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Das Wohnhaus ist zweistöckig, sammtliche Ge­bäude befinden sich in brauchbarem Zustande und kön­nen, in so fern sich Liebhaber finden sollten, auch auf den Abbruch, und die vier zuletzt bezeichneten Grund­stücke in Parcellen zu % und spe % Morgen verkauft werden. Gießen, am 7. Januar 1834.

Großherzogl. Hess. Landgericht daselbst. Ploch.

43) Versteigerung. Die von dem Rath­schöffen Friedrich Helfrich Kempf hinterlassenen Mo­bilien, in Bettung, Weißzeug, Kleidungsstücken, Sil­ber, Schränken, Tischen und Stühlen bestehend, sol- scn

Donnerstag den 23. Jan. d. I.

Nachmittags 2 Uhr in der Wohnung des Bäckermeisters Kempf, auf dem Selzersweg, mcistbieteud gegen baare Zahlung versteigert werden.

Gießen, den 15. Januar 1834.

Großh. Hess. Stadtgericht. Müller.

46) Nächsten Dienstag als den 21sten d. M., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause die Anfertigung einer Parthie lederner Feuereimer par- thieweise an den Wenigstnchmenden öffentlich verstei­gert werden. Der Probe - Eimer liegt auf des Unter­zeichneten Büreau zur Einsicht bereit.

Gießen, den 17. Januar 1834.

Der Bürgermeister

C. Silbereisen.

49) Nachstehende, zur Concurs-Masse des ge­wesenen Stadtrechners Dietz gehörige Immobilien dahier, als:

21,6 Kl. Wohnhaus Nebenban, Waschhaus mit einer Stube, Stall, Hvlzschoppen nebst Grund auf dem Selzerswege an Herrn Prof. Vogt.

3V. 13"/Rth. Acker hinter den Schießgärten an Mel­chior Frech.

1 V. 22% Rth. Garten rechts am Wieseckerwege, an Buchhändler Heyer, giebt 3 Kpf. 3 Ges. 1 Ms. Korn und lOten Pfen­nig.

2 SB.3111) Rth. Wiese am Heegstrauch, an Phil. Friede. Habenicht, giebt 9 Alb. 6/a pf. Zins aufs Rathhaus.

i Mg. 7%Rth. Wiese am Heegstrauch, au Christian Balth. Becker, 16 Alb. Zins aufs Rathhaus.

sollen wiederholt

Donnerstag den 27. Febr. d. I. Nachmittags 2 Uhr, auf dem Rathhaus meistbietend versteigert werden.

Gießen, am 15. Jan. 1834.

Großherzoglich Hessisches Stadtgericht. Müller.

39) Montag den 20. Januar, Morgens um 9 Uhr, sollen in dem Freiherrlich von Nabenan'schcn Walde bei Rodheim verstrichen werden:

56 Stecken Büchen Scheitholz.

17%' Eichen Scheitholz.

12 Büchen Prügelholz.

9 Eichen Prügelholz.

10% Eichen Stockholz.

1500 Buchen Wellen.

600 Eichen Wellen.

250 Weiden Wellen.

21 Eichen Stamme, zu Bau - und Werkholz, 1450 Cubikfuß enthaltend.

, Die Zusammenkunft ist bei Georg Wagner, Schul- theiscn Sohn, in Rodheim.

47) Montag den 3ten Februar dieses Jahrs, Mit­tags 11 Uhr, werden circa 20 Schock Roggen - und Wai- zenstroh gegen gleich baare Bezahlung, von dem v. Ra ui'scheu Zehnten zu Nordeck öffentlich verstei­gert. Steigliebhaber haben sich daher am besagten Tage und Stunde in der Förster-Wohnung dahier cinzufinden.

Nord eck, den 16. Januar 1834.

Starckloff, v. R. Förster.

Feilgebotene Sachen.

23) Der Unterzeichnete empfiehlt sich einem geehrten Publikum in nachstehenden Maaren zu fixen Preisen, mit Zusicherung guter und billiger Bedienung; nämlich: Tuch, Halbtuch, Casimir, Biber, Finets, Sommer- und Westcnzeuge, Bielefelder, sächsische und schlesische Leincwaud, Damast- und Gebildtafel« zeuge und Handtücher, weiße, naturell, farbige und halbseidene Kaffeeservictteu, weiße und farbige Taschen,