Ausgabe 
22.2.1840
 
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52.

Die Aechtheit andcrsritiger Unterschrift unseres Mitbürgers, Herrn Dr. I. Eckenstein allhier, wird anmit beurkundet.

Basel den 11. Januar 1840.

(L. S.) Namens des Stadt-Raths, der Stadtschreiber: sig I. L. Meyer.

Bürgermeister und Rath des Kantons Basel- Stadttheil in der Schweiz bezeugen hiermit die Aechtheit vorstehenden Siegels der Stadt Basel und der Unterschrift des Herrn Z. L. Meyer, Secretär löbl. Stadt-Raths.

Basel den 11. Januar 1840.

(L. S.) Namens Bürgermeister und Nath, der Staalsschreiber: sig. Liechtenhan.

(Nro. 618.)

Mit der Original-Uebcrsetzung des Herrn Dr. I. Eckenstein in Basel wörtlich gleichlautend befunden, beurkundet

Zurzach am 14. Jänner 1840.

(L. 8.) Der Bezirksamtmann:

sig. Frei.

Die Äechtheit der obstehenden Unterschrift des Herrn Bezirksamtmanns Frei, so wie dis amt­lichen Timbers, beurkundet in Aarau, den 18. Jänner 1840.

(L. 8.) pr. Kanzlei Aargau.

Der Regierungssecretär: sig. W. Rohr.

Vu ä 1Ambassade de France en Suisse pour Legalisation du Sceau et de la Signatur ci-con- tre de Msr. Rohr.

Bern le 19 Janvier 1840.

(L. 8.) Le Secretair dAmb.

sig. Cte. Reinhard.

Nro. gratis.

Gesehen bei der Königl, Preussischen Ge- sandschaft in der Schweiz. Gütig zur Beschei­nigung der richtigen Unterschrift des Herrn W. Rohr, Regierungs Secretärs vom Canto« Aargau. Bern den 21. Januar 1840.

(L. 8.) Im Auftrage des Hrn. Gesandten, der Leg. Seer,: sig. v. Th 11.

Die vorstehende Fertigung der Kanzlei des Kantons Aargau bestätigt als ächt

Bern den 24. Jänner 1840.

(L. S.) Tie Königl. Bayerische Gesandt­schaft in der Schweiz: sig. v. Malzen.

Nro. 3091.

Seen of the Consulate General of the United States of America in Switzerland, and the sig-

Hierzu eine

nature of Mrs W. Rohr Sßcrctary of State of the Kanton of Aargau, hereby authenti cated.

Basic Jan. 30 1,840.

(L. S.) sig. Stephan Bowers, Gral - Consul of U. S.A. in Switzerland.

Nöthige Bemerkungen.

Da es Biele wagen, das resp. Publikum durch Nachpfuschungen dieses Oels zu täuschen, so sieht sich der Erfinder verpflichtet, auf folgende, die wirkliche Aechtheit dieses Oels beurkundende Kcnnzeichen aufmerksam zu machen, als: Jedem Fläschchen ist das königl. franz. Brevet-Pcttsckaft beigcdrückt, und die umwickelte Gebrauchs-An­weisung nebst Umschlag mit dem königl. Wappen und des Erfinders eigenhändigem Namenszug versehen.

Bon diesem einzig ächten und in seiner ge­nauen Anwendung sich stets bewährten Schwei­zer Kräuter-Oel ist die einzige Niederlage für Gießen, bei Frau I. D. Felsing's Wittwe; bei welcher das Fläschchen gegen portofreie Ein­sendung um 2 fl. zu haben ist.

Zur zach, in der Schweiz, den 17.gebt. 1840.

K. Willer,

Erfinder und alleiniger Bekfertigcr des ächten Schweizer Kräuter-Oelcs.

146) Strohhüte zu waschen.

Ich nehme von heute an Damen- und Herrn" Strohhüte zu waschen an, und bemerke, daß ich den mir jetzt gegeben werdenden Tamenbüten vorher die für den Sommer moderne Facon geben kann, da ich schon im Besitze meiner M'usterhüte bin.

Henriette Heß, Lit. A Ai 55.

214) Morgen, Sonntag den 23. Februar 1840, findet

Entree Ball

im Saale zum Prinz Earl Statt, wozu die Einlaßkarte 18 kr. kostet, welche aber als Zah­lung wieder angenommen wird.

Wilhelm Schwan, zum Prinz Earl.

B e i! a si e.