Ausgabe 
2.5.1840
 
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339) In Lit. C JVä 85 sind 3 möblirte Zimmer mit Kabinets und Sopha's versehen, zu »er« mi'etben.

543) In Lit. B Ai 10. sind zwei tapezirte Zimmer mit Soph..'e verfelen, zu vermiekhen.

544. ) Zwei möhli-te tapernte Zimmer, mit »der ohne Kabincr, sind ui vermirtbcn bei

H H e i ch e l h e i m 's Witt w e, Liridenplatz, Lit. A. AL 188.

545) Zn Lit. A. AL 114 in der Walliborstraße ist eine möblirte Stüde mit Sopha versehen, zu Vermiekhen; auch sind daselbst zwei Treppen zu verkaufen.

546) In Lit. D 6 auf dem Kreuz sind Drei möblirte Zimmer mit Sopha's versehen, zu veimielhen.

547) Eine möblirte Stube mit Cabinet und Sopha versehen, so wie ein gutes Clavier sind zu vcrmiethen bei

I- Walther, Schneidermeister.

548) In Lit B AL 52 in den Reuenbäuen ist ein Logis zu vermiethen.

549) Zwei gut möblirte Stuben sind, an­einander oder auch getrennt, auf dem Kirchen« platz in Lit. A. AL 18. zu vermiethen.

550), Aus dem Kreuz, in Lit. B. AL 143, ist eine möblirte Stube mit Sopha versehen, zu Vermiethen und sogleich zu beziehen.

551) In Lit. A AL 36 ist eine möblirte Stube, mit Cabinet und Svpba versehen, zu vermiethen.

61) Ein sogleich beziehbares, aus 5 tape« jirten Zimmern mit Kabinet und allem sonst nöthigen Zubehör bestehendes Logis, ist zu ver­miethen. Bei wem? sagt Ausgeber dieses.

564) Ein Logis, bestehend in zwei auch drei Stuben, Küche, Keller und Holzstall, ist zu ver­miethen. Wo? sagt Ausgeber dieses.

502) Auf dem Asterweg, Lit. A. AL 85., sind zwei tapezirte und gut möblirte Zimmer mit Sopha's versehen, auf nächstes Semester zu vermiethen. Stich, Buchdrucker.

505) An der Schloßgasse, Lit. A AL 197., ist eine möblirte Stube mit Sopha versehen zu vermiethen,

506) In den Neuenbäueit, Lit. B. AL 72., find mehrere Stuben mit oder ohne Möbel zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Auch kön­nen Keller, Küche und Bodenraum dazu abgege­ben werden.

462) Uniforrrrs - Hute für die Grossh. Hess. Herrn Beamten.

Ich mache hiermit die ergebenste Anzeige, daß wasserdichte Filz- und Seiden-Uniformshüte i» bester Qualität bei mir zu haben sind.

Diejenigen Herrn, welche mich mit ihren Aufträgen beehren wollen, belieben mir das Maas ihrer Kopfweite und Classe eiiizusenden, und die Versicherung zu hegen, daß sie billig uno gut bedient werden.

Lauterbach den 15 April 1840.

Johannes Schuchard, Hutfabrikant.

403) Um die Schwarzischen Dampf- Brenn« Tistillirapparate wegen ihrer Vorzüglichkeit min­der kostspielig in größere Anwendung zu bringen, bin ich mit dem Herrn Erfinder (Agronom) Z. H. Schwarz in Fulda weiter dahin überein# gekommen, daß ich auch noch brauchbare alte Brennblasen re. nach feiner Cvnstruction umarbei­ten darf. Das Ersparniß an Brennmaterial und Zeit, sowie alle andere Vortheile der Erfindung, sind so weit bekannt und anerkannt, daß eine wei­tere Empfehlung überflüssig erscheint. Daher bringe ich nur das zur Anzeige, daß mit dem Vertrage sich auch ein verbältnißmäßig kleineres Honorar für den Herrn Erfinder verbindet, und daß ich weiter gewünscht werdenden Aufschluß mündlich gerne ertheile.

C. L. Kirsch, Kupferschmied in Gießen.

542) Zur Nachricht.

Ich mache hiermit einem verehrten Bau- Publikum die ergebenste Anzeige, daß ich in den Stand gesetzt bin, ganz vorzüglichen Baulehm je­dem meiner resp Abnehmer, den zweispännigen Wagen voll innerhalb der Stadt für 28 fr. und in die neue Stadt-Anlage zu 32 fr. ans HauS ZN liefern. Bestellungen können zu jeder Zeit in meiner Wohnung, bei '-Herrn Kaufmann Stern in der Walltho straße, abgegeben werden, wo als­dann dieselben nach Wunsch uns zur Zufrieden­heit befördert werden.

Straub, städtischer Bauaufseher.

540) Montag den 4. Mai l I, Nachmit­tags von 3 bis 8 Uhr , findet die Beamtenwahl beim hiesigen Bade-Verein tm Saale des Gast- wirths Herrn Becker an der Promenade Statt, zu welcher die Mitglieder des Vereins hierdurch ein geladen werden.

Gießen den 29. April 1840.

Der Ausschuß deö Bade - Vereins.