üchcr und Futterleiiten. Besonders kann ich mein Tuch- und Leimvmidlager dem damit handelnden Publikum bestens empfehlen, indem ich durch die vortheil- haftcsten Verbindungen mit den vorzüglichsten Fabriken in den Stand gesetzt bin, nicht nur alle Vortheile einzu- rniinten, welche andere Handelsplätze, als Frankfurt, Offenbach u. s. w., gewähren, sondern durch die billigeren Lokalverhältniffe meinen Abnehmern selbst noch einige Vorzüge zu gestatten.
L. A. Pelissier, auf dem Markt Nr. 810, in Hanau.
42) Neuer Salzlapperdan, beste Qualität, gewässert und ungewässert, das Pfund zu 12 fr. ist zu bekommen, bei
F. Heusler.
38) Hier im Gasthaus 'zum Schwanen ist eine Sammlung sprechender Papageien sowohl im ganzen, wie auch im einzelnen zu verkaufen und zu vertauschen, je nach dem es gewünscht wird.
Peter Eller.
Zu vermietheu.
35) 800 si. Curatelgelder können in hiesige Stadt gegen 5yCt. Zinsen ausgcliehcn werden. Ausgeber dieses sagt: wo.
36) In Nr. 346. auf dem Kreuz ist eine meu- blirte Stube mit Kabinet und Sopha zu vermiethen, welche sogleich bezogen werden kamt.
37) Bei mir ist ein Logis, bestehend in 2 Stuben, nach Belieben kann auch noch eine Stube dazu gegeben gegeben werden, einer Kammer, einem verschloßenen Keller und Holzstall zu vermiethen, welches bis den 1. April 1834 bezogen werden kann.
C. Euler, in der Neustadt.
52) Ein gutes Pianoforte ist zu vermiethen bei
G. Carl Marguth.
14) 480 ff. Vormundsgelder sind in hiesige Stadt zu verleihen Bei Ausgeber das Nähere.
Vermischte Nachrichten.
32) Ein Frauenzimmer, welches schreiben und rechnen kann, wird in eine hiesige Handlung gesucht. Das Nähere bei Ausgeber.
34) Morgen wird im Saale des Busch'schen Gartens mit einer vollständigen Harmoniemusik aufzuwarten die Ehre haben. Bauer,
Stadtmusikus.
40) Es werden zwei gebrauchte Pferde-Gcschirre zu kaufen gesucht, Ausgeber dieses sagt wo.
41) Am 10. d. M. ist im Busch 'scheu Garten ein hochroth Krepp-Tuch, ungefähr zwei Ellen groß, wahrscheinlich aus Versehen mitgenommen worden, man bittet, solches an den Gesellschaftödiener Sack dahier zurückgeben zu wollen.
33) Auf dem den 10. d. M. gewesenen Festballe ist meine schwarze Kappe gegen eine grüne vertauscht worden. Der jetzige Besitzer derselben wird ersucht, solche an mich abzugeben und die seinige in Empfang zu nehmen. Dr. K 0 ch.
53) Ein junger Mensch, welcher die Buchdruckerei zu erlernen wünscht, und bic uöthigen Schulkenntnisse besitzt und sich besonders hierin dem Fache eines Setzers widmen will, kann unter sehr guten äßet in# gnngen in die Lehre treten in der
G. D. Brühl'schen Buchdruckerei.
31) Einem verehrten Publikum mache ich die ergebenste Anzeige, daß ich mich als Burger und Schneidermeister dahier etablirt habe, und werde mich stets durch gute Arbeit und reelle Bedienung zu empfehlen und das mir geschenkt werdende Zutrauen zu erhalten suchen.
Caspar Häuser, Damenschneider, wohnhaft bei Hrn. Schneidermeister Schmidt, in der Kaplansgaffe.
48) Ich verfehle nicht, hiermit anznzeigen, daß ich wöchentlich jeden Montag mit meinem Fuhrwerk im Gasthaus zum Darmstädter Haus dahier ankomme, und alle Äufträge^auf Frachtgüter nach Grünberg, Alsfeld und Lauterbach, bestens besorge, und bitte deßhalb, alle an mich ergehende Aufträge und Bestellungen im Gasthaus zum Darmstädter Haus abgeben zu wollen.
Gießen den 17. Jan. 1834.
Finkernagel, von Seibertenroth.
Hierbei eine Beilage
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