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zu machenden Bedingungen öffenllich m-istbie- lend versteigert werden.

Gießen den 18. Sept. 1828.

Großherzogl. Hess. Stadtgericht.

Müller.

Holz, an den Meistbietenden öffentlich ver­strichen und der Anfang damit deS Morgen» präeis 9 Uhr an der Steinbacher Straße ge» macht werden.

Gießen den 16. Oet. 1828.

Die Bürgermeisterei das.

2.) Die Erben des peinlichen Gerichts, Messers Nieß wollen die ihnen dahier zu, stehenden Wohngebäude, als:

62,1 D Klafter oder 18 Ruch. 3^ Schuh Wohnhaus, Nebenhaus nebst Hofgrund, an Konrad Rinn, giebt 1 st. 10 kr. Zins dem Fiskus.

zusammen oder in zwei Wohnungen abgethellt, u nachdem sich Liebhaber finden,

Mittwochs den 5. November d. I.

Nachmittags 2 Uhr auf dahiesigem Rathhaus öffentlich an den Meistbietenden versteigern lasten, welches hiermit bekannt gemacht wird, unter dem An, fügen, daß über die Bedingungen und allen, fallsige Abtheilung schon vor der Versteige, rung beiden: Großherzogl. Steuer,Commistär Jungk Erkundigung eingezogcn werden kann. Giesten den 13. Dekoder 1828.

Großherzogl. Hess. Stadtgericht. Müller.

3 .) Nächsten Montag den 20. d. M. und die darauf folgenden Tage jedesmal in den Nachmittagsstunden von 2 bis 5 Uhr wird mit der Mobilien,Versteigerung rn dem Re, aierungsrath Amend scheu Haute fortgefah, ren, welches man hierdurch mit dem Ansu, aen zur öffentlichen Kenntniß bringt, daß jedesmal Morgens vorher durch die Schelle bekannt gemacht wird, welche Rubriken vor, genommen werden.

8iLn. Giessen den 18. Octbr. 1828.

In Auftrag Gr. Hofgerichts.

'Bapst, Gr Hofgcrichts-Sekretar.

4 .) Donirerstag den 23. d. M. soll das in dem District Heegstrauch aufgearbeitete Gehölz, bestehend in eichen, tiefer und sich, len Scheid, Prügel, Stock, und Wellen,

5 .) Alle diejenigen, welche ihr Gewerbe, es bestehe worin es nur immer fern: möge, vom 1. Januar 1829 an fortbetreiben oder niederlogen oder ein neues anfangen wollen, werden hiedurch in Folge Requisition Großh. Steuer, Commistariats dahier, aufgefordert, dieses binnen 8 Tagen, vom Tage der Ve» kanntmachung an, auf dem Bürgermeisterei, Vüreau anzuzeigen. Bei denjenigen, welche biS dahin keine Anzeige gemacht haben, wird diese Unterlassung als stillschweigende Erklä­rung zum Fortbetrieb des Gewerbes anger sehen und angenommen werden.

Gießen der: 13. Oct. 1828.

Die Bürgermeisterey das.

6 .) Domänen,Veräusserit-ng in dem R e nta m t s bez i r k Gießen. Höherer Bestimmung gemäs, sollen folgende Appertinentien der ehemaligen Commandanr tenr Wohnung dahier

Montag den 17. November dieses JahreS Vormittags 9 Uhr

auf dem hiesigen Nathhause versteigt werde».

I. Nach den Bestimmungen des Domainenr Veränsterungsgesctzes vom 2. Juni 1821, eine von Holz erbaute Scheuer, ein Schweinstall von 2 Gefach, nebst 108 Quadrat, Klafter Hofraum.

Die Hofraithe selbst, zu der diese Theile bisher gehörten, liegt in Gießen auf dem Brand, ist im Flurbuch Seite 96 Nr. 853 eingetragen, und letztere sind begrenzt, ger gen Norden von der Hofraithe des Düchser;, machers Herrn Großmann, gegen Osten von dem für Großherzogl. Hofgericht bestimmten Theil der ehemaligen Commandanten, Wob, nung, gegen Süden von der Sradtbach und gegen Westen von dem Lindenplatz.