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Kräuteröl wird."

sich bald einen europäischen Ruf erwerben

E i l f t e s Z e u g n i ß.

Beweis, daß das von K. Miller erfundene.

Zum . . .

(dem verehrten Publicum laugst rühmlichst bekannte) Schweizer -- Kräuteröl in seinen Wirkungen sich fort­während wobltbätig äußere, und sogar in jüngster

Zeit Eigenschaften an ihm entdeckt worden seien, wo­durch es sich mehrseitig als nützlich erweist, hievon zeugt folgender Auszug eines neuerlichen Vesiellungs- schreibens des Herrn Friedrich Voigt aus Oldenburg, datirt vom 3. December 1833, lautend:

Daß sich das Haaröl eines sehr großen Beifalls erfreut, glaube ich schuldig zu scyn, Ihnen anzuzei­gen, besonders ist es auch noch gegen Kopfweh, so wie sonstige Kopfleiden, mit dem besten Erfolge be­nutzt, und Leidenden dadurch Linderung so wie Hei­lung verschafft worden; überdem ist nur eine Stimme dafür, und haben viele Beispiele sich von der ^Wahr­heit der versprochenen Wirkungen dieses Haaröls als den Beweis dargeboten."

Daß die obstehenden Auszüge und abschriftlichen Zeugnisse mit den Originalien ganz gleichlautend seyen, beurkundet mit eigenhändiger Unterschrift:

Zurzach den 26. März 1834.

Sig. Schmidt, Gemeindschreiber.

Die Richtigkeit vorstehender Unterschrift wird Mittelst beigedruckten Jnsiegelü bestens beurkundet.

Zurzach den 26. März 1834.

(L. 8 ) Der Gemeind - Ammann, I. Welty.

Zugleich ist dieses Oel wegen seines angenehmen Geruchs sehr empfehlenswerth.

Zum Beweis der wahren Aechtheit dieses Oels, und zur Kennlniß, wie dasselbe angewendet werden soll, ist jedes Fläschchen mit des Erfinders Petychaft li. VV. und die umwickelte Gebrauchsanweisung nebst Umschlag mit eigenhändigem Namenszug versehen.

Von diesem Oel ist die einzige Niederlage für Giessen bei G. D. F e l s i n g's Wittwe, wo das Fläschchen gegen portofreie Einsendung von 2 fl. 30 fr. zu haben ist.

4 K. Miller.

878) In einer Baumwollen - und Halbleinen- Waarenfabrik kann ein Jüngling, der die gehörigen Schulkenntniffe besitzt, eine Stelle als Lehrling finden. Für Kost und Logis hatte derselbe nur eilt Geringes zu vergüten. Portofreie Anfragen besorgt die Erped. dieses Blattes unter A. L.

959) Morgen ist Tanzmusik bei Melchior Deibel zu Wieseck.

956) Bei Joh. Kling in Wieseck ist morgen Tanzmusik zu finden.

Wahrheit, daß der Absatz desselben wahrend 2/2 Jah­ren bis heute noch immer zugenommen hat, woraus herzuleiten ist, daß dieses Oe! wirklich diejenige Ei- qenschaft enthalt, für welche es der Erfinder schon öfters in den öffentlichen Blättern (mit Zeugnissen begleitet) angekündigt hat.

Basel den 22. Februar 1833.

Sio-, Christoph von Christoph Burckhardt.

Daß ich mich von der Ricbtigkeitobigcr Angabe durch genommene Einsicht in den betreffenden Büchern des Herrn Christoph von Christoph Burckhardt, des Büraers und Handelsmanns dahier/ überzeugt habe, beurkundet mit Unterschrift und angewohntem Jnsiegel:

Basel am 23. Februar 1833.

' (L. S.) Walter Merian,

öffentlicher Notar.

Wir Bürgermeister und Rath des Cantons Ba­sel, in der Schweiz, bezeugen hiemit, daß obstehend Herr Walter Merian ein öffenklictier und geschworner Notarius sei, dessen Instrumenten und Schriften in- und außerhalb Rechtens völliger Glauben bc-gemessen werden kann. m . L. ,

Zu Gezeugniß dessen haben Wir Gegenwärtiges mit Unserm gewöhnlichen Cantonsinsiegel, und der Unterschrift Unseres verordneten Staatsschreibers ver, wahren lassen.

Basel den 23. Februar 1833.

(L. S.) Der Staatsschreiber:

Braun.

Neuntes Z e u g n i ß. , Ein von Herrn Carl Wagner aus Olmutz eut» gegangknes Schreiben vom 7. Juli 1833 lautet im Sllt^lJ3«m Schlüsse bemerke Ihnen noch, daß ich die Wirkung Ihres Schweizer-Kräuteröls an einem Manne, der schon seit einigen Jahren vorn auf dem Kopfe eine große ganz kahle Stelle hatte, versuchte; nach Verlauf von sechs Wochen war jene Stelle schon mit Haaren von ein Zoll Lange bedeckt. Ucber diesen Erfolg ist derselbe so erfreut, daß er Ihnen dafür recht herzlich dankt. Sein Name ist Joseph Tworda, Calligraph dahier."

Zehntes Z e U g n r ß.

Ein Bestellungsschreiben von den Herren Gebrü­dern Tecklenburg in Leipzig, datirt vom 22. Oetober 1833, worin sich unter andern eine Stelle findet, tue dieses Oel auf die ehrendste Weise erwähnt, sie lautet: Uebrigeus können auch wir Sie mit der ange­nehmen Nachricht erfreuen, daß im Laufe dieser eben vergangenen Messe zwei Herren bei uns waren, die, nach drei- und viermonatlichem Gebrauch Ihres Krau­teröls, kahle Stellen am Hinterkopfe mit jungen neuen Haaren bewachsen, erhalten haben. Es kann nicht fehlen, daß bei . so glänzenden Resultaten Ihr