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am Baumgarten.
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Versteigerungen
(Gießen.) Auf freiwilliges Ansuchen
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308 Cbfß. haltend, Nadelstämme .
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Mobilien, als: Alt Neu lUKlstr.
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Hofraithe in der Flügelsgasse (ehemals Revisor Roth'sches Haus).
Hofraum mit Stall und Gärtchen hinten an der Flü- gelsgaffe.
Grabgart. das. (Wallgart.) Acker auf dem Sand.
Korn, Gerste, Hafer, Kartoffeln,
Montag den 21. Februar d. I., Nachmittags 2 Uhr, auf dahiestgem Nathhauö öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen den 28. Januar 1848.
Der Beigeordnete Rühl.
Holzvcrstergerung im Revier Schiffenberg.
164) (Gießen.) Freitag den 4. Februar, sollen in den Domanialwald-Districten Häuserborn und Sommerberg nachverzeichnete Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert werden:
4 Stecken Buchen-Scheitholz,
2 „ „ Prügelholz,
121% „ „ Stockholz,
3775 Stück Buchen-Reisholzwellen, 75 „ Eichen- „ „
175 „ Nadel- „ „
16 Eichenstämme, zusammen 209 Cbfß. haltend,
24 Buchen- und Obstbaumstämme, zusammen
Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft lungsfrist bis Johanni d. I. gestattet.
Gießen am 26. Januar 1848.
Der Gr. Hess. Revierforster des Reviers Schiffenberg
Eichenstange .
Buchen- u. Obstbaumstangen 13
_ Nadelstangen . • ,22
Die Zusammenkunft ist
Morgens um 9 Uhr,
25 Ui Heu,
4 Fuder Kornstroh,
4 „ Haferstroh.
Schotten am 29. Januar 1848.
Der Gr. Rentamtmann des Rentamts Schotten Prätorius.
182) (Schotten.) Freitag den 18. Februar d.J., Vormittags 10 Uhr,
werden von den zu Selgenhof produzirten 1847t in Ulrichstein lagernden Früchten re., im Stadt- wirthshaus zu Ulrichstein, öffentlich meistbietend gegen baare Zahlung versteigert:
' Malter Waitzen,
Besondere Bekanntmachungen.
159) (Gießen). Der Pfandschein Nr. 7313 Ker einen Ring und einen Kordelschteber von Gold ist angeblich verloren worden; es werden daher Die- entqen, welche etwa Ansprüche an jenen Schein bilden könnten, aufgefordert, solche innerhalb 14 Tagen dahier anzuzeigen, als sonst das Pfand verabfolgt werden ^Gießen, den 26 Januar 1848.
Die Pfandhauöverwaltung Bieler. Pfeil.
188) (Hungen.) Viehversicherungsanstalt für den Kreis Hungen.
Nach einem Beschlüsse des Ausschusses soll zur Ersparung von Kosten und zur Herbeiführung einer größeren Gleichförmigkeit der Schätzungen, tue Auf- nahme des Rindviehes an demselben Tage stattfinden, an welchem die Pferde aufgenommen werden und der für die Pferdetaration bestellte Er- verte soll zugleich auch bei der Schätzung des Rindviehes mitwirken. Auch soll bei jeder Aufnahme zukünftig nur der Bürgermeister, der von dem Aus- chuß bestellte Experte und ein einziger der Ortssckätzer thätig seyn, so daß die Letzteren der Reihe nach abwechseln können. In den Gemeinden Wölfersheim, Wohnbach und Weckesheim, so wie bei allen nachträglichen Aufnahmen bleibt indessen das bisherige Verfahren vorder Hand noch bestehen. Ich ersuche die Herren Bürgermeister, Erperten und Ortsschätzer bei der nächsten Aufnahme des Viehstandes hiernach zu verfahren.
Hungen den 27. Januar 1848.
Der Director der Viehversicherungsanstalt des Kreises Hungen.
Hunsinger.
185) (Gießen.) Aus freiwilliges AN,ueyen des Schuhmachermeisters Ludwig Wagner II. dahier, sollen die demselben zustehenden nachfolgenden jnu
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