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) 192 (

15 Tzakos,

72 Tornister,

4 TronmieKi mit Zubehör,

2 Richtfahnen,

2 Fcderbüsche,

1 halber Mond,

72 Fangschnüre öffentlich meistbietend versteigt werden, wo,' von man die Steiglustigen in Kenntniß setzt. Gießen den 1. Nov. 1828.

Bürgermeisterer daselbst.

M. S.

Unterzeichneter auf feiner Pariser Petahk Harfe «in großes Concert in 2 Abtheilungett zu geben die Ehre haben.

Das Nähere zeigt der ConcertzetteL.

Der Anfang ist um 6 Uhr; .das Ende um 8 Uhr.

Der Eintrittspreiß ist 30 fr.

Hörsaal im Einhorn.

Es ladet die hohen Gönner und Freunde hierzu ergebenst ein

Noßner, vom Hoftheacer in Darmstadt.

6.) Samstag den 15. Nov. d. I. Mor- gens 9 Uhr sollen auf dahiesigem Rathhaus die binnen einem Jahr sich ergebenden Repa­raturen an den hiesigen Laternen, bestehend 1.) in Spengler -

2 .) Glaser -

3 .) Schlosser,

4 .) Schreiner-

5 .) Weißbinder,

6 .) Wagner- und

7 .) Zimmerarbeit, sodann

8 .) die Lieferung von schwarz Linnen Tuch, öffentlich an den Wenigstnehmenden, unter denen bei der Versteigerung besannt gemacht werdenden Bedingungen versteigt werden.

Giessen den 5. Nov. 1828. ,

Die Bürgermeisiercy das.

7,) Künftigen Donnerstag den 13. Nov. wird zum Besten der Wittwe eines Mannes, welcher sich um das hiesige Liebhaber, Cour cert verdient gemacht, ein Voeat- und In­strumental - Conoert im Gasthaus zum Ein­horn, Abends 6 Uhr, statt finden, wozu der Unterzeichnete höflichst einladet. Die Stucke welche im Concert aufgeführt werden sollen, werden noch durch gedruckte Zettel bekannt gemacht.

Gießen am 6. Nov. 1828.

H. Hofmann,

* Musikdireotor.

8 .) Mit hoher obrigkeitlicher Geneh­migung wird heute Samstags den 8. Nov.

9 .) Der Beitritt zur allgemeinen Mili­tär - Vertrcrungsanstalt pro I8'f£ die bereits viele Hundert Personen z.rhlt, kann bei de, neu, in den Bezirken wohnenden Herren Ge, fchäftsführer oder hier, schon jetzt angezeigt, die Zahlung des 50 ft. betragenden Antritts, geld kann jetzt oder später auf ein- oder zweimal bezahlt werden, und wird, so wie das Geld in die Kasse abgeliefert ist, der Originalbeitrittsfchein ausgefertigt, ohne den niemand als beigetreten angesehen werden kann.

Die von mir speoiell geleistete 90000 fl., betragende Camion und die' Schließung des Cassabuchs durch den verehrlichen Vorstand ein Tag v o r der Ziehung der einzelnen Be­zirken, giebt jedem der'Herren Mitglieder alle nur wünschende Sicherheit.

Daß bisher die Mitglieder der hiesigen Anstalt, billiger wie bei jeder anderen Än, stalr durchgekommen sind, habe ich schon früher bekannt gemacht.

Diejenige, die zugleich für demnächstige Heirathsverrretung veraffeourirt fern wollen, dürfen es nur bei ihrem Beitritt bemerken, wo sie alsdann ohne Nachtheil für die An, deren extra in die Heyrarhs-Asseouranz ein, getragen werden.

Darmstadt den 1. Nov. 1828.

Ernst Emil H o f f m a n n.

10 .) Pferdemist, etwa 6 8 Wagen voll, sucht zu kaufen

Dr. Barrsa.

11.)