

Oppenrod am 9. August 1848.

Der Bürgermeister Weis.

1546) Burkhardsfelden.

Jagdverpachtung.

Montag den 14. August, des Mittags 12 Uhr, soll die Jagd in der Gemarkung Burkhardsfelden, bei dem Unterzeichneten auf 3 Jahre verpachtet werden.

Burkhardsfelden den 8. August 1848,

Der Bürgermeister Stumpf.

Jagdverpachtung.

1547) Leihgestern.

Montag den 14. August l. I-, Mittags 12 Uhr,

soll die Feld- und Forstjagd in der Gemarkung Leihgestern mit Ausnahme des Guts des Herrn von Firnhaber zu Neuhof, auf dahiesigem Rathhaus auf drei Jahre an den Meistbietenden verpachtet werden.

Leihgestern den 9. August 1818.

Der Bürgermeister Heß.

Jagdverpachtung.

1560) Königsberg.

Montag den 14. August d. I., Mittags 12 Uhr,

soll die Ausübung der Jagd in der Gemarkung Königsberg auf 6 Jahre öffentlich meistbietend ver­pachtet werden.

Königsberg den 10. August 1848.

Der Bürgermeister Kranskopf.

1567) Lollar.

Jagdverpachtung.

Dienstag den 15. August, Vormittags 10 Uhr,

soll auf dem Gemeindehaus dahier die Ausübung

der Jagd in der Gemarkung Lollar auf 6 Jahre öffentlich meistbietend verpachtet werden.

Lollar den 10. August 1848.

Der Bürgermeister Klinke l.

Jagdverpachtung.

1563) Großenlinden.

Künftigen Montag, als den 14. August, Mittags 1 Uhr,

soll die Jagd in der Großenlinder Gemarkung mit Ausnahme der Waldtheile Lützenlinden und Fiskus, in dem Schullokale daselbst auf 6 Jabre verpachtet werden.

Großenliuden den 10. August 1848.

Der Bürgermeister Menges.

1551) Heuchelheim.

Jagdverpachtung in der Gemeinde Heuchelheim, künftigen Montag den 14. August d. I, soll die Ausübung der Feldjagd, sodann in einem 200 Morgen haltenden Wäldchen, öffentlich meist­bietend, auf mehrere Jahre verpachtet werden.

Heuchelheim am 10. August 1848.

Der Bürgermeister Reidel.

Ferlgebolen.

1556) Gießen. Holländische Häringe, Ka­pern, Senf, Chokolade, Stampfzucker zum Einmachen, Backöl u. s. w. bei H ö st e r e i ch,

auf der Mäusburg.

1523) Gießen. Ein aufrecht stehender Flügel, gut erhalten, ist sehr wohlfeil zu verkaufen. Wo? sagt Ausgeber dieses Blattes.

Zu vermiethen.

1557) Gieße n. Ein ganz neu und schön tapeziertes und gut ausmöblirtcs Zimmer mit Ca- binet und Sopha ist an einen ledigen Herrn zu vermiethen. I. K. Brühl II.,

Neuenbäuen Lit. B. JVä 62.

1552) Gießen. Das seither von Frau Con- troleur Kattmann bewohnte Logis, im zweiten Stock meines Hauses in der Marktstraße, bestehend in Stube und Kammer, ist zu vermiethen.

Georg Becker zum Promenadchaus.