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dm eine Anzahl ausgewählter, in der permanenten Industrieausstellung dahier befindlicher Ge-
R-i-mm, ««** w «*»- schränken, Tischen; in mannichfachen eleganten Spenglerarbettcn aus Nenstlber, polrr- tcm und lakirtern Blech; in geschmackvoll gearbeiteten Schellenzugen und ^agdutenstlren, endlich in diversen, ausgezeichnet schönen Seiler-, Kiefer- und Sattlerarbeiten.
Die RttM der Gewinnste beträgt 48, die der sämmtlichen Loose 800.
Indem wir diese Ausspielung allen Gewerbsrmnden zur gefälligen Berücksichtigung «pA°7b°m«-°u mir Ml°ich, ich s°°sr ä 30 fr. b-i ch-, dem
Clubbhause gegenüber, oder auch durch den Veremsdiener Koch jederzeit 3u haben sm , daß der Ziehungstag demnächst besonders bekannt gemacht werden wrrd.
Gießen tut September 1845. . .
Die Verloosungs-Commissioii
Dr. v. Ritgeir jun. Znlehner I. Gertig. Standinger. Köhler.
1630) Meinen Unterricht für Knaben, welche eine höhere Bildungsanstalt besuchen wollen, schließe ich für diesen Cursuö uni dem 27. d. M. und lasse ihn für den nächsten, den 6. October wieder beginnen. Hinsichtlich der Erthcsiung des Unterrichts in der lateinischen Sprache bemerke ich, daß derselbe von meinem Hülfslehrer den Schülern der ersten Abtheilung in der Art ertheilt wird, daß er den Wünschen der Eltern hoffentlich entsprechen soll.
Lehr.
1620) Neben meinem Handwerk, welches ich zugleich in empfehlende Erinnerung bringe, d ekatire, reinige, appretire und presse ich nicht allein alle Stoffe zu Herrnkleider, sondern auch Zeuge zu Damenputz, welche den Schein des Neuen verloren haben, oder der Nässe ausgesetzt, eingehen. Indem ich die schnellste Bedienung und die größtmöglichste Billigkeit, sowie auch volle Garantie zusichere, bitte ich um geneigten Zuspruch.
Heinrich Schneider, Sohn, Damenschneider.
1318) Bon heute an wohne ich nicht mehr bei Herrn I. Gertig, sondern bei Herrn Schlossermeister Burkhard auf dem Neuei,weg.
Gießen den 19. September 1845.
G. L. Th. Heerz, Uhrmacher und Eichmeister.
1614) Es ist auf dem Gemüsmarkt ein Regenschirm stehen gelassen worden; der Eigenthümer kann denselben bei Frau Heinzelmann in Empfang nehmen.
Literarische Anzeigen.
1622) Höchstwechtig
für Guts-, Zuckersiederei-, Branntwern- brennerei-, Bierbrauerei- und Farberer- Besitzer, Essigfabrikanten, Gaftwirthe, Kaufleute und Oekonomen, Apotheker
und Fabrikbesitzer jeder Art, die eines reinen und guten Essigs bedürfen, für große Haushaltungen, sowie uberyaupt für alle diejenigen, die'eine (Shügfdforu anleqen, oder ihren ^lügbedarf mit wenig Mühe und Kosten selbst bereiten und dabei einen bedeutenden Gewinn erzielen wollen!!!
Im Verlage von Johann Ulrich Landherr in Heilbronn ist so eben erschienen und tit Men soliden Buchhandlungen des In- und Auslandes (in Gießen namentlich bei G. F- Heyer, Sohn) vorräthig:
Die rheinische
Frucht - Esstgstederei
.in ihrem ganzen Umfange, oder genaue und gründliche Anweisung,
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