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703) Alle Sorten ^Bremer ©iflttrren bei

L. Jahreis.

724) Schweizerkäse, sehr saftig, Häringe, Sar­dellen, Citronen und Spiritus ic., empfehle ich zur geneigten Abnahme.

I. G. Appel.

700) Citronen sind wieder frisch angckommcn bei Welch. Noll,

in der Sandgaffe.

716) Bayrisches Lager-Bier in Fässern und Flaschen ist angekommen bei

L. JabreiS.

723) Schmierseife bei

I. G- Appel.

680) Brandwein die Maas zu 20 kr., so wie Brandweingespül verkauft Z. B. Weidig

auf dem Kreuz.

692) 2 Fuder Kornstroh, 2 Fuder Waizenstroh und 1 Fuder Haferstroh sind zu verkaufen. Wo? sagt Ausgeber d. Bl.

712) Mehrere Wagen voll alter Lehmen ist billig zu verkaufe» bei

Philipp Oppermann in der Krone.

679) Mehrere lange Vogelkäfige, welche auch zu Kanarienhecken verwendet werden können, sind, wegen Mangels an Raum billig zu verkaufen. Das Nähere bei Ausgeber d. Bl.

721) In Lil. C. M. 64. in der Wolkengasse, sind sehr gute Kartoffeln, die Meste für 8 kr. zu verkaufen.

706) Bei F. Wirth in der Kaplansgaffe ist riiie Parthie Heu zu verkaufen.

Zu vermiethen.

532) Eine Familieuwohnung ist im ehemals Kaufmann Stein'schcn Hause in der Marktstraße zu vermiethen. Tas Nähere bet

PH. Fillmann.

704) Ich habe eine Stube mit Cabinet zu vermiethen.

L. Jahreis.

713) In meinem, von Herrn Professor Dr. Plagge erkauften Wohnhause in den Reuenbäuen, kann das von demselben seither bewohnte, sehr ge­räumige, mit allen Bequemlichkeiten und namentlich auch mit einem Pferdestall versehene Logis, an eine, oder auch getrennt an zwei Familien, leihweise ab­gegeben und bis zum l.Juni d.J. bezogen werden.

Gießen am 4. Mai 1842.

Pep pler.

697) Das von Herrn Assessor von Stein bis­her bewohnte Logis, bestehend aus 6 bis 7 heizba­ren Stuben, Kammern, Küche, Keller rc., ist an­derweit zu vermiethen und kann im Oktober d. I. bezogen werden.

R. K r a tz.

in den Reuenbäuen.

698) Ein gut möblirtes Zimmer mit Sopba ist zu vermiethen bei

Schreiner Zimmermann in den Reuenbäuen.

Vermischte Nachrichten.

709) Einem verehrten Publikum mache ich hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich meine bis­herige Wohnung in der Löwengasse verlassen, und nunmehr in meinem erkauften Hause, Lit. D. 3&. 19. auf der Mäusburg wohne; zugleich ver­binde ich hiermit die Anzeige, daß für die Zukunft alle Sorten Herrn- und Damen-Schuhe und Stiefel, Zeugstiefelchen, Stramin- und Leder-Pantoffeln, so wie Kinderschuhe von allen Farben und feder beliebigen Größe bei mir zu haben sind.

Gießen den 6. Mai 1842.

Fr. Berg jun., Schuhmacher.

699) Indem ich einem verehrlicheu hiesigen Publikum die Anzeige mache, daß ich mich als Steindeckermeister dahier etablirt habe, bitte ich zu­gleich um geneigten Zuspruch , unter Zusicherung prompter und reeller Bedienung.

Ich wohne noch bei meinem Vater, dem Hof­gerichts-Pedell Schwalb.

Gießen den 4 Mai 1842.

Wilhelm Schwalb.

647) Da ich das Geschäft meines Vaters über­nommen, so empfehle ich mich in Möbel, Vorhängen und allen in diesem Fache vorkommenden Arbeiten bestens, und indem ich billige und reelle Bedienung verspreche, bitte ich meine geehrten Gönner, mich mit ihren Aufträgen zu beehren; auch sind fortwährend gut gepolsterte Möbel zu den billigsten Preisen, vor- räthig, so wie auf Bestellung bald zu haben.

Christian Reiber, Tapezier.