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VIII. Genuß der freien Luft — masige Temperatur der
Wärme.
* a x kvuß sich durchaus überzeugen, oaß der Genuß einer reinen freien Luft, ein eben so nolhwendiges Bedürfniß ft», wie Esien und Trinken.
1) Man lass, also keinen Tag hinge« ven, ohne ausserhalb der Stadt freie reine ruft genossen zu haben. Man zieht dabei nicht nur den Nutzen einer reinen Lcbens- luft, sondern man haltet sich auch gegen Llle Eindrücke und Veränderungen der Witterung ab.
2) Man suche immer, wo möglich, Hoch zu wohnen ; man öffne fli-isig die Ken. j*fr \ man bediene sich der Wind, oder Zi'hofen; man schlafe nicht im Wobnzim'- mer; auch im Schlafzimmer müssen die A^er den ganzen lag offen ssehen — Wo möglich erhalte man eine mass.,, Diri- peratur der Warme; immer besser zu kühl, «lö zu heiß. '
IX Das Land. und Gartenleben.
Wenn man da« Ioeal eines zur Ge<
fundheit und Lyngävität führenden Leben-/
wollte, man würde auf das «ZX rucffomnjfn , wa- uns das Bild des Land- lebens darstettt. Nirgends vereinjaen sich mr?i5h«°r£,frrnJ^ "^kommen, als hier, Nirgends wirkt alles um und in dem Men- Zweck, Erhaltung der Ge^
«LuS0,,0'8 l,in' 0,8 Iwr. .mfA'i'ue 'M» reinen ge|inn>,„ tuft, Bewegung in/™?““ ^0|t' kägiich starke in astrn kedm,ärWt.^"'"'»'Lrd.
Kräfte in gleichem Verhall,^
er seine Bestimmungen vollko»."^ ^n-tt nach theoretischen Grundsätzen, entwerfen chen will. Harmonie der eÄm "rei- wollte, man würd- „..AL ' 2n.ircfrfen die Hauptgrundkage, worauf Gesu^-.'i gleichförmige Restauration und de« Körpers beruht, und d.eft kann schien,, Hinge nicht statt sinden, wenn wir blov denken und sitzen. Man muß sich täglich wenigstens eme Stunde im Freien Bewegung machen Die gesu«,beste Zeit ist vor
n 3 -"4 Stunden nachher.
*T "'berdies sind auch bisweilen kleine E^cursionen, im Gehen, Reiten, Tan- Zen »noch sehr nützlich und nökhig. — Am ?*e Bewegungen , wenn rucht blos der Leib, sondern auch die Seele Mit bewegt und angenehm erweckt wird.
Blick in die reine Raine, und di?J'°" mung von rnnerer 3Uih» c-i-.» .
Ziahstnn, die sich dnichan,ube 7 nßS nerbrenet. - Welch, Qneaen E nstaurakion! Da» tuncl-ben tnthl eT/' mnen und von auss'n G m'irk« l von Gieichwulb, Nrfo „j, ??’>>'ul>' und 'st- Son ißunCer alfc d«ß n','l>""» fobrung die Beispiele der Höch»,„ Aiwr. "urdieser keben.iveife S l"£ -
können wir nicht «lle Landleute von Profession ftyn. Aber gut war' « w?nn wir mehr den Beüpie.'en de/«e»^ folgten und so viel wie möglich rustizfftem
X. Reisen.
Eine fortaesetzte Bewegung, die N-r- anderunq der Gegenstände, die damit n,/ bundene Aufheiterung des Gemüths^ btt ^nul einer freien immer veränderten L.?// wirken zauberitch auf den Menschen verwogen unglaublich viel zur Een!',/. b und Verjüngung des Lebens Querung
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i) Am gesundesten und rweckmäa.
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h, , Beim Fahren muß die Lage immer verändert werden. y »mmcr
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