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stcigerung bekannt gemacht werdenden Bedingunge it öffentlich versteigert werden.

Gießen den 7ten April 1837.

Der Bürgermeister.

M. Schneider.

Besondere Bekanntmachungen.

390) Diejenigen hiesigen Einwohner, welche Lehmplätze zu haben wünschen, werden eingcladen, biö den 13tcit April ihre Anzeige auf dem Bür­germeister -Burean abzugeben.

Gießen den Sten April 1837.

Der Bürgermeister M. Schneider.

389) Da der am 26te« dieses Monats zn Wetzlar abzuhaltende Jahrmarkt auf einen jüdi­schen Feiertag fällt, so kann solcher erst am 24tcn Mai d. I. abgehalten werden, welches hierdurch zur allgemeiueu Kcnntniß gebracht wird.

Wetzlar den 4ten April 1837.

Der Bürgermeister.

Waldschmidt.

Feilgebokene Sachen.

3-57) Mit einer großen Auswahl von Züud- maschinen, für deren Qnalitätich garautire, empfiehlt sich bestens

Carl Freeh.

356) Casseler und Frankfurter Tapeten sind in reicher Auswahl zu haben bei

Carl Frech.

324) Gut gedörrtes und rein gefegtes Malz von unberegnetcr, in Rüsselsheimer und Hatters- heimer Gemarkung gewachsener dünn schäliger Gerste wird in einzelnen Maltern sowohl, als auch in Parthien bei dem Unterzeichneten ver- känssich abgegeben. C. Silbereisen.

Die oben beschriebene Gerste, so zur Saat ganz besonders geeignetist, wird in obigen Quanti­täten ebenfalls abgegeben. C. Silbereisen.

399) Ein sehr gutes und schönes Fortepiano von Mahagoniholz ist wegen Mangel an Raum zu verkaufen, bei wem? sagt Ausgeber.

375) _ Bon der Frankfurter Messe zurückge- kehrt, empfehle ich nachverzeichnete Waaren zu den allcrbilligsten Preisen, als: alle Sorten Tuch von der geringsten bis zu der feinsten Qualität, Hosen­zeuge in aller Gattung, moderne Kravatteu von 28 kr. bis 3 fl., Vatermörder zu 5 fr., Chemiset- ieit zu 24 kr., Tibet in allen Karben, geblümten.

glatten, karrirtcn Jaconet und Batistmnsselitt, alle Farben % br. Kattun zu 8 kr., % br. Kattun zu 18 kr. pr. Elle, Baumwollene - gedruckte - und Bett­zeuge, sowie Flanell, Mültons und Piqueröcke, alle Sorten wollene und seidene Sckawls, Hals - und Sacktücher, feinen Sammt und Westenzeuge, durch­brochene Strümpfe und Handschuhe in allen Sor­ten, Leinwand Kittel, und Futterzeuge, Herrn- u. Damen- Schlafröcke in allen Farben u. s. w. zur geneigten Abnahme.

H. Heichelheim's Wittwe, auf dem Lindenplatz.

388) Brüsseler Strvbhüte zu 1 fl. 12 kr. u. 1 fl. 30 kr., Gürtel-Bänder zu 30 bis 40 kr., so wie eine Auswahl zurückgesetzte Florbäuder zu sebr billigeu Preisen empfiehlt

M. Heß.

359) Ich habe für dieses Frühjahr mich be­müht, ganz vorzügliche Waaren anzuschaffeu, beste­hend in weißen facionirtcn Kleiderzeugen, Mull, Jaconnets, Gardinen-Zeugen und Fraugen, Pariser Stickereien, als Kragen, Pelerin, Hauben, Einsatz, facionirten und glatten Blonden und Garn-Tüll, Blonden, Spitzen, Schleier, Echarpet, Schawls, Foulards, Regen - und Sonnenschirme, Handschuhe, Bronze - Waaren, als Schnallen, Broche, Ohrrin­ge rc., sowie seidene und gewirkte Taschen; die Aus­wahl, verbunden mit äußerst billigen Preisen, wer­den nichts zn wünschen übrig lassen. Roch empfehle Brüsseler Strohhüte, Pariser Blumen, Flor- und Gürtel, Bänder so wie sonstige Modeartikel, und werde für Alles niedrige Preise zu machen im Stan­de seyn. M. Heß,

neben dem Darmstädter Haus.

360) Eine Parthie Brüsseler Damen-, Mädchen- und Kinder-Stroh-Hüthe, so wie Kappen, bedeutend unter dem Fabrikpreis, empfiehlt ' M. Heß.

Zu vermrecheu.

386) 1 Sopha mit Stahlfedern ist zu vcr- miethen, Ausgeber sagt bei wem.

380) Bei Christoph Schmidt auf der Mäus- burg sind 2 möblirte Stuben mit Sopha zu ver- miethen.

387) Ein Logis, bestehend aus 6 Stuben, 2 Kammern, Küche, Keller und Holzplatz ist zn vermiethen und kann sogleich bezogen werden.

Jeremias Kuntz, Nagelschmied auf dem neuen Weg.

393) fl. 300 aus der Vieh - Versicheruugs - Casse sind gegen gerichtliche Sicherung in hiesige Stadt auszuleihen.