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Zim mermann.

Verorörrung,

die Emgangszölle für dm ausländischen Zucker und Syrup betreffend. 8uDWJG von Gottes Gnaden Erb großherzog von Hessen und bei Rhein re. h.

ciner von Uns mit den übrigen Zollvereinsstaaten auf den Grund des Art. 7 b. der Uebereinkunft vom 8. Mai 1841 wegen der Besteuerung des Runkelrübenzuckers (Reg.-Blatt Nr. 26 von 18411 aelroffenen Vereinbarung verordnen Wir hierdurch, unter Bezugnahme auf die betreffenden Vor­schriften der Zollordnung vom 9. März 1838, daß von ausländischem Zucker und Syrup für den Zeit­raum vom 1 September d. I. bis dahin 1850 dieselben EingangSzölle forterhoben werden sollen, welche in der Verordnung vom 2. Juli 1844 (Reg.-Blatt Nr. 21 von 1844) bestimmt sind.

Urkundlich Unserer eigenhändigen Unterschrift und des beigedrückten Staatsstegels. Darmstadt den 16. Juni 1848.

(L. 8.) LUDWIG.

an

sämmtliche Großherzogliche Bürgermeister des Kreises.

fnnn nilfit in Abrede gestellt werden daß die mir aus vielen Orten des Kreises zugekommenen Klagek^der ärmLn'Classt'der"^OAseü^er über Mangel an Arbeit und zureichendem Verdienst- ei,®Skr°dn1un* WWg, dl- «-«-» W.f«Ä

fnihen um die Verleaenheit oder Roth Derjenigen, welche, ohne hinreichenden Grundlisitz, n ir ihrem täglichen Arbeitsverdienste sich und ihre Familien ernähren muffen, zu heben oder wenig-

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G münde Garb nw ch hat einen früher schon von dem jetzigen Gr. Bürgermeister «u aeüellttn Ma7 einen rn el üblem Zustand befindlichen W-g zu verbessern und e,ne daueben he z.ehe LP nutzba zu machen/mit aus den angegebenen Gründen in neuerer Zeit wieder aufgenommei'i

Zu Nr. K. G. 5763. @le|en am 4. Juli 1848.

Betreffend: Die dermaligen Klagen über Mangel an Arbeit und Verdienst der ärmeren Classe der Orts- einwohner.

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