Ausgabe 
1.8.1840
 
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unterm 2. Juli d. I. versteigte Eichen-Bauholz, einer nochmaligen Versteigerung ausgesetzt wer­den, als:

26 Eichen-Baustämme, 1472 Cubikf. haltend, an die Meistbietenden versteigert werden.

Der Zusammenkunftsort ist im Niedernberg bei dem Holze selbst.

Frankenbach den 28. Juli 1840.

Der Bürgermeister Kraft.

Fcilgebotene Sachen.

978) Ein gut gehaltenes Sopha mit neuem Ueberzug, zwei Kommode, zwei Kleiderschränke, zwei Bücherbänke, zwei Tische, Spiegel und meh­rere Stühle, bin ich gesonnen aus freier Hand zu verkaufen. Schneider Seitz,

in der Löwengasse.

980) Das ehemalige, Metzger Conrad Ferber-' sche Haus nebst Holzschoppcn, Viehställen rc., auf dem Kreuz, ist aus freier Hand zu verkau­fen oder zu vermiethen. Das Nähere bei Zieg­ler Braun.

989) Besten Schweizer-, Limburger- und Rahm­käse, holländische Häringe und neue Sardellen, Eapern, Citronen und Düsseldorfer Senf bei

L. I a h r e i s.

990) Gläserne Dachziegeln, das Stück zu 18 fr., bei G. PH. F i l l m a n n,

am Rathhaus.

983) 300400 Malter Hafer sind bei dem Unterzeichneten im Ganzen oder in einzelnen Par- thien, gegen einen annehmbaren Preis zu verkau­fen. Langgöns den 28. Juli 1840.

L. Oppenheimer.

Zu vermiethen.

969) Bei Schneidermeister Heinrich Pimper auf dem Neuenweg sind zwei Stuben mit ober1 ohne Möbel zu vermiethen und können sogleich bezogen werden.

978) Bei Schneider Seitz in der Löwengassc sind zwei kleine Familienwohnungm zu vermie­then, welche sogleich bezogen werden können.

948) In einem der neu erbauten Häuser am Seltersberg, Lit. E. JVä 16, ist ein gewölbter Keller, 45 Fuß lang und 20 Fuß breit, zu »er» mielhen.

783) In Lit. D .Vo. 14 auf der Mäusburg sind mehrere Pieoen an eine oder auch getrennt an zwei Familien zu vermiethen.

Wilhelm Plank.

957) Ein Logis in dem eingerichteten Möbel- Magazin am reichen Sand, bestehend in 3 Stu­ben, 2 Kammern, Küche, Speisekammer und Keller, ist an eine stille Familie zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden. Liebhaber können sich an Heinrich Hellmold wenden.

967) In der Löwengasse, Lit. C. M. 125, ist ein Logis zu vermiethen, bestebend in einer Stube, Kammer, Holzplatz und Mitgebrauch Der Waschküche.

901) In Lit. D M 174 in der Marktstraße ist eine Stube mit Kabinct ohne Möbel zu ver- micthen, welche sogleich bezogen werden kann.

Ludwig Schwan.

984) Ohnweit des Seltersthors, Lit. C M87, ist der erste und zweite Stock, bestehend in fünf tapezirten Zimmern, einem Kabinet, zwei Kam­mern, Küche -c., zu vermiethen und sogleich zu beziehen; auch kann ein Keller für sich abge­geben werden.

986) Eine Familienwohnung, welche den 1. September bezogen werden kann, sodann ein Zimmer, welches sogleich bezogen werden kann, ist zu vermiethen bei

Ludwig Hosch, Lit. B M 46 in der Sonne.

939) Bei Philipp Magnus in der Brandgaffe ist eine Familienwohnung zu vermiethen. Auf Verlangen kann die untere oder mittlere Etage abgegeben werden.

Vermischte Nachrichten.

993) Die Kleinkinder-Schule, welche bisher aus mehreren Gründen ausgesetzt werden mußte, ist mit dem 1. August d. I. in dem Plankischen Hause in der Wolkengasse wieder eröffnet worden, und es haben nun die Eltern, welche die Auf-