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Zu vermietben.
290) Bei mir ist eine Stube mit Sopba und Kabinel ;u vermiethen.
Wilhelm Rühl, Lohnfutfeber, wohnhaft in der Flngelsgaffe.
321) Ein Zimmer nebst Eabiu.u, mit oder ohne Möbel, ist zu vermiethen. Wo? sagt fc. Erped. 6. Bltts.
315) Markt Lit. A •/#’ 7. ist ein möblirtes Zimmer zu vermietben-
350) In Lit. A. 74. in der Flügelsgaffe ist ein möblirtes Zimmer mit Eabiuet und Sopba zu vermiethen, welches auch von 2 Herrn bewohnt werden kann. L. Wagner.
342) 6 möblirte Stuben, wovon die-eine mit Eabiuet versehen ist, sind zu vermiethen bei
Balkk. Weidig III.
353) In meinem Hause ist der von Frau Ne- vierförster Reitz bewohnte dritte Stock zu ver- mielhen und im Juni zu beziehen.
I. Th. Hand ach II., am Selrersweg.
35 t) Zwei möblirte Zimmer mit Sopba sind zu vermiethen bei Johannes Jughard, aus dem Selkersweg
352) Eine möblirte Stube mit Eabiuet ist auf kommendes Semester Lit. B. ^Vs 67. in den Neuenbäueu zu vermiethen.
365) 200 fl Vormundsgelder liegen bei dem Unterzeichneten gegen gehöi ige Sicherheit zum Aus- leihen bereit.
Frankenbach den 2. März 1847.
Der Schullehrer W a cf.
Erped. d. Bl tts.
355) Pferden Fahren arbeiten
32 4) schrank Ao.. 33
373) werden
Es wird dahier ein braver Bursche zu gesucht, der die Wartung derselben, das und die gewöhnlichen Karten- und Feld- versteht. Wo? sagt die Erped. d. Bltts.
Ein gebrauchtes Canape und ein Glas- für den Wirthsgcbrauch, werden Lit. B. zu kaufen gesucht.
Eine Bstchseuflinte und ein Hirschfänger zu kaufen gesucht. Bon wem? sagt die
Berniijd)te Nachvichten.
361) Von den unterm 1. April 1836 ausgefertigten Großherzoglich Hissischen 3% procentigen Staatsschulden Tilgungskaffe-Obligationeu auf Inhaber sind durch die gehaltenen Serien-Verloosungen zur Rückzahlung berufen wo den: _ ____
Den edlen Menschenfreunden, die zur Unter; stntzuug der Kinder, welche die, von Gr. Armeu- commission schon seit filier langen Reihe von Jahren im hiesigen Bürgerhosvital gegründete, Industrieschule besuchen, und deren Zahl gegenwärtig auf 85 gestiegen ist, gütigst beigetragen haben, wird hiermit der verbindlichste Dark abgestattet, mit dem Bemerken, daß die milden Gaben im Betrag von 19 ft. 30 fr., von der Lehrerin dies r Schule, E. Georgi, zum Ankauf und Vertheilen von Brod unter dieselben verwendet worden sind.
Gießen den 3. März 1817.
Dr. Engel.
351) Ein Studiosus der Theologie wünscht nach Ostern noch einigen Knaben U tterricht zu ertkrilen m der französischen und lateinischen Sprache, sowie im Clavierspielen. Wer? sagt die Redact. d. Bltts.
299) Ein eraminirter Candidat der Theologie wünscht Privatunti reicht zu erlheilen. Die Erped'- tioii sagt wo.
357) Allgemeine Renten Anstalt in Darmstadt.
Die Renteuscheiue ic. von 1846 können gegen Rückgabe der Juterimsgnittungen bei dem unterzeichneten Agenten in Empfang genommen werden.
I. G. A p p e l.
372) Ein Heimaihschein, ausgestellt für den Spenalergesellen Karl Beck aus Babenhausen, Kreis Offenbach, ist auf der Straße von Steinbach nach Gießen verloren worden. Der Finder wird ersucht, denselben au die Erped. d. Bltts. abzugeben.
Serie
ä1000fl
ä 3 00 fl.
a 200 fi.
ä 100 fl.
Verfalltermin.
2.
Rr. 68—134
Nr. 1054-1106
Nr. 1818—1834
Nr. 2082—2112
1 April 1846.
4
Nr. 201—267
Nr. 1161 — 1213
Rr. 1851 — 1867
Nr. 2151—2181
1. April 1842.
5.
Rr. 268—334
9fr. 1214—1266
Nr. 1868—1881
Re. 2182—2212
1. April 1847.
6.
Nr. 335—400
Nr. 1267—1320
Nr. 1885—1900
Rr. 2213—2250
16. Mai 1841.
9.
Nr. 535 — 600
Ne. 1127—1480
Rr. 1935—1950
Nr. 2313—2350
1. April 1845.
10.
Nr. 601—667
Nr. 1481—1533
Nr. 1951 — 1967
Ne. 2351—2381
1. April 1841.
13.
Nr. 801—867
Ne. 1641 — 1693
Nr. 2001—2017
Rr. 2451—2481
1. Ociob. 1816.
14.
Nr. 868—931
Nr. 1694—1746
Nr. 2018 — 2031
Nr. 2482—2512
1. April 1843.


