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Vermischte Nachrichten.
A et D K p i e L et na
Feilgeboten.
1629) Mem Lörger? Mäntel- mnd Kleiderstoffe,
Zu vermiethen.
1632) Ein Logis, bestehend aus 4 tapezierten Stuben, 2 Kammern, Küche, Holzstall und Keller, ist zu vermiethen und am 1. Zanuar k. I. zu beziehen. Das Nähere bei der Rcdact. d. Bltts. zu erfragen.
1615) Zn dem Regierungsrath Trapp'schen Hause vor dem Wallthor ist ein vorzüglicher Keller zu vermiethen und kann sogleich in Benutzung genommen werden.
1616) Tas beim Kürschner Köhler auf dem Kreuz bewohnte Familienlogis ist zu vermiethen und kann zu Ende Decembers bezogen werden.
1625) Die dritte Etage in meinem Hause ist zu vermiethen und im October beziehbar.
Sckretair Bapst's Wittwe.
1613) T3V fl können aus der Wicseckcr Kir- chcnkasse gegen gerichtliche Obligationen ganz oder getrennt alsbald ausgelieben werden.
Der Dccanatsrcchner
D a u e r n h e i m.
denstoffe, Echarpe, Shawls, Fichus, Cols, Tüll- Spitzen, Blonden, Kragen, Canezu, Cravatten, Schlips, Halsbinden, ächte Pariser Handschuhe, Regenschirme und noch viele andere neue Gegenstände empfiehlt, unter Zusicherung der billigsten Preise, bestens M. Heß,
Lit. A. jV3 55.
1624) Alle Sorten Frucht-, Mehl- unt> Kartvffelsacke empfiehlt
L. Jahreiö.
1580) Bei Herrn Scharmann in Gießen steht ein sehr guter Wiener Spitz-Flügel, sowie bei Frau Rentmeister Schott daselbst ein tafelförmiger Flügel, nach neuester und bester Bearbeitung, bu- lig zu verkaufen oder zu vermiethen. Lusttragende belieben sich dbshalb an mich zu wenden.
Andreas Marguth, neben der Caserne in Butzbach.
1628) Soda Öel Kern-Seife ganz trocken, 6 Mund für 1 fl. f30 fr., sowie hellbrcnnende Stearinlichter empfiehlt M. Heß.
1627) Bon einem, zwei Morgen enthaltenden Stück Land sind die Kartoffeln zu verkaufen. Wo? sagt Ausgeber d. Bltts.
1632) Bon einem Triebviertel sind die Kartoffeln, und zwar weißer Art, zu verkaufen. Wo? sagt Ausgeber d. Bltts.
1631) et O p t v c e® «M ~
von Gegenständen aus der Industrieausstellung zu Gitym
Der hiesige Lokalgewerb-Verem läßt zur Aufmunterung der betreffenden Gewerbtretben-
1619) Donnerstag den 25. September 1845, des Morgens 10 Uhr,
soll die Reparatur an der Kirche in Annerod, bestehend in Zimmer- und Schlofferabeit, veranschlagt zu 12 fl., auf der Bürgermersterei öffentlich an den Wenigstnehmenden versteigert werden.
Annerod den 19. September 1845.
Der Bürgermeister Peter.
1604) Der Unterzeichnete beabsichtigt, seine in der Großenbusecker Gemarkung, Kreises Gießen, gelegene Mühle, die sog. Scherdemühle, nebst dem dazu gehörenden, unmittelbar bei derselben gelegenen, in circa 42 Wetterauer Morgen bestehenden Gelände
Montag den 27. October d. Z., Morgens 10 Uhr, im Gasthaus des Wirths Becker zPromenadehaus) zu Gießen, öffentlich meistbietend versteigern zu lassen.
Die Mühle liegt 2 Stunden von Gießen, unweit der von Gießen nach Fulda hinführenden Landstraße, mit welcher sie durch einen neu angelegten Bicmalweg in Verbindung steht, und enthält zwei Mahlgänge, mit welchen eine Schlagmühle verbunden ist. DaS Gefäll der Mühle beträgt 26' Hess. Maaßes und die Wasserkraft ist so bedeutend, daß solche selbst bei dem niedrigsten Wasserstand zum vollständigen Geschäftsbetrieb ausreicht.
Die Hofraithe besteht ans einem Lstockigen Wohnhaus mit Müblbau, einem besonderen Schiag- müblbau, Scheuer, Holzscboppen, hinlänglicher Stallung mit Futterboden. Sämmtliche Gebäude, sowie das Mühlwcrk und Feldgut befinden sich mt besten Zustande. Das Gur besteht aus 30 Morgen Ackerland, 10 Morgen Wiesen und 2 Morgen iheils Buchen- thcils Nadelholz-Wald.
Durch ihre äußerst günstige Lage eignet sich die Scheidemüble zu jedem Geschäft, dessen Betrieb Wasserkraft erfordert.
Großenbuseck den 15. September 1845.
Friedrich Burk.
a(ö Monsselines de laine, Napolitaine, Bra- mina, Stradella, Lama, Crepe Beine, Alpacca, o! atte und faeionirte Orleans, Lustre, faeionirte und glatte Thihets, einfarbige und gestrickte Sei-


