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theis unserer Gegend, über die Provinzen des türkischen Kaiserthumszu befehlen hat, eben so wenig haben diese Sterne auf un­fern Erdboden, und seine Witterung, ei­nen Einfluß. Warum nennt man nicht die Iahrszeiten bei ihrem eigentlichen Na­men , in welchen die Lage unserer Erde gegen die Sonne, uns hindert diese Ge­stirne sehen zu können, das heißt nach der uralten Astrologie, die Sonne tritt in die­ses, oder jenes Zeichen. Es wüste also, nach einer verständlichern Sprache lauten, im Christmonat und Jenner läßt sich das erwarten, und da wissen wir, daß mit dem kürzesten Tage, sich die Lage der Erde gegen die Sonne ändert. |

Dom Zwilling zum Krebs wüste heis­sen, um die Zeit des längsten Tages, wo sich ebenfalls die Lage unserer Erde gegen die Sonne ändert. Vom Widder zum Stier heißt, nach der Frühlingstag- und Nachtgleiche. Die aufsteigenden Zeichen bedeuten die Zunahme der Tage, und die absteigenden Zeichen, die abnehmenden Tage. In diesen Monaten verändert sich die Lage unserer Erdegegen die Sonne gar sehr, und die Strahlen der Sonne fallen entweder gräder, oder schiefer. Man sehe meine bei der ersten dieser Witterungsre­geln gemachte Anmerkung nach: so wird man finden, daß ichauch durchdiese astrolo­gische Witterungsregel gerechtfertigt werde.

Sechste allgemeine Regel.

Je mehrMondepunkte zusammen tref­fen , desto gewisser und merklicher ist die WetterAranderung. Durch Mondepunkte verstehet man die größere oder geringere Entfernung deS Monds von der Erde, sei­nen Uebergang aus einem Himmelezeichen in das andere, sein Stehen in diesem oder jenem Zeichen, ordentlich seine Brüche.

A. d. H. Was ich von dieser astrolo­gischen Regel verstehe, daS habe ich schon in meinen vorhergehenden Anm. angegeben.

Siebende allgemeine Regel.

Die Erfahrung lehret, daß die Iahrs­zeiten mit ihrer Witterung , dem Monds- knoten folgen , welchem nach, alle acht bis neun Jahre ohngefähr eben dieselbe Witterung einzutreffen pflegt.

A. d. H. So sagten die Alten, bisher hat man aber noch keine diese angegebene Regel bestätigende Erfahrungen gemacht. Man ist noch nicht im Stande, aus Be­obachtungen, die täglichüber 7vJahrehin- durch angestellt und niedergeschrieben wor­den sind, gewisse Angaben von künftiger Witterung zu machen, immer finden sich Ausnahmen vor den Regeln!

Achte allgemeine Regel.

Der Winter- und Frühlingswitte- rung wird meistentheils die Witterung glei- ehen, welche nach der Winter Sonnen­wende des vorhergehenden Jahres einfällt.

A. d. H. Um dieses allgemein fest se­tzen zu können: raufte man erst noch meh» rere Erfahrungen anstelle».

Neunte allgemeine Regel.

Die Zwischenzeit zwischen der größten Nähe und größten Ferne des Monds, be­trägt gememiglich 14 Tage, wovon die Halvschted, nemlich 7 Tage, zu der größ­ten Erdnähe zugesetzt oder von der größten Erdentfernung abgezogen, den Tag an- giebk, wo der Mond sich in seiner Mittel­entfernung befindet, und wo das Wetter raittelmasig, oder veränderlich styn müßte, wenn man auf keine andere Regel Acht zu geben hätte!

Als einen Beitrag zu der WiiterungS- lehre, wollen wir hier in der Kürze alle Beobachtungen fammlen, die man, seit langer Zeit, über die Anzeigen eines be­vorstehenden Regenwetters gemacht Hot, dieselbeereignen sich 1) an Menschen, s) an Thieren, z) an Pflanzen, 4) an andern Dingen.

1. Die