Ausgabe 
6.3.1847
 
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Zu vermietben.

290) Bei mir ist eine Stube mit Sopba und Kabinel ;u vermiethen.

Wilhelm Rühl, Lohnfutfeber, wohnhaft in der Flngelsgaffe.

321) Ein Zimmer nebst Eabiu.u, mit oder ohne Möbel, ist zu vermiethen. Wo? sagt fc. Erped. 6. Bltts.

315) Markt Lit. A/# 7. ist ein möblirtes Zimmer zu vermietben-

350) In Lit. A. 74. in der Flügelsgaffe ist ein möblirtes Zimmer mit Eabiuet und Sopba zu vermiethen, welches auch von 2 Herrn bewohnt werden kann. L. Wagner.

342) 6 möblirte Stuben, wovon die-eine mit Eabiuet versehen ist, sind zu vermiethen bei

Balkk. Weidig III.

353) In meinem Hause ist der von Frau Ne- vierförster Reitz bewohnte dritte Stock zu ver- mielhen und im Juni zu beziehen.

I. Th. Hand ach II., am Selrersweg.

35 t) Zwei möblirte Zimmer mit Sopba sind zu vermiethen bei Johannes Jughard, aus dem Selkersweg

352) Eine möblirte Stube mit Eabiuet ist auf kommendes Semester Lit. B. ^Vs 67. in den Neuenbäueu zu vermiethen.

365) 200 fl Vormundsgelder liegen bei dem Unterzeichneten gegen gehöi ige Sicherheit zum Aus- leihen bereit.

Frankenbach den 2. März 1847.

Der Schullehrer W a cf.

Erped. d. Bl tts.

355) Pferden Fahren arbeiten

32 4) schrank Ao.. 33

373) werden

Es wird dahier ein braver Bursche zu gesucht, der die Wartung derselben, das und die gewöhnlichen Karten- und Feld- versteht. Wo? sagt die Erped. d. Bltts.

Ein gebrauchtes Canape und ein Glas- für den Wirthsgcbrauch, werden Lit. B. zu kaufen gesucht.

Eine Bstchseuflinte und ein Hirschfänger zu kaufen gesucht. Bon wem? sagt die

Berniijd)te Nachvichten.

361) Von den unterm 1. April 1836 ausgefertigten Großherzoglich Hissischen 3% procentigen Staatsschulden Tilgungskaffe-Obligationeu auf Inhaber sind durch die gehaltenen Serien-Verloosungen zur Rückzahlung berufen wo den: _ ____

Den edlen Menschenfreunden, die zur Unter; stntzuug der Kinder, welche die, von Gr. Armeu- commission schon seit filier langen Reihe von Jah­ren im hiesigen Bürgerhosvital gegründete, In­dustrieschule besuchen, und deren Zahl gegenwärtig auf 85 gestiegen ist, gütigst beigetragen haben, wird hiermit der verbindlichste Dark abgestattet, mit dem Bemerken, daß die milden Gaben im Be­trag von 19 ft. 30 fr., von der Lehrerin dies r Schule, E. Georgi, zum Ankauf und Vertheilen von Brod unter dieselben verwendet worden sind.

Gießen den 3. März 1817.

Dr. Engel.

351) Ein Studiosus der Theologie wünscht nach Ostern noch einigen Knaben U tterricht zu ertkrilen m der französischen und lateinischen Sprache, sowie im Clavierspielen. Wer? sagt die Redact. d. Bltts.

299) Ein eraminirter Candidat der Theologie wünscht Privatunti reicht zu erlheilen. Die Erped'- tioii sagt wo.

357) Allgemeine Renten Anstalt in Darmstadt.

Die Renteuscheiue ic. von 1846 können gegen Rückgabe der Juterimsgnittungen bei dem unter­zeichneten Agenten in Empfang genommen werden.

I. G. A p p e l.

372) Ein Heimaihschein, ausgestellt für den Spenalergesellen Karl Beck aus Babenhausen, Kreis Offenbach, ist auf der Straße von Steinbach nach Gießen verloren worden. Der Finder wird ersucht, denselben au die Erped. d. Bltts. abzugeben.

Serie

ä1000fl

ä 3 00 fl.

a 200 fi.

ä 100 fl.

Verfalltermin.

2.

Rr. 68134

Nr. 1054-1106

Nr. 18181834

Nr. 20822112

1 April 1846.

4

Nr. 201267

Nr. 1161 1213

Rr. 1851 1867

Nr. 21512181

1. April 1842.

5.

Rr. 268334

9fr. 12141266

Nr. 18681881

Re. 21822212

1. April 1847.

6.

Nr. 335400

Nr. 12671320

Nr. 18851900

Rr. 22132250

16. Mai 1841.

9.

Nr. 535 600

Ne. 11271480

Rr. 19351950

Nr. 23132350

1. April 1845.

10.

Nr. 601667

Nr. 14811533

Nr. 1951 1967

Ne. 23512381

1. April 1841.

13.

Nr. 801867

Ne. 1641 1693

Nr. 20012017

Rr. 24512481

1. Ociob. 1816.

14.

Nr. 868931

Nr. 16941746

Nr. 2018 2031

Nr. 24822512

1. April 1843.