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Ferner: Zu vermiethen.

239) Bei Unterzeichnetem ist ein Logis zu vermiethen, bestehend in 3 bis 4 Stuben, 2 Kam-' mern, Küche, verschloßnem Keller, Holzplatz und Theil an der Waschküche.

Christian IngHard, andcrWallthorstraße.

295) 5tapczirte Stnben, Kabinet, meh­rere Kammern, Küche, Keller und Holzplatz sind zusammen, oder auch getrennt zu vermiethen bet'

A. H. Jughardt, nahe am Markt.

290) Die oberste Etage in meinem Hanse, für eine nicht große Familie geräumig und vor eini­gen Jahren neu eingerichtet, ist zu vermiethenund kann sogleich bezogen werden.

Georg Sack, Wirth.

274) In Nr. 217 auf der Mausburg ist ein Logis zu vermiethen, bestehend in einer Stube, Kammer, Küche und Keller.

Vermischte Nachrichten.

243) Leinen-Lager von Louts Büttner in Frankfurt a. M.

Bei Herrn Francke li. Cranz, Schloßgasse in Offenbach a. M., nntcrballe ich fortwährend ein vollständiges Lager aller Gattungen Leinen und Tücher, welches für bevorstehende Messe wie­der bestens assortirr ist, und worin ich feder An­frage genügend zu entsprechen versichere.

Unter Bezug auf obige Anzeige, empfehlen wir uns dem Wohlwollen eines geehrten Publi­kums, indem unser Streben stets dahin gerichtet sepn wird, allen Forderungen in diesen Artikeln zu geilugen, und uns das geschenkte Vertrauens durch gute und billige Bedienungsweise zu be­festigen.

Auch halten wir in allen Gattlingen Ham- burger Wollengarue, Seiden- und Baumwollen- Stramin, Stickmuster, Fischbein ;c. gleichfalls ent stets komplettes Lager, welches wir hiermit zur Äenntniß unserer geehrten Abnehmer bringen.

Francke u. Cranz in Offenbach a. M.

289) Voriges Jahr in der Obst-Erndte, habe ich eine große Leiter Jemanden dahier ge­liehen, welche mir aber bis daher nicht wieder 'urück gegeben worden ist; ich ersuche deßhalb den Besitzer, dieselbe mir baldigst, ohne weitere Unannehmlichkeiten, wieder zusenden zu wollen.

Georg Sack, Wirth.

292) Ich wollte hiermit ergebenst anzeigen, daß ich mein bisheriges Logis verlassen habe und nnnmehr bet der Wittwe Weidig auf der Mäus- burg wohne. Zugleich bemerke ich, daß ich die von mir früher gestiftete Strickschuhle mit dem 15. d.M. wieder beginnen lassen werde, und bitte die geehrten Astern, mir ihr früheres Zutrauen wie, der zu schenken) und ihre Kinder anzuvertrauen.

Schneider S e n g e r s Ehefrau.

294) Meine Tapetenfabrik, welche durch neue geschmackvolle Desseius bedeutend vermehrt worden ist, empfehle ich fernerem geneigten Zu­spruch, mit dem Anfügen, daß bei Herrn Carl Frech in Gießen die Musterrarte derselben sich befindet, und daß von solchem alle Bestellungen auf das schleunigste erledigt werden.

Frankfurt im April 1833.

I. G. Weygandt.

291) Bei der am 31. März unter obrigkeit, licher Aufsicht Statt gehabten Verlovsung einer Schatulle hat die Nummer 98. gewonnen.

Joh. Jacoby.

298) Ich mache dem Publicum bekannt, daß mein Familienwagen Sonntag den 14ten u. Mitt­woch den 17ten d. M. von hier nach Frankfurt ab< geht. Gießen den 12 April 1833.

Magnus Schwan int Hirsch.

209) In Nro. 84. auf dem Asterweg ist ein Logis, bestehend aus 3 heizbaren Zimmern, 2 Kabi­netten, 1 Kammer, verschlossenem Boden, Küche, Holzstall, Keller und Theil an der Waschküche, zu vermiethen, ukid alsbald zu beziehen.

302) Durch den Ankauf eines Gartens bin ich in den Stand gesetzt, Nißchen den Teller voll zu 1 fr. zu verkaufen, welches ich hiermit zur all­gemeinen Kenntniß bringe. H. Kraus im Schießhaus.

302) Ich zeige einem verehrten Publicum hierdurch ergebenstan, daß ich dahier als Burger rezipirt bin, und mich als Schuhmachermeister eta- blirt habe, nnd bitte um geneigten Zuspruch.

Daniel Henkel, wohnhaft bei Hrn. Grüneberg in der Neustadt.

303) Daß ich mein seitheriges Wohnhaus am Asterweg verlassen habe, und nunmehr in dem Kochschen Hanse Nro. 199 an der Stadtkirche wohne, zeige ich einem verehrten Publikum unter dem Bemerken hiermit ergebenst an, daß ich eben daselbst mein bisher betriebenes Geschäft nach wie vor fortbetreiben werde.

Balthasar Hedterich, Putzhändler.