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1) zwei Commoden,

2) ein Sopha und

3) zwei Spiegel

im Zwangswege versteigert werden.

Gießen den 1. November 1836.

Gr. Hess. Stadtgericht. Müller.

1169) Dienstag, den 22. November, Mor­gens 9 Uhr, soll auf d»hiesigem Nachhause die Lieferung von 150 Grenzsteinen, Steinbrecher­arbeit, Fuhren, Handarbeit, Dachdecker-, Zimmer-, Schlosser-, Schreiner-, Sattler-, Kupserschmied- und Glaserarbeit, die Lieferung eines neuen an­tiken Ofens, wovon die Voranschläge jeden Mor­gen von 9 bis 12 Uhr cingcschen werden können, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen an den Wenigstnehmen- dcn öffentlich versteigert werden.

Gießen den 17. November 1836.

Großherzogl. Bürgermeisterei.

M. Schneider.

Feilgebotene Sachen.

1171) Um mehreren früheren Nachfragen zu genügen, ist mein gut und schön eingerichteter Garten an der Chaufföe der neuen Stadtanlage vor dem Wallthore, neben Hrn. Pros. Willbraiid, der auch zu einem angenehmen Bauplatz geeig­net ist, diesen Herbst, ehe er wieder ausgestellt wird, ans freier Hand zu verkaufen; auch wird nach gewissen Verhältnissen Credit gegeben.

G C. Margnth, Lit. A. M. 18.

1104) Malaga, Madaira, Ingelheimer Wein in Flaschen, Bischof, Himbeercsstg und Saft re. bei Höstereich,

auf der Mäusburg.

1157) Eine große Quantität Dichlen sind billig zu verkaufen bei I. H. Kraus.

1145) Bei Unterzeichnetem steht ein neues Fortepiano zu verkaufen, wie auch eins zu ver- miethen.

1159) Aepfel- und Birnbäume sind wieder zu haben bei Caspar Georg, Gärtner.

1150) Bei Bäcker Philipp Lampus auf dem Kreuz ist zu jeder Zeit feines Spelzenmehl das K zu 6 kr. zu verkaufen.

1158) Schöner Wirsing ist zu verkaufen bei Walther Müller, in der Krone.

1161) Ich, Unterzeichnete, verkaufe aus freier Hand eine Schnhmacher-Pritfche, ein Leist­bank und sonstiges Werkzeug. Die Liebhaber dazu können solches bei Schneidermeister Gcrth, wo ich wohne, einsehen.

Daniel Hekel's Wittwe.

1170) Zwei Fortepiano's von 6Octaven, für deren Güte man bürgt, und 6 geringe Claviere, sind in Auftrag zu verkaufen oder zu vermiethen; auch wird nach gewissen Verhältnissen Credit gegeben.

G. C. Marguth.

Zu vermiethen.

1147) 300 fl. sind gegen genügende Sicher­heit in hiesige Stadt auszulcihen.

1151) 100 fl. aus dem Anneröder. Kirchen­kasten und 60 fl. aus dem Häuser Kirchcnkasten liegen gegen gerichtliche Hypothek zu 5 pCt. znm Ausleihen bereit. Joh. Bopp, aus Hausen.

1140) In Mitte hiesiger Stadt sind zwei geräumige Familienwohnungen mit vielen Be­quemlichkeiten zu vermiethen und sogleich bezieh­bar. Wo? sagt Ausgeber dieses Blattes.

1155) Die obere Etage meines Hauses ist zu vermie heu. v. Schmalkalder,

Hofg.-Rath.

1156) Bei Jacob Simon's Wittwe ist eine Familienwohnung zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden.

1153) 300 fl. liegen gegen gerichtliche Sicher­heit zu 4 pCt. in hiesige Stadt zum Ausleihen bereit. Ausgeber dieses Blattes sagt wo.

1162) Das bisher von Hrn. Registrator Engelbach in meinem Hause bewohnte Logis ist zu vermiethen und kann Anfangs Januar 1837 bezogen werden.

Majorin v. Schmalkalder.

1160) In Lit. C. M. 177. ist eine Woh­nung, bestehend auS 1 Stube, Küche, Kammer, verschlossenem Keller und Holzstall, zu vermiethen, auch können auf Verlangen noch 2 Kammern dazu gegeben werden.

Empfehlungen.

! 167) Ein praktischer Chemiker, welcher sich lange mit der Stärkezuckerbereitung