Ausgabe 
19.6.1847
 
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Inzcigeblatt

Samstag den 1». Juni

pf.

Fleischtaxe

2

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i

1

Linsen

Erbsen

Hafer

Gerste

Korn

G emäS

Städte

kr.

Pf.

fr.

ff.

Pf-

ff.

50

72

901

Gießen am 18. Juni 1847.

Frucht- u. Victualienpreise zu Gießen vom 19. bis 26. Juni 1847.

«- «f rinm. Die Zu. Brodtaxe. j k'

preise.

da» Malter das Malter das Malter das Mött der Scheffel

kr.

7

8

12

30

3

32

1

1

Pf-

170

11

82

33

11

23

34

4

9

1

1

1

15 -

11 22z

6 lj

8 19 20

8

8

71

6' 30

Rindfleisch Kalbfleisch Schweinefleisch . . . .

Hammelfleisch gemästet Leberwurst . . .

Bratwurst Schwartemagen . .

Blutwurst......

gemischte Wurst . .

geräucherter Speck . . . Schinken ......

Dörrfleisch Rindsfctt Hammelsfett Schweineschmalz ausgelas­senes . .....

desgleichen, unauSgclaffen

ff. I kr. 13' 41

für die Stadt und den Kreis Gießen.

.M 49 hdtt "1 Oa Sttttt 1847

Friedberg Gieße» . Grünberg Marburg Wetzlar

19

17

8

I 1

1 1

1 1

1 1

1 1

1 1

1 1 1

Sau« | Gersten« und j Kornmehl bestehend

I aus j Waizen« und ! | Kornmehl bestehend

3Z Lth. Wafferwcck . . .

3 ,, Milchbrod . _. .

Marktpreise.

Maas Milch ....

Pfund Butter......

auch . . . «

Handkäse

Eper

Pfund Waizenmehl . . . . n grob geschälte Gerste .

ii klein geschälte Gerste . .

1 Pfund gutes Ochsenfleisch .

Kuhfleisch

Pf. ff.|fc. 190 16 11

200 -) 18) - - 141 - 84| 71 39

Pf. ff.

7

an

sämmtliche Gr. Bürgermeister dieses Kreises mit Ausnahme desjenigen dahier.

habe oft schon wahrgenommen, daß die Schaafe, wenn ße an Einfriedigungen der Gärten dnrck decken vorüber qetneben werden, das Laub und die jungen Schößlinge an denselben abweiden und daß die Schäfer solches zulassen, ohne die Schaafe abzutrelben.

<Ranr abaeseben davon, daß dadurch das Nisten der so nützlichen Singvogel nt den Hecken beern- und aar manche Brut zerstört wird, so ist es bei dem Fortbestand von dergleichen Freveln der SÄfer, den Grundbesitzern nicht möglich, die zu dem, so oft nolhwendigen, Schutze ihrer Garten dienenden Hecken in gehörig befriedigendem Zustande zu erhalten, weil dadurch jede« Jahr d.e unteren Triebe der^Gesträuche in ihrem besten Wachsthnme gehemmt, der untere Theck der Hecker> zu sehr ge­lichtet und end ich die ganze Einfriedigung mißgestaltet und ru-n.rt wird. Da, wo Hecken auf der

Zu jVS K. G. 7628.

Betreffend: Die Beschädigung der Hecken durch die Schaafe.

Der Großherzoglich Hessische

2 Pf. ordinäres Brod

4 zz zz

6 ,, zz zz

2 Pf. gemischte« Brod

4 ,, ,z zz

6 ,, ff rr

Fru Waizen

Pf I ff. kr

2001 19 30

200) - -

kr.

14

f lllnm. Die Zu- _ gaben bürten in 9 weiter nicht«, alt

10

6

14

10

14

18

18

14

10

20

20

18

18

18

26

24

| i 1 1 1 1 1 1 I 1 1 1 « - N» '

in Fleisch von der selbe« Gattung bestehen ,u- zwar aufioPfd. Fleisch nicht mehr alt an derthalbPfd u.s.

w. nach Provor- tion, welches auf IPfd. nicht völlig 5 Loth ausmacht. Köpfe, Füße, Ge- raub.wicauchbie ganz blurigcn und nicht genießbaren Stücke vom Halt sind von der Zu­gabe gänzlichaut- geschloffen.