Ausgabe 
25.6.1842
 
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188

Feilgebotene Sachen.

980) Alle Sorten

SchreLnevdielerr

empfiehlt zur gefälligen Abnahme

I. G. Appel.

889) Salzhärrfer Wasser,

ganz frische Füllung, unter besonderer Aufsicht löb­licher Badedirection, in versiegelten Originalkrügen zu 12 kr. per Krug, den leeren Krug zu 4 fr. zurück.

Ludwigswasser;

dieß, erst seit wenigen Jahren bekannt, genießt doch schon den bedeutenden Ruf, den es durch seine vorzüglichen Eigenschaften verdient. Besonders zeichnet sich dasselbe vor allen anderen Mineral­wassern dadurch aus, daß es ganz frei von Ei- senth eilen ist, dagegen aber, neben vielen an­deren- heilsamen Bestandtheilen, die größte Menge mit dem Wasser sehr fest verbundener Kohlensäure enthält.

Die Verfüllung geschieht mit der größten Sorg­falt und Reinlichkeit in Krüge, auf welchen der Großh. Löwe mit der "Umschrift Ludwigsbrunnen, darunter Grossherzogthum Hessen eingebrannt, und die Verpichung mit dem Brunnensiegel G. H. mit der Umschrift Ludwigsbrunnen versehen ist, per Krug 8 kr., den leeren Krug zu 4 kr. zurück.

In frischer Füllung stets vorräthig bei Jean Gertig,

in der Sonne Lit. B. JVä 51.

1-^rC'981) Bremer- «. Havamra-

Cigarren,

wovon ich ein wohlassortirtes Lager besitze, bringe ich in empfehlende Erinnerung.

I. G. Appel.

879) Die Unterzeichnete ist gesonnen, äJJLuJ ihr auf dem Asterweg gelegenes Haus aus j1!! freier Hand zu verkaufen; es enthält sieben heizbare Zimmer, zwei Cabinettcn, Kammern, zwei Küchen, Keller, Waschküche, zwei Holzschoppen, eine Pumpe, geräumigen Hof und etwas Garten, Alles in gutem Zustand. Die Kaufbedingungen sind jederzeit bei mir zu erfahren, wo auch Alles eingesehen werden kann.

Lieutenant S em ml er' s Wittwe.

994) Ein hoher Granatbaum ist zu verkaufen. Wo? erfährt man in der Erpeditiou dieses Blatts.

982)

Sehr guten Aepfelwein verkauft I. G. Appel.

995) Eine Vogclhecke ist wegen Mangel au Raum billig zu verkaufen. Bei wem? sagt Aus­geber dieses Blatts.

978) Mehrere so gut wie neue Brat- und an­dere Kroppen sind zu verkaufen. Ausgeber dieses sagt bei wem?

Zu vermietbcu.

892) Mehrere Zimmer mit Kabinets, mit und ohne Möbel, sind in den Reuenbäuen in der Nähe des Gymnasiums zu vermiethcn und sogleich bezieh­bar. Auch kann ein Pferdcstall dazu abgegeben werden. Das Nähere beim Ausgeber dieses.

957) Eine Scheuer ist zu vermiethen. Näheres hierüber kann man bei Gastwirth Schwan zum Prii^ Carl erfahren.

870) In einem Hinterhaus sind zwei Stuben, Kammer, Küche und Holzplatz an eine stille Fa­milie zu vermiethen. Wo? sagt Ausgeber dieses

893) Das bisher von Schreinermeister Träukner in meinen Hause bewohnte Logis, bestehend aus 2 Stuben, Kabinct, Kammer, Küche mit Sparberd und sonstigem Zubehör, ist zu vermiethen bei

Friede. Haus, Lit. A. M. 31.

992) In Lit. D. .45 32 ist eine Familien­wohnung zu vermiethen.

746) In meinem neu erbauten Hause ist zu vermiethenü der erste Stock, aus 5 Zimmern, 2 Ka­binetten, Küche, Kammer rc. bestehend.

Eine Wohnung in dem Nebenhause, bestehend aus 3 Zimmern, Küche, Vorplatz und Kammer.

Das Dach-Logis, aus 4 Stuben bestehend. Sämmtlichcs ist gleich beziehbar.

Gießen am 20. Juni 1842.

Emil Pi stör.

966) Ein Logis, bestehend aus 1 Stube, Kam­mer , verschlossenem Holzplatz und Keller, ist bei mir zu vermiethen und bis zum 1. Juli d. I. be­ziehbar.

Heinrich Dörr, Schubmachermeister, wohnhaft in der Mühlgasse.

986) Lit. A. »45 186. in der Wallthorstraße ist eilte kleine Familieziwohnung zu vermiethen.

988) In Lit. C. JV& 171 ist ein neu eingerich­tetes Logis, bestehend in 1 Stube, mit Kabinet, 2 Kammer«, Küche, Keller nnd Holzstall, an eine stille Familie zu vermiethen und sogleich beziehbar.

B. Franz.