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Hierzu eine Beilage.

edict., t

Aepfel - und Birn-Wildlinge, per 100 Stuck

1 u. 17. Rthlk.

Auch bemerke ich, daß der Berkaus nur gegen haare Zahlung Statt findet, deßhalb der Betrag der Bestellung beigefügt werden muß.

Marburg den 25. März 1833.

Robert Schäfer, neben dem Fürstenhaus.

NB. Ich bitte die Bestellungen in längstens 14 Tagen zu machen, damit ich die sammtlichen bestellten Baunre, nach Gießen und Gegend, mit einem Transport abschicken kann.

Der Obige.

305) Mich mit einer Auswahl neuester Mo­dells von Hüten, Hauben, Chemisetten, Kragen, Tüll, Pellerins, gestickten Böden, einer neueren Art cofrrirtcr Krausen, so wie mit Blumen em­pfehlend, bemerke ich noch, daß ich den zum Wa­schen mir gegeben werdenden Strohhüten auf Ver­langen spitze Köpfe einpressen kann.

H e n r. H e ß.

Zu vermietheu.

238) Tas von der Frau Secretär Pauli bewohnte Logis, bestehend in 2 Stuben, Kammer, Küche und Holzplatz, ist anderweit zu vernncthen, und im Monat Mai beziehbar.

Gießen im Marz 1833.

G. Christ. Spruck.

297) In meinem Hause ist für das nächst» Semester eine möblire Stube und Nebenstnbe zu vermietheu. B a p st.

304) Mit meinen führenden Artikeln em­pfehle ich mich für diesen Sommer in besonders schöner Auswahl Flor,- Gürtel, - Taffet- undAt- lasbanv, Handschuhen, 2% breitem Tüll, die Elle zu si. 1.12 fr., Tüll-Streifen in allen Breiten, Spi­tzen, Glanz- und Borden-Strohhüten, Strohkap­pen, Strick- und Stickwolle, Stickmustcr, Stick- und Häkclscide, Chenille, Blattgarn, Strick- u. Stickbaumwollcngarn, und werde besonders durch die billigste Preise meine geehrten Abnehmer zu be­friedigen suchen. M. H e ß.

219) Mein Wohnhaus, welches sich zu allen Geschäften eignet, nebst Stallung, einem separaten Backhaus und Hinterbau bin ich Willens aus freier Hand zu verkaufen. Auch verkaufe ich guten Kuhdünger zu einem billigen Preis.

Christoph Seipp.

242) Bitter,

Calmus, Kirschen, Pomeranzen, ' ditto mit Bischoffessenz,

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lung und 225,9 Klafter Hausgartcn, neben Isaac Homberger in der Wallthorstraße, soll Montags den 22. Apr. L I., Nachmittags um 2 Uhr, un­ter sehr billigen Bedingungen im Hause selbst an den Meistbietenden verkauft werden. Aus Ber- langeu giebt nähere Auskunft

der Hosgerichts-Advokat Faber.

Pfcffcrmünz,

Persico und andere Liquere, sowie auch Rum, Cognac, 'Weingeist re. ist zu bekommen, bei , '

Höste re ich/ auf der Mäusburg.

293) Mit Neuer bedeutenden Auswahl von Strohhüten und Strohkappen der neuesten Facon empfiehlt sich bestens (5. Sred)-

296) Ich bin aus der Messe zuruckgekom- men, habe mein Lager wieder auf das vollstän­digste assottirt, und empfehle mich namentlichen besonders schönen modernen wollenen Tüchern m allen Farben und zu verschiedenen Preisen, wie mit Hosenzeugen, Westen, Nanking rc. -urch billige Einkäufe bi» ich in den Stand gesetzt, diese Gegenstände. den billigsten Preisen zu verkau­fe. S. Harsch, aus'm Kreuz.

Fcilgebotene Sachen.

234) Obstbäume-Berkauf. t Da nunmehr die Pflanzung der Ostbaume anfängt, so biete ich die hierunten bemerkten Obststämme zu den beigesctzten sehr billigen Prei-

Aepfelstämme, das Stück für 1/4,2 und 3 Groschen,

Kirschenstamme, das Stück für 3 n. 4 Groschen, Birnstamme, das Stück 10 Groschen, Mirabellen i t

Reineclauden das 'Stuck 4 Groschen,

gepropfte Zwetschen !

Nußbaume, das Stück 5 und 6 Groschen, Weinreben mit Wurzeln, blau und weise der besten Sorten, 1/ Groschen.

Zu Anlagen von Baumschulen: Aepfelstämmchen veredelt, 2, 3 u. 3% Schuh hoch, für 100 Stück 2, 3 n- 4 Rthlr.