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NB. Die Zugaben zum Fleisch dürfen nur in solchem von derselben Gattung bestehen, und zwar auf 10 Pfd. nicht mehr als anderthalb Pfund :c. nach Proportion, welches auf 1 Pfd. nicht völlig S Loty ausmacht. Köpfe, Füße, Geraub, wie auch die ganz blutigen und nicht genießbaren Stücke vom Hals find von der Zugabe gänzlich ausgeschlossen.
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5 —
Ochsenfleisch Kuhfleisch . Rindfleisch . Kalbfleisch . Schweinefl. . Hammelfl. . Schaaffl. . .
Leberwurst . gern. Wurst. Bratwurst . Schwartem.. Blutwurst . geräuch.Sveck Schinfen . .
Dörrfleisch .
Rindsfett HammelSsett Schweineschmalz, ausgelassenes .
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Art. 12.
Diese Verordnung tritt mit ihrem Erscheinen im Regicrungöblatte in Ära ft.
Urkundlich Unserer eigenhändigen Unterschrift und des beigedrückten Staatösiegels. Darmstadt am 1. November 1848.
(L. S.) LUDWIG. 3
Zufolge vorstehender Verordnung ist mir bereits von dem Obcranführcr die Bcstandliste der hiefigei, Bürgerwehr übergeben worden, und da diese Liste die Wirkung persönlicher Erklärung der Einzelnen hat, so fordere ich die darin Verzeichneten hiermit auf, binnen 8 Tagen allenfallsigen Einwendung bei dem Unterzeichneten vorzubringen.
Nach Art. 2 der gedachten Verordnung steht es zwar einem jeden hiesigen Einwohner, der das 21.
Lebensjahr zurückgelegt hat, frei, in die Bürgerwehr einzutreten, wie es auch schon die Statuten für die
Burgergarde besagten, wovon dann auch viele Leute, die in den besten Jahren sind , Gebrauch gemacht
haben, und erwartet man nunmehr, daß sich dieselben ferner nicht mehr ausschließen, vielmehr durch ihre
Beitrittserklärung, welche jederzeit auf dem Rathhause erfolgen kann, ihren Mitbürgern anschließcn, damit durch ein gemeinsames Zusammenhalten der Zweck um so vollständiger erreicht werden kann.
Gießen den 9. Novbr. 1848. Der Bürgermeister, Gg. Reiber
Gießen 1
10. Nvbr. |
Grünberg
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1. Nvbr. !
Büdingen 5. Oktober
Mainz
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Marburg 4. Nvbr.
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(Hierzu eine Beilage.)


