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141) Dr. Feuerbachs Lehrbuch des gemei­nen deutschen peinlichen Rechts (1832), cilste verbesserte Ausgabe, ist billig zu verkaufen. Das Nähere bei Ausgeber.

Zu vermiethen.

81) Zn Mb. 133 in der Brandgasse ist der 2te und 3te Stock zu Ende April zu ver­miethen.

123) Zm Schneller'schen Hause Mb. 575 in der Neustadt, ist die zweite Etage, welche eine geschlossene, schöne Familienwohnung bildet, zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden.

125) Zn dem Monate Mai d. I. ist in dem unteren Stocke meines Hauses ein Logis, bestehend aus drei Stuben, einem Kabinet, Küche, Magdkammer, Bodenkammer, Keller, Holzstall und Theil an der Waschküche zu vermiethen.

Die Stuben nebst Kabinet lind neu tapeziert. Dr. Bölcker.

135) Zn Mb. 27 neben der Stadtkirche sind 3 schöne Stuben zu vermiethen, und ist das Nä­here bei der Wittwe Schlund zu erfragen.

420) 1000 fl. sind zu verleihen. Näheres bei Ausgeber.

119) Zn der Nähe der neuen Stadtanlage ist ein Garten und im Altenfeld ein Acker zu verleihen. Carl Senner.

129) Bei dem pens. Regierungs­rach'Ebel am Asterweg sind zwei Fami- lienlogis:

1) eins im Hanpthause in der ober« Etage, welches aber- erst bis ersten Mai be­ziehbar ist;

2) das ganze Hinterhaus sammt Zube­hör, welches sogleich bezogen werden kann.

122) Eine Stube, Kammer, Küche und Holzstall, ist zu vermiethen und sogleich zu be­ziehen bei Hornberger.

127) 600 bis 800 fl. Curatclgelder lie­gen bis zum 1. März d. Z. gegen hinreichende Sicherheit, ganz oder in getrennten Summen, zum Ausleihen bereit. Das Nähere bei

Spcicherverwalter Sch ar mann.

126) Zwei schöne Stuben, gut meublirt, mit Sopha, sind au ledige Herren zu Vermie­theu und beliebig zu beziehen bei

Mar-guth an der Kirche.

Vermischte Nachrichten.

27) Der bevorstehende Beitritt von Frank­furt und Nassau zu dem deutschen Zollverein ver­anlaßt mich, mein hier seit siebenzehn Jahren

bestehendes Geschäft in nachverzeichncten Artikeln aufs Neue mit dem Bemerken zu empfeblen, daß ich demselben nunmehr die Ausdehnung gegeben habe, daß ich mich auch besonders dem mit die­sen Artikeln handelnden Publikum empfehlen kann. Da ich alle meine Waaren nur büret aus den bewährtesten Fabriken der Niederlande, Sachsens, Schlesiens, Westphalens und selbst aus englischen und französischen Fabriken beziehe, so bin ich in den Stand gesetzt, nicht nur mit Frankfurter und Offenbacher Häusern zu concur- riren, sondern selbst noch manche Vortheile zu ge­währen, die mir durch billigere Localverhältniffe erwachsen. Jeder Versuch, wozu ich ergebenstein, lade, wird von reellster und billigster Behand­lung überzeugen. Von allen Artikeln werden auf Verlangen Muster und Preislisten eingesandt. Auch bemerke ich wiederholt, daß ich nur zu festgesetzten Preisen verkaufe.

Tuch, Halbtuch, Casimir, Bieber, Fknett, Sommer - und Westenzeuge, bielefelder, sächsi­sche und schlesische Leinwand, Damast - und Zwillich-Tafel-Gedecke und Handtücher, weiße, naturell, farbige und halbseidene Theeserviet- ten, weiße und farbige Taschentücher und Fut­ter, Leinen.

L. A. Pelissier, auf dem Markt in Hanau.

114) Es wünscht Jemand gegen hinläng­liche Sicherheit 800 fl. zu 4 pCt in hiesiger Stadt, und zwar erst in einem Vierteljahre, zu leihen. Ausgeber dieses ertheilt das Nähere.

130) Ein gesetztes Mädchen, welches mit Kindern gut umzugehen weiß, auch in allen häuslichen Arbeiten gewandt ist und Zeugnisse seines Wohlverhaltens beibringcn kann, wird in Dienst gesucht. Das Nähere hierüber bei Ausgeber dieses Blattes.

132) Zur ersten Vcrloosung der Großherzl. Hessischen 25 fl. Loose, welche am 15. d. M. Statt findet, und in welcher laut Plan:

1 Preis von fl. 30,000,

1 tt ft rt 10,000, 1 m rf tf 2000,

1 tf ff tf 1000,

2 jeden von 300,

2 tr tr tr 230,

2 tt tf tf 123,

20 30,

gewonnen werden müssen, gebe ich Promessen sowohl, wie auch Original 25 fl. Loose zum bil­ligsten Preise ab und bitte höflichst, Bestellungen in meiner Wohnung am Asterweg Hfl 80 abgeben zu wollen.

Gießen den 6. Februar 1836.

G. E. Böhm Beilage.

Hierzu eine