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mit einladet.

unter den in obigem Termin bekannt gemacht wer­denden vorkheilhaften Bedingungen öffentlich an den Meistbietenden in Erb- und Eigenthum ver>

3. das von Weißbinder Philipp Petri bewohnte Haus am Oßwald,scheu Garten, enthält drei große und zwei kleine heizbare Zimmer eine Küche, und Balkenkellcr nebst dem dazu gehörigen Höfchen, Holz-, Schweinstall und Dungplatz, sowie den vor dem Hause befind­lichen Brunnen,

Gießen den 10. Juli 1833. Ä Der Bürgermeister

C. Silbe reisen.

Zugleich bringt man die Bestimmung, daß beim Ausladen die betreffende Holznummer nach Außen gelegt werde, so wie, daß im Falle der Waldschütze nicht beim Abfuhren anwesend ist, die Hälfte des Holzanweisungszettels an den Thorschreibcr des zuerst passtrt werdenden Thores abgegeben werden muß, in Erinnerung.

L. Gießen den 25. Juli 1833.

Der Bürgermeister

C. Silbereisen.

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Bersteig erring en.

,, 617) Montag den 5ten August d. I. sollen die der Stadt Gießen zugchöreuden Gebäulich­keiten, nemlkch:

1. das von Hrn.Jnspcctor Engel bewohnte Haus neben Speisewirth Gcißmar, enthält sechs heiz­bare Zimmer, wovon zwei mit Kabinet, zwei Kammern, Küche, geräumigen Boden, zwei gute Keffer, von denen der eine gewölbt ist; sodamr der dazu gehörige Hofraum mit Brun­nen, Scheuer und Staff, sowie drei Schwein­staffe und Dungstätte nebst einem kleinen Hausgärtchen;

2. das von Magister Keil bewohnte Haus in der Hintergasse neben dem Hause des Dr. Rettig, eiffhält vier große und zwei kleine heizbare Zimmer, worunter eins mit Kabinet, eine Küche, Kammer, gewölbten Keller, Boden und Holzstaff, so wie im Hausgang einen Bruu- «e-r, sammt dem dazu gehörigen Höfchen Md Dungstatöe;

659) Damit nicht durch zufälliges Ein­treten anhaltender nasser Witterung die Stei­gerer des im Walddistrikt StclzeNmorgen auf- gearbciteten, am 8. und 22. Julid. J.verwerkheken, Gehölzes verhindert werden, dasselbe im Ler-, _______________vri,

laufe der zur Abfuhr anberaumten 8wöchicheu steigert werden, wozu man die Steiglustiqen hier- Frist einzufahren, so hat man ausnahmsweise die Einrichtung getroffen, daß von beute an vier Wochen lang an jedem Tage der Woche die Holz­abfuhr Statt haben kaust.

ÄcrlamatiöMi keiiit Rücksicht gettomlNen >vek- den kann.

Gießen den 26. Juli 1833;

Der Bürgermeister

C. Silbereisen.

629) Mittwoch den 31tenJuli wird auf dmnesigcm Rathhause amtlicher Verfügung zufolge eine dem Herrn Kammer-Assessor Pagenstecher dahier zugehörige Bnchersamwlung von 1588 Bün­den meistens französische — ältere und neuere Lite- ratur — worunter viele schätzbare Werke sind, gegen baare Zahlung meistbietend versteinert.

Den 1. 2. und wo nöthig auch den 3. August wird damit fortgefahren.

Der Katalog kann in den Buchhandlungen: Hetzer, Ferber und Ricker zu Gießen einqesehen werden.

Dillenburg den 6. Juli 1833.

Herzogliche Landschultheißcreü Thomas.

638) Dienstag den 6ten August d. I. Nach­mittags 2 Uhr

sollen auf dahiesigem Rathhaus zwei Stück blaues und ein Stück schwarzes Tuch, im Wege der Hulfsvollstreckung, gegen baare Zahlung verstei­gert werden. Gießen den 18. Juli 1833.

Groß. Hess. Stadtgericht. Müller. Zimmermann.

, 660) Ich Unterzeichneter bin Willens, meine Güterstücke unter sehr vortheilhaften Be­engungen den 5. August, Nachmittags 2 Uhr, tu dem 3t oll'scheu Garten meistbietend erb- und eigenthümlich verstreichen zu lassen.

. Neuweger Feld:

M. Rth. Sch.

1. 32. 15. Acker am Sandkauter Weg, nebert Adolph Mvhl und Peter Vogt Wittib.