Ausgabe 
1.4.1848
 
Einzelbild herunterladen

235

Versteigerungen.

25 9

17

65

616

615

/S6 37

29/

Klftr. Acker und Wiese am Seltersberg,links derChausfee, gibt 29 Vr kr. Grundrente, Klftr. Acker am Altenfeld, auf dem Bruch,

Klftr. Wiese die Zeilswiese, gibt 1 fl. 35 kr. abgelöste Grundrente,

Besondere Bekanntmachung.

619) (Gießen.) Zur Verständigung des Publikums dienet die Nachricht, daß zwar die be­schlossene Oeffentlichkeit der Gemeinderatbskitzungen

öffentlich versteigert werden.

Gießen am 16. März 1848.

Gr. Hess. Stadtgericht das. Muhl. Haberkorn.

585) (Gießen.)

Rechnilngeit über Arbeitslöhne und sonstige Forderungen an die Stadt (Niesten vom Jahr 1847.

Diejenigen, welche Forderungen aus dem Jahr 1847 an die Stadt Gießen zu machen- haben, wollen ihre Rechnungen zur Decrctur baldigst auf meinem Büreau abgeben, damit der Bncherschluß nicht gehindert wird.

Gießen am 23. März 1848.

Der Bürgermeister Gg. Reiber.

Edictalladungen-

607) (Gießen.) Die Kinder der verstor­benen Wittwe des Gerichtsschöffen Heß in Leih- qestcrn haben den Nachlaß derselben unter der Rechtswohlthat des Jnventais angetretcn. B>'dem man dieses hiermit öffentlich bekannt macht, fordert man alle Diejenigen, die etwa Ansprüche an >cnen Nachlaß haben, auf, dieselben so gewiß binnen 6 Wochen dahier anzuzeigen, als sie sich sonst die Nachtheile selbst zuzuschreiben haben, die für sie aus der Nichtbeachtung dieser Aufforderung entstehen werden.

Gießen am 13. März 1848.

P Gr. Hess. Landgericht das.

Ploch.

602) (Grünberg.) Der sehr unbedeutende Nachlaß des am 27. Juni v. I. in Flensungen verstorbenen Konrad Schnabel von hier, ist über­schuldet. Zur Abwendung des ConcursverfahrenS werden auf den Antrag des bestellten Curators, Christoph Sudheimer von hier, die bekaimten und unbekannten Gläubiger des genannten Konrad Schnabel hiermit ausgefordert, zum Versuch eines Arrangements im Termine

Donnerstag den 4. Mai d. I-, Morgens 9 Uhr, entweder in Selbstperson, oder durch zu einem Bergleichsabschlusse gehörig Bevollmächtigte vertre­ten, dahier zu erscheinen, wobei von dem Ausblei­benden angenommen werden soll, daß er den Be­schlüssen der Mehrheit der Gläubiger beitreten werde.

Grünberg den 16. März 1848.

Gr. Hess. Landgericht das.

Welcker.

augenblicklich noch nicht in's Leben treten kann, weil dazu mancherlei Einrichtungen nothig, daß aber zu/ Vollziebung derselben die erforderlichen Einleitungen getroffen worden sind, und von der ersten öffentlichen Sitzung das Publikum weiter m Kenntniß gesetzt werden wird.

Gießen den 29- März 1848.

Der Bürgermeister Gg. Reiber.

Zu der weiteren Verhandlung von dem Generalrathehat l'^^^ttafwmmission dem Generalrathe Zu jedem Disciplinarverfahre > .st eme dur«^» da- LooS * ® um Entsetzung von

diese Strafcommission um das Doppelte verstärkt.____________

Vorstehende, von dem Generalrathe berathene Statuten werben ^^d^rgardistenzu^^ Kenntniß mitgetheilt. Etwaige Bemerkungen sind schnftlich binnen acht ^ageu GeneralratheS vr. Soldan einzureichen. Die Abstimmung wird s^,seralrath.

Gießen den 1. April 1848. -

572) (Gieße n.) Donnerstag den 6. April d. I., Nachmittags 2 Uhr,

sollen auf dahiestgem Rathhause die den Kindern der verstorbenen Ehefrau des Oberbaudlreclion^ Secretariats-Aecessisten Ducassö, geborue Frech von Heppenheim, gehörigen Grundstücke:___

2S/31 181a 128/ Klltr. Acker und