Anz ergebt att
der
und des Regierungsbezirks
Gieren.
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Montag den 6» November
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Di-s-s Statt -rsch-inr wöchentlich zwei Mal- Montag und Sonnabend. Der Prannmer-tttonsbetrag tft für ->n halbes^»ahr für Etn heimische 1 fl., für Auswärtige incL Postaufschlag 1 ft. ß kr. Auswärts abonmrt man sich b-t d-n zunächst gel-g-n-n lobl. Postamtetn. -sn Gießen bei Der Erveviüvn, (Saiuleiberq Lit. B. Nr. 1. Einrückunqsgebühr für den Raum der qeipaltcnen Corvus-Zelle a rr.
Inserate müssen jedesmal an dem Taqe vor dem (Sr)d><itien dieses Blattes an die Revaltion qelanql sevn.
A M L 1 i eh e v Theil.
Inhalt: 1) @bict, die Fortsetzung des XI. Landtags betr: — 2) Bekanntmachung, die zeitgemäße Entwickelung der inneren Verfassung der evangelischen Kirche des Großherzogthums betr.: — 3) Bekanntmachung, die Herstellung einer Posterpcdition zu Herbstein betr.; — 4) Bekanntmachung, die Ertrapost-Taxe betr. ; — 5) Bekanntmachung, die Verminderung der Communalmnlageu in dem Veranschlage der Gemeinde Obernburg, Regierungsbe- »irks Biedenkopf, für 1848 betr.; — 6) Bekanntmachung, die Niederschlagung eines Theils der Umlagen in der Gemeinde Kolmbach für 1848 betr ; - 7) Bekanntmachung, die Umlagen zur Bestreitung der Hammerau- Dammbau-Concurrenz zu Großrohrheim, im Regierungsbezirke Heppenheim, für 1848 betr.; — 8) D'.enstnach- richten; — 9) Versetzungen in den Ruhestand; — 10) Concurrenzeröffnungen; — 11) Sterbfalle.
Göret,
die Fortsetzung des XL Landtags betreffend.
8uDWJG III. von Gottes Gnaden Großherzog von Hessen
u n d b e i R h e i n r c. r c.
Die Verhältnisse haben bisher nicht gestattet, den Wunsch, Unserer getreuen Stände recht bald wieder um Uns zu versammeln, in Erfüllung zu bringen. Nachdem Wir nunmehr be chloe» ^en^ ß die durch Unsere Verfügung vom 7. August laufenden Jabred vertagten Verhandlungen nm detn^ 20. November d. I. wieder beginnen sollen, so verkünden Wir solches h^rdurch ost, S „r. Unsere getreuen Stände, daß Sie sich an dem festgesetzten $a3e äur 2mMung J^ra ^ffm 9g nnln3Ctl Rechte und zur Erledigung dessen, was dringend ist, wieder m Unserer Residenz vereimgen g .
Urkundlich Unserer eigenhändigen Unterschrift und des belgedruckten Staatssiegels.
Darmstadt den 26. October 1848.
I a u p.
8Z e k a n rr t m er ch u n g, die zeitgemäße Entwickelung der inneren Verfassung der evangelischen Kirche des Großher- zogthums betreffend.
Mit Bezug auf die allerhöchste Verkündigung vom 16. August d. I. wird hiermit weiter M öffent- ichen Kenn,»iß gebracht, daß des Großherzogs Königliche Hoheit den Gr. Nechnungs-Kammei-Director


