Ausgabe 
30.7.1836
 
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20) I S-ck .nd l Kind.rst.umpf sind g-suud-n und °»f d°-P°-iOnE^---«-">-°-»-". Gießen den 29. Juli 1836. ßnorn

Versteigerungen.

665) Dienstag, den 2. August d. I., Nach­mittags 2 Uhr, sollen nachfolgende, derPpfpttnb Verwalter Heinrich Schwallen Wittwe zustei.ende

täÄ«W. « S». Wer am Wi-stck« Weg an Jacob Wallenfels,

2) IVi 37 Nth. Acker zwischen der e trage an

Daniel Okel,

auf dahiesigem Rathhaus unter den daselbst d^ kannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich an den Meistbietenden im Wege der Hulfövoll-

streckung versteigert werden.

Gießen den 16. Ium 183(L Gr. Hess. Stadtgericht.

Müller.

711) Montag, den 22. August d.J , Nach­mittags 2 Uhr, soll auf dayiesigen, Rathhause die dem Emanuel Simon zustehende Hofratthe 45,3 Kflr. Wohnhaus, Hinterhaus, Scheuer mit Stall nebst Grund in der Lowengaffe, giebt 54 Vt fr. Zins dem Fiskus,

öffentlich meistbietend auf dem Wege der Hulfö- vollstreckung versteigert werden.

Gießen den 6. Juli 1836.

Gr. Hess. Stadtgericht. Mülle r.

758) Auf freiwilliges Ansuchen der Eleo­nore und Elisabetbe Schmidt, Balser Schmidt s hinterlassene Töchter dahier, soll die denselben ruaehöriqe Hofraithe

6 40 6 Kftr. Lhaus, Backofenbau und Stallung

' mit Grund in der Neustadt an Caspar Löber, giebt 29 fr. Zins der Stadt, Montag, den 8. August d. I., Nachmittags 2 Uhr, auf dem Nathhause an den Meistbietenden versteigert werden.

Gießen den 28. Juli 1836.

Gr. Hess. Stadtgericht.

Müller.

Feilgebotene Sachen.

747) Die ächt englische Univeksal-Glanz- Wichse von G. Fleetwordt in London, welche von den berühmtesten Chemikern geprüft worden ist und laut deren ertheilten Attesten nur solche Ingredienzen enthält, welche das Leder weich

und g eschmeidig erhalten, dabei den schönsten Glanz ohne Mühe hervorbringt und durch die nöthige Verdünnung das 12- bis 16fache Quantum liefert, ist fortwährend in Büchsen von y4 g 4 Ggr. und von */8 g 2 Ggr. nebst Ge- brauchszettel zu bekommen bei Hrn. H. Lüde- king in Gießen.

Eduard Oeser, sonst G. Floreygun. in Leipzig, , Haupt-CommissionärdesHrn. G. Fleet­wordt in London.

736) 1836r breiter Winter-Spinatsaamen von der besten Sorte 5 g 24 fr. ist zu be­kommen bei Jacob Franz,

auf dem Neuenweg.

749) Frischer langer weißer, Herbst - Nüb- saamcn ist zu haben bei L ö be r,

aus dem iLeltersweg.

752) Aechte holländische Häringe und Lack­sardellen, ächte Bremer Cigarren, Nnnkelrübcn- qucfer a 20, 24 u. 26 fr. per g nach Qualität bei C. G. Tasche.

753) Völlig unschädliche Waschtinktur zur

Vertreibung der Sommerflecken bei

C. G. Tasch«.

Zu vcrmietben.

746) 500~ fl. Curatclgeld sind in hiesige Stadt zu verleihen. Bei G. Reiber.

748) 100 fl. liegen gegen gerichtliche Sicher­heit in hiesiger Stadt zum Ausleihen bereit. Wo? sagt Ausgeber dieses Blattes.

738) In Lit. A. jX\ 179 ist eine Familien- wohnung zn vermiethen, welche sogleich bezogen werden kann.

742) Auf dem Seltersweg neben dem Hirsch Lit. C. M 155 ist eine Wohnung billig zu ver­miethen und kann in 2 Monaten bezogen werden.

745) In meinem Haus in der Caplaneigasse ist eine Wohnung im zweiten Stock, bestehend in 3 heizbaren Stuben, einem Cabiuet, einer Kam­mer, Küche, Theil an dem Boden, Keller, Mit­gebrauch des Waschkesselö und Holzstall, zu ver-