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zur Verärgerung der hiernach beschriebenen Weine geschritten werden; nämlich:
6 Stück Bodenheiruer,
6 —- Niersteiner,
2 — Eltviller,
2 — Hattenheimer,
2 — Markebronner,
6 — Rüdesheimer-
Z — Steinberger.
Sämmtliche vom Jahr 1819 aus den besten Lagen, rein gehalten und geeignet, jeder Erwartung zu entsprechen.
An demselben Tage Nachmitags 2 Uhr, werden in besagtem Lokale ferner versteigt: 20 Stück Saulheimer in 4 Lagerfäffern, 12 — Ockenheimer,
6 — Essenheimer,
2 — von Großwinternheimer, alle vom Jahr 1826.
Probender 1819ter Weine können am Tage der Versteigerung von 8 bis 9 Uhr Vormitt tags und jene der 1826er von Nachmittags 1 bis 2 Uhr an den Fässern genommen wer- den , zu weichem Ende man sich an den Kür fermeister Herrn W e ck b a ch e r , Lit. C. Nro. 224 in der Bauerngasse zu wenden hat.
Mainz den 7ren Februar 1828;
Faber.
11.) Freitags den 29. Februar des Vor/ mittags um 9 Uhr sollen zu Großenlinden in dem Gasthause zum schwarzen Adler, soll gende , zur zweiten Pfarrei daselbst gehörige Früchte, nemlich
62 Malter Roggen-,
18 — Gerste und
22 — Hafer, meistbietend, gegen gleich baare Bezahlung versteigert werden.
Langgöns am 5. Februar 1828.
Der Kircheninspektor G. Br um Hard.
12 .) Dem "Unterzeichneten wurde von dem Großherzogl. Steuer-Einnehmer Herrn Stein in Biedenkopf der Auftrag ertheilt, seine sämmtliche Gläubiger aufzufordern, im
Laufe dieses Monats ihre Forderungen bei ihm einzureichen, so wie auch diejenigen, welche Zahlungen zu leisten haben, erinnert werden, solche gleichfals in dieser Frist ab, zuführen, ansonsten sie sich die daraus ent, stehenden Unannehmlichkeiten selbst zuzu- schreiben haben.
Giessen am 6. Februar 1828.
Hering»
13 .) Die Waarenversteigerung im Gasthaus zum Einhorn wird die folgenden Tage, wie bisher, alle Nachmittag halb zwei Uhr fortgesezt. Giessen den 22. Febr. 1828.
14 .) Am 15ten d. M. hat sich in des hiesigen Stadt ein röthliches Löwen/ Hündchen verlaufen; derjenige, dem es zut gelaufen ist, wird ersucht, davon Nacht richt an den Herausgeber dieses Blatts gtt gen eine gute Belohnung gelangen zu lassen» Besondere Zeichen sind : eine weise Brustweise Pfoten, spitze Ohren und lange Haare»
15 .) Nach erlangter obrigkeitlicher Er- saubniß ist der Unterzeichnete gesonnen, zwei doppelte Jagdgewehre und eine Pürschbüchse von vorzüglicher Güte, welche von, Herrn Großmann auf siebenzehn Carolin taxirt worden, öffentlich verloosen zu lassen. Es werden drei Gewinnste gemacht, und das Loos kostet dreißig Kreuzer. Liebhaber können die Gewehre täglich bei Herrn Großmann in Augenschein nehmen. Loose sind in meinem Hause zu bekommen. Zugleich erbiete ich mich, den Herrn Liebhabern auf Verlangen Loose und nöthigen Falls auch die Gewehre ins Haus zu bringen. Der Tag der Verloosnng wird noch besonders in diesem Blatt bekannnt gemacht werden. Ich bitte um geneigte Abnehmer.
Jacob Präger, wohnhaft im Teufelslustgarten in Nro. 170.
16 .) Die am verflossenen Montag verr looste, mir schwarzer Schildkröte überzogene goldne


