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162) Donnerstag den 17. März L I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Nach­hause der, dem Johannes Schmatt dahier zuge- höriae Garten,

i9^| 226, 7 Klftr. Garten zwischen dem Wetzlarerweg und der Lahn an Christian Balser Magnus, gibt 1 fl. 11 fr. Zins dem Fiscus,

öffentlich meistbietend auf dem Wege der Hülfs- vollstreckung versteigert werden.

Gießen den 21. Januar 18.36.

Großh. Hess. Stadtgericht Müller.

162) Donnerstag den 17. März d. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rath­hause das zur Concursmasse des Spengler Jacob Koch gehörig _ , , o

3,8 Klftr. haltende 1/4 Wohnhaus mit Grund an Johs. Dillmann auf dem Marktplatz, giebt 11 fr. 2^ Hll. Zins der Stadt,

öffentlich versteigert werden.

Gießen den 26. Januar 1836.

Großherz. Hess. Stadtgericht. Müller.

163) Frnchtversteigerung bei dem Reutamte Gladenbach.

Mittwoch den 24. d. M., werden in dem Gasthaus zum Blankenstein dahier,

35 Malter Korn und

200 Malter Hafer, öffentlich an den Meistbietenden versteigert und bei annehmbaren Geboten der Zuschlag sogleich ertheilt. Gladenbach den 8. Febr. 1836.

Gr. Hess. Rentamt daselbst v. Gehren.

102) Ich bin Willens, meine Scheuer mit Stallung und Dung - Platz in der Sandgasse, 11,0 Klftr oder 3 Rth. 4 Sch. haltend, an Ja­kob Pistors Wittwe und Moritz Graff gelegen, Montag den 15. Febr. l. I., unter billigen Be­dingungen, in meinem Hause auf dem Bmggra- ben versteigern zu lassen. G. H. Ebel.

140) Donnerstag den 18. Februar d. I. sollen auf dem gräflich Solms-Laubachischen Hof­gute, dem sogenannten Henriettenhof bei Rup­pertsburg: 3 Ackerpferde, 4 Zugochsen, 11 St. vier - und dreijährige Stieren, 7 Milchkühe und 6 Kälber, mehrentheils Donncrsberger Race, 10 Schweine, worunter vier gemästete, 5 Wagen, 1 Karrn, mehrere, Pflüge, Eggen und sonstiges Ackergeräth, Geschirre, Meubleö, Betten, Weiß­zeug :c., sodann circa 500 Mltr Kartoffeln, 200 Mltr. Waizen, 50 Mltr. Korn, 50 Centner Heu, 25 Fuder Stroh, 30 Ohm Branntwein meistbie­tend gegen gleich baare Zahlung versteigert werden.

Die Versteigerung des Viehes und Ackerge- räthes beginnt Morgens um 9 Uhr; die Früchte und Vorräthe werden Nachmittags versteigert.

Laubach der: 4. Februar 1836.

Die Gräfliche Nenteiverwaltung. H e initz.

Feilgebotene Sachen.

121) Getrocknete Bamberger Zwetschen sind zu haben bei Höstereich

auf der Mäusburg.

116) Ein Wagen und ein Pflug mit allem Zubehör sind zu verkaufen. Ausgeber sagt wo?

147) Die Dillmännischen Erben sind geson­nen, ihren Antheil au dem Wohnhause No. 559 auf dem Marktplatz aus freier Hand zu verkau­fen. Die sehr annehmlichen Bedingungen sind zu erfahren bei Buchbinder Spengel, auf dem Marktplatz.

155) 1% Morgen Wiese im Heegstrauch ist unter vortheilhaften Bedingungen aus freier Hand zu verkaufen. Ausgeber sagt wo?

149) Erprobte Haar-Tinctur.

Sicheres und in seiner Anwendung ganz einfaches Mittel, weißen, grauen und gebleich­ten Haaren in kurzer Zeit eine schöne, dunkle Farbe zu geben. In Gießen befindet sich die einzige Niederlage, der flacon zu 1 «f 8 Jgt bei Herrn 'Carl Frech.

124) Mein, am obersten Riegelpfad gele­gener Garten, nebst einem Stück auf dem Rah- rnngsberg, ist zu verkaufen ober zu verleihen.

Wittwe O r b i g.

103) Die verwittwete Fran Steuer-Se- cretair Balser dahier ist in Uebereinstimmung mit ihren außerhalb wohnenden Kindern Willens, ihr in den neuen Bäuen gelegenes Wohnhaus mit Nebenbau, Garten, Scheuer, Stallung und Bodenraum aus freier Hand zu verkaufen. Die hierauf Refleckirenden können bei dem Un­terzeichneten das Weitere vernehmen.

Die Einsicht der Gebäulichkeiten kann jeden Tag geschehen, und die Hälfte des Kaufschillings verzinslich stehen bleiben.

Gießen am 28. Januar 1836.

Gottschalk, Hofg.-Advocat.

Zu vernuerhen.

146) Eine Familien-Wohnung nebst Haus­garten ist dahier zu vermiethen und aus kom­mende Ostern beziehbar. Ausgeber sagt bei wem?

123) Im Schnel ler'schen Hause No. 575 in der Neustadt, ist die zweite Etage, welche eine geschlossene, schöne Familienwohnnng bildet, zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden.

145) In meinem neuerbauten Hause auf dem Selzersweg sind zwei vollständige Familien- Wohnungen, entweder einzeln oder zusammen, zu vermiethen und können dieselben mit Anfang Mai bezogen werden. H. Lüdeking.

148) In No. 579. bei Ph. Loos ist eine geräumige Familien-Wohnung zu vermiethen.

151) 3000 fl. liegen gegen gerichtliche Sicherheit in hiesiger Stadt zu 4 Prozent zum Ausleihen bereit. Ausgeber sagt wo?

152) 600800 fl. liegen gegen genügende Sicherheit bei dem hiesigen israelitischen Kran­ken-Unterstützungsvereine zum Ausleihen bereit. Näbere Auskunft hierüber ertheilt S. Hirsch.