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werdenden Bedingungen, auf der Mühle selbst ver# steigert werden. Gießen den 12. November 1834.

Größhcrzogl. Hess. Stadtgericht das.

In Verhinderung des Dirigenten Zimmermann.

1016) Montag den 17. November, Nachmit­tags 2 Uhr, wird eine bedeutende Quantität Herld in der Herrschaftl. Zehntscheune an die Meistbietenden versteigert. Gießen den 14. Novemb. 1834.

Großherzogl. Hess. Rentamt. Schneider.

1019) Montag den 17. dieses, Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Sundheimischen Besitzung auf dem Seltersberg, Schränke, Tische, Wirthschastsbänke, Glaswerk, ein Sopya und eine Quantität klein ge­machtes Holz, gegen gleich baare Bezahlung verstei­gert werden.

Besondere Bekanntmachungen.

1014) Wer von den hiesigen Einwohnern mit dm an Großh. Rentamt dahier zu zahlenden Doma- nial-Gefallen, als:

Erbpachten, Zeitpachten, Holzgcldern, Gras­gelbern, Schuldigkeiten der Gemeinde :c., sich noch im Rückstände befindet, hat solche innerhalb 14 Tagen bei Vermeidung gesetzlichen Zwanges dahin zu bezahlen. Gießen den 11. November 1834.

Tie Bürgermeisterei dahier.

C. Silbereisen.

1053) In Gefolge kreisräthlicher Benachrichti­gung vom 27. Oct. l. I., bringt man hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß höchsten Orts die Statu­ten der Spar- und Leihkasse für die Kreise Gießen und Grünberg, in Bezug auf die übernommenen Bürg­schaften der Gemeinden genehmigt worden sind, und daß hiernach nur ausnahmsweise auf Bürgschaftlei­stungen von Privaten, Darlehen von dieser Kasse bewilligt werden können. Gießen den ll.Nov. 1834.

Der Bürgermeister

C. Silbereisen.

1015) Die Erhebung der Domanialge- sälle pro 1834.

Wie in früheren Jabren wird zur Erhebung der Zinsen und Pächte, welche auf Hotraithen und Gü­tern in hiesiger Gemarkung hakten, ein besonderer Termin -auch für dieses Jahr und zwar:

Montag, Dienstag und Mittwoch den 8. 9. und 10. Deccmber,

unter dem Bemerken bestimmt, daß die Geldzinscn auf der Rcntamtsstube, die Naturalien aber auf dem Zeughause erhoben werden.

Für alle übrigen an das Rentamt zu leistenden Zahlungen bleiben die bisherigen Zahltage, Dienstag und Donnerstag jeder Woche.

Gießen den 11. November 1834.

Großherz. Hess. Rentamt., Schneider.

Feilgebotene Sachen.

986) Portorico - Taback in allen Sorten von C. T. Hodann in Mainz, neue Häringe, sowie auch Punsch - Essenz, sind wieder angekommcn.

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M. Heß am Asterweg.

1007) Grünen wie gemischten Thee in frischer Waare und allen Sorten, empfehle ich zur geneigten Abnahme in V4 Psv. Paquets hiermit bestens.

Louis Labroisse.

Zu vermiethen.

1005 ) 200 fl. liegen zum Ausleihen bereit. Bei wem? sagt Ausgeber.

987) Zwei Logis, aus 2 Stuben, 2 Kammern, 1 Küche, Keller und Boden im 2ten, und aus eben so viel im Iten Stock bestehend, nebst Stall und Mistenstätte, sind zu vermiethen. Näheres bei Aus­geber dieses.

1006) In No. 698. ist eine menblirte Stube zu vermiethen, die sogleich bezogen werden kann.

1008) Ein Logis, bestehend ans 2 Stuben, 1 Kammer, Küche, Keller und Holzplatz, ist zu »er# ruiethcn; auf Verlangen kann auch noch eine Stube dazu abgegeben werden.

Andreas Weidig's Wittwe.

1017 ) Ein Clavier ist zu vermiethen in No. 133.